Zur Seitenansicht
 

Titelaufnahme

Titel
Das köstliche Bischoffs-Ampt erkläret und aussgeführt : als auff churfürstlicher Durchlauchtigkeit zu Sachsen ... gnädigsten Befehlich der ... Herr Paulus Röber, der heiligen Schrifft Doctor und Professor zu Wittenberg, zum Pfarrer und Superintendenten daselbst,wie auch zum General Inspectorn des gantzen Kreises ... ist eingewiesen worden, den 16. Augusti, Anno 1627 / auff Begehren in Druck gegeben durch Matthiam Hoe von Hoenegg, der heiligen Schrifft Doctorn, und der Zeit churfürstl. Durch. zu Sachsen bestalten Oberhoffprediger zu Dressden
Autor, BeteiligteHoë von Hoënegg, Matthias [1580-1645] In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach Matthias Hoë von Hoënegg
ImpressumWittenberg : bey Paul Helwigen Buchführern 1629
Umfang[72] S. ; 20 cm (4°)
SpracheDeutsch ; Latein ; Altgriechisch ; Hebräisch
Bibliografische ReferenzVD17 125:045689V
Besitzende InstitutionZentralbibliothek Zürich, 18.20
Persistenter Link http://dx.doi.org/10.3931/e-rara-34490 
Links
Ganzes Werk als PDF Das köstliche Bischoffs-Ampt erkläret und aussgeführt [20,46 mb]
Kollektion
Nutzungsbedingungen
LizenzPublic Domain Mark
Nutzung
Frei zum Herunterladen. Bei einer Vervielfältigung oder Verwertung des Dokuments oder Teilen daraus ersucht die besitzende Institution Sie im Rahmen der üblichen wissenschaftlichen Gepflogenheiten um:
- Information
- Quellenangabe inklusive Angabe des Urhebers, des Standortes und des persistenten Identifiers
- Zusendung eines Belegexemplares und/oder Mitteilung der Internetadresse Ihres digitalen Angebotes, in das Sie das Dokument oder Teile daraus eingebunden haben
QuellenangabeHoë von Hoënegg, Matthias: Das köstliche Bischoffs-Ampt erkläret und aussgeführt : als auff churfürstlicher Durchlauchtigkeit zu Sachsen ... gnädigsten Befehlich der ... Herr Paulus Röber, der heiligen Schrifft Doctor und Professor zu [...]. Wittenberg : bey Paul Helwigen Buchführern 1629. Zentralbibliothek Zürich, 18.20, http://dx.doi.org/10.3931/e-rara-34490 / Public Domain Mark