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Biblia das ist: Die gantze heilige Schrifft / durch D. Martin Luther verteutscht: mit D. Pauli Tossani hiebevor aussgangnen Glossen und Ausslegungen
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nicht/ welche Christo

Cap. II.

an die Hebreer.

mußten.

283

* Kuch die Enget than/ hat er nichts gelassen/ das ihm nicht| des todes im ganzen leben" fnechte seynauch vnderthan find. vnderthan sey: Jetzt aber sehen wir nochIst derowegen Chri- nicht/ daß ihm alles vnderthansey( s).

fus vber sie.

g Dieweil die Kirsthe Gottes/ in disem

9 Den aber/ der eine kleine zeit der En

teben/ noch nicht voll geln gemangelt hat)/" sehen wir/ daß es

tomlich geheiliget/ auß

errettet vnd mit ihrem

aller noch vnd gefahr JEsus ist durchs leiden des todes ge-Haupt Chrifto vereis kronet mit preiß vnd ehre()/ Aluff daß erChriſtt vi seiner gläus von GOttes gnaden für alle den todallerdings gedämpfer" schmecket.

niget ist/ so find auch

bigen feinde noch nicht

vnd vnder seine füssegebracht: welches erst

gesche,

0

m

10 Dennes ziemet dem/ Pvmb deß wil-in jenem teben gelde, len alle ding find/ vnd durch den alle dingder Apostel beweisen/ sind/ der da viel kinder hat zur herzlichkeit

hen wird. Wilatso

daß diser spruch

bakulich von Chriſto geführet/ daß er den Herzogen ihrer seligkeitben/ weil difes alles durch leiden" vollkommen machte.

müsse verstanden wer

noch in keinem andes

ren menschen erfüllet

worden.

* Sintemal fie alle von einem fom:

II

28.

( 8) 1.Cor.15.%. 25, men/ beyde der da heiliget/ vnd die da

7,8.

I.

ge

9.

16 9 Denn er nimt nirgend die Engelsich/ sondern den samen Abrahe nimtan sich.

P

Dder/ berknecht

schafft

vnderworffenwaren. N. vnder dertyranney des Zeufels?

an

der ihnen teine ruh

lics/ vnd sie schon in dis

er

fem teben/ burch fotche

forcht schrecken vndverzweiflung anfieng

quelen vnd zu plas

gen/ S.Rom.8.15.

9

Dd. dann warsbeſtätiget, was er dros

lich er c. Der Apoftet.

ben v. 14. gesagt hat/daß Christus vnsers

17 Daher mußt er aller ding feinen bruzudern gleich werden/" auff daß er barmherBig würde/ vnd ein trewer Hoherpriester fürGott / zu versöhnen die fünde des volcks.18 Denn darinnen er gelitten hat/ vndversucht ist/ fan er helffen denen/ die versucht werden.

Z

solches sich auch in seiner Menſes werdung würcklich erſchienen,

fleischs und bluts theils

hafftig worden/ dieweit

irgend in der Schrift

gesagt wird/ daß Chrisfius werde der Engelnnatur an sich nemmen/

wie hingegen offt gesagt wird/ daß Er werde Abrahams famen anneinmen/ Gen.12.3. vnd 22.18. wier D.i. Es wird nirgend inder Schrifft von ihm gesagt/ daß er annemmen werde/ zc.f D.i. die menschliche natur/ außden nachkommen Abrahams / dann diß einige wort/ Annemmen/ durch/ Helffen erklären wäre vngesreimt/ weilen die gute Enget keiner hüiffe vonnöthen haben zu ihrer erlösung/ als die nicht gesündigeshaben.t Nicht allein die menschliche natur vnd wesentliche eigenschafften derselben belanegend/ sondern auch die menschliche affecten/ schwachheiten/ zufähte/ doch ohne sünde/ drund.c.4.15.u Dieweil Christus selbst das menschliche ellend gefühtet/ vnd sich demselben/ im stand seinerdaß Gott sein himlischer Batter vns wolle zu graden annemmen/ vnd auß solchem ellend erzetten/ wegensseines theweren opfers/ das er für vns am stamme des creutzes geleistet hat. Sthe drund.cap.4.15. vnd* Od. daß er ein barmherziger vnd ein trewer Hoherpriester wurde in denen dingen/Seiner Kirchen. Nemt. im stand seinernidrigkeit/ mit allerley lenden vnd widerwertigkeit.a Sihe drob.vb.*. 17.

( 9) Phil.2. heiliget werden. Darumb schämet ber sich niortateit/ vnderworffen hat: so hat er desto mehr miticid.n mit vns/ vnd bittet deſto fleiſſiger für vns/h D.. wir wie auch nicht sie brüder zu heiffen/

fen vnd glauben/ auß

Gottes Wort/ vnders

fahrens an der Regics

5.2.

12 Vnd spricht/ Jch wil verkündigen die beŋ Gott( zu thum waren.)zung seiner Kirchen/ deinen namen meinen bridern/ vnd mitten in

daß dises alles nun in

Chriſts erfüllet wors der Gemeine dir lobsingen.

ben/ vnd es daher auch

zu feiner zeit/ in gewiß

fer maß/ an seinen gli

13 Bnd abermal(): Ich wil mein ver

dernmerde erfüllet trawen auff ihn sehen. Vnd abermal: Sihewerden/ wie im folg.. Da ich vnd die finder/ welche mir Gott gei Dieweit Chriftus geben hat.

aufgedruckt wird.

durch sein leiden zu sei

ner herzlichkeit ist eine

gegangen/ Luc.24.26.

geben den ersten theil

14 Nachdem nun die finder fleisch vndPhil.2.9. Andere blut haben/ isters gleichermassen' theilhaffBikes V. also: Aber wir tig worden/ Auff daß er durch den tod" diefehen JEsum mit her macht neme dem/ der des todes gewalt hatte/net/ der ein wenig gee das ist/" dem Teuffel/

ringer gemacht wor

den war/ dann die Ensgel/ von wegen des leisdens des tods/ das ist/

15 Vnd erlösete die/ so durch forcht

( 10) Act.2.33.

well er den tod leiden mußte.k hier zeigt der Apostel dievrsach an/ warumb Christus seye Mensch/ vnd ein wenig geringer gemacht worden/ dann die Engel.1 Welcher vns/ auß lauter gnad vnd barmhertzigkeit/ feinen Sohn geschencket hat/ auf daß erfür vns gnug thate/ vnd vns vom ewigen tod erzettete.m Nemt. seine glider od. brüder/

0

Das III. Cap.

2

Jest tehret der Apost.l ferners von dem ampt Christi/ insonderheit von seisnem Prophetischen vnd Hohenpriestertichen ampt/ vnd zugleich auch vom Kos

niglichen ampt: Fangt an vom Prophetischen amyt vnd lehet/ daß die gläus

vnd zeigt an/ er feye vmb so viel höher, dann Moſes / so viel höher der bawher

bige seinem Wort müssen gehorsam seyn/ 2. Vergleicht Christum mit Mo-

ist/ dann das hauß/ s. Vnd der erbe oder sohn im hause/ dann der knecht/7. Auß disem grund führet er eine starcke vermahnung auß dem zeugnuß

Davids/ 12. Daß niemand für der ſtimme Chriſt ſein hertz verstocke/ fo langfam/ west bleiben/ Chrifti theilhafftig find/ 15. Legt den angezogenen spruch desvngehorsamen Ifracliten nicht nachfolgen/ 18. Dann dergleichen können

es heut heisset/ 14. Dann allein die/ so biß ans end/ im glauben vnd gehorsPfalmens auß vnd zeucht ihn auf die Hebreer/ 17. Wahrnet sie/ daß sie den

zur ruhe Gottes nicht eingehen.

Erhalben/ shr heiligen bri-

ligen.

beruf der auf dem

der/ die jhr mitberuffen seyt a Mit andern heisdurch den bhimlischen beruf/ b D.. durch dernemet wahr des Apostels himmet ist. Phil.3.14.vnd Hohenpriesters()/ den dingen vermahnet/wir bekennen/ Chriſti JEsu/ vnderscheidet er die

vnd vns zu bimlischen2.Thefs.2.14. Hiemit

gläubigen vnd harts

die er seiner herzlichkeit solte theilhafftig machen/#. 10,11,12. Gleich wie Joh.10.11. Rom.8.33,34,& c.n D.i.litte: dann der tod/ den Chriftus für vns gelitten/ ist gleichsam ein bitteres tranck gewesen/das er für vns hat außtrincken müssen/ S. Matt.16.28. vnd 20.22. vnd 26.39,42. Marc.9.1. Luc.9.27. Joh.8.52.rechtigkeit Gottes erforderte/ daß Chriftus erßlich für vnsere fünden sotte vollkomlich bezahlen/ durchseinen tod: vnd darnach/ wann er solche bezahlung geleistet hätte/ vns in seine himtische herzlichkeit eynführte/ S. Rom.11.36.P Vmb dessen ehr willen.q Durch dessen krafft vndallmacht.I Gr. Söhne/ nemlich seine gläubige vnd außerwehite/ die er vmb Christi/ deserstgebornen willen/ zu tindern angenommen hat/ daß sie seinem ebenbild gleichförmig wurden/ Rom .1 Od. zur herzlichkeit führen wolte. D.i. zur gemeinschafft der herzlichkeit seinesSohns/ davon er im vorhergehenden vers geredt hatte.t D.i. den vrsacher/ vorgänger/Nemt. Chriftum/ wie er auch drund.cap.s..9. vnd Act.3.15. geheissen wird.u Mit voll-

2 Der da trew ist dem/ der ihn gemacht Juden von den vnNemt. Gott dem Batter/ von wegen seiner gerechtigkeit/ dann die ges hat/ wie auch Moses in seinem ganzen nädigen.

8.29.

Commener herzlichkeit begabte/ als das Haupt ſeiner Kirchen/ durch welchen seine glider der himmlischen

herzlichkeit vnd seligkeit theilhafftig werden. Gr.teleiofai, welches wort auch bedeutet/ heiligen/ oder/einweyhen/ welche bedeutung auch hier auf Chriftum tan gezogen werden. Joh.17.19. gebraucht Chrisftus von sich das wort/ heiligen/ wird auch hier im folgenden vers gefunden/ vnd dardurch angedeutet/

daß der Batter geordnet habe/ daß Chriſtus/ durch seinen gehorsam biß zum tod des Creutzes/ in seinedaß Christus wahrer Mensch seye/ vnd derhalben wahrhafftig für vns gelitten/ vnd für vnsere fünden

herzlichkeit eingehen vnd vns mit ihm dahin bringen fotte.

x Ahier beweißt der Apostel/

genug gethan habe.y Adam/ dem ersten menschen: wie solches der Evangelist Lucas vonChrifto beweiset/ Luc.3.23,38. Das Gr. wort Henos, tan hier entweder einen Vatter/ oder einenatur bedeuten. Doch weil die Engel mit den gläubigen auch einen gemeinen Batter/ Nemt. GOT2/

haben/ vnd der Apoffet athier beweisen wit/ daß Chriſtus mit den gläubigen ein solche gemeinschafft habe/dergleichen er nicht hat mit den Engeln/ so muß das wort/ Einem/ athier nothwendig von der einigkeit

der natur verstanden werden. Gleichwie die erstlinge vnd ganze masse einer natur waren.

z Dise regulist genommen/ von der weise zu heiligen/ im Alten Testament / da der Hohepriesfter vnd vbrige/ die er heiligte/ einer natur vnd vrsprungs waren. Da auch die erstling einer natur vndvrsprungs waren/ mit der ganzen massen/ die dadurch geheiliget ward/ S.Rom.11.16.Hebr.5.1.a Die gläubige vnd außerwehytte menschen.b Nemt. Christus/ der Sohn Gottesoder Hertzog ihrer seligkeit.c Nemt. seine gläubige vnd außerwehlte. Wit sagen: Erwürdige fic/ brüder zu heissen/ ob er wol vnvergleichlich würdiger seye/ dann fie.d In derperson Davids/ der sein fürbild gewesen/+ Nemt. im 22. Pfalm. Darinn das leiden Chrifti der längenach erzehlet wird/ darumb diser Psalm auch allezeit vor dem früh opfer/ nach anweisung seiner vberschrifft/ zur erklärung der bedeutung der opfern/ gesungen ward. Werden daher auch von den Evangesliften/ wann sie von dem leiden Chrifti handien/ mehr spruch auß disem Psalm/ als irgend einem andernCapitul des Utten Testaments angezogen.( 11) 2.Sam.22.3. Pfal.18.3.e Hiersauf beweißt der Apostel/ daß Christus/ als ein wahrer Mensch vnd feinen brüdern gleich/ einerley gemuthsbewegungen habe vnd daher auch einerley natur mit den gläubigen theilhafftig seye.

f Diser spruch ist genommen auß dem Propheten Jefaia/ cap.8 18. alda Chriftus der wahreJmmanuel den Propheten anspricht/ vnd in seinem leiden tröstet mit feinem vnd aller findern Gottes exempel / die dergleichen trübsaten jederzeit vnderworffen gewesen/ massen das ganze Capitel vom achtenvers an eine weiffagung von Chrifto ift. And. verstehen diß nach dem buchstaben vom Propheten Jessaia/ vnd seinen kindern/ vnd dentens geistlicher weise auf Chriftum.g Nemi. auß diserwelt/ daß ich mich selbsten für sie heiligte/ Joh.17.6.h Gottes/ von denen Jesaias redet.Nemt. die glaubige vnd außerwehtte vnder den menschen/ die auß Gott gebohren vnd glider Christi sind.i D.i. auß fleisch vnd blut bestehen/ oder der schwachen menschlichen natur theilhafftig find:wie 1.Cor.15..50.k Remt. Christus.1 In dem er wahrer Mensch worden vnd vnser fleisch vnd blut an sich genommen hatte wie er v.16. vnd Phil.z.7.davon redet.m Od. trafftloß machte. Die macht/ die der Teufel vber die menschen hat/ tommet von der sünde/ durch welche er sie vnder sein joch vnd tyrannen bringet/ vnd mit sich in die holle vnd den ewigen todfurtzet/ Rom.s.12. vnd 1.Cor.15.56. Dieweil nun Chriftus durch seinen tod für vnsere fünde genuggethan/ vnd dieselbe getilget hat/ so hat der Teufel keine macht mehr vber vns/ S.1.Cor.15.54,55.

n R. mit allen seinen Engeln/ wie Chriftus redet/ Matt.24.41. Dann vnder dem Oberstenwerden alle/ die vnder ihm find/ verstanden.o Dieweil sie/ wegen ihrer fünden/ in ihren geswiffen geängstiget waren vnd nichts anders/ ats den ewigen tod/ vnd die ewige verdammuß vor angenhatten. Sihe Luc.1.74.

h

* hause( 2).

n

m

c D.i. betrachtet inwahrem glauben dieherzlichkeit vnd füre

trefflichkeit Chrifti

daß er wahrer Gott

3' Dieser aber ist grösser ehren währtdenn Moses / nachdem der eine grössere ehre und Mensch ist/ davonan dem hause hat/ der es bereitet/ denn dasHaus.

4 Denn ein jeglich haus wird von jemand bereitet/ Der aber alles bereitet/das ist Gott .

5 Vnd Moses zwar war trew in seinemganzen hause/ als ein knecht/" zum zeugnisdeß/ das gesagt folt werden).

X

Z

6 Christus aber als ein sohn vber sein

ihr dadurch bewege

drob.c.1.vnd 2.auf daß

werdet seine lehr mitgebührender reverenz

anzumemmen/ vnd der

setben zu gehorchen.

+ Das Gr. wort be

deutet eine warnemsmung mit grosser ansdacht.

d In Gr.Sprach

heift/ Apoffet/ einen

Christus hier also gesnennet/ dieweil Er von

Gott in diſe weit ges

sandt ist sein volck

e Dervns

felig zu machen/ vnd vns den willen Gottes zu verkündigen. Sihe Joh.20.21.mit dem einigen opfer feines leibs erlöset hat/ vnd immerdar mit seiner fürbitt für dem Vatter vertrittet. Davon wird der Apostel im s.Cap.ausführlicher handten.( 1) Hebr.4.14. vnd 6.20. vnd8,1. in 9.11. f Od.vnserer bekantnuß/ N.der Evangelischen lehre/ deren bekantnußthun.g D.t.bestellt/ zu vnserem Hohenpriester vnd Seligmacher verordnet. Sihe 1.Sam.12.6.Act.2.36. h Dißsagt er darumb/ damit es das ansehen nicht habe/ als wolte er Mosen verachsi N. Gottes. k D.i. Kirche/ die Gottes haus genennet wird/ weil er in selbigemwohnet/ durch sein Wort/ Geist vnd Gnade. S.Matt.18.20. 1.Tim.3.15.( 2) Num.12.7.

ten.

1 Christus. Im Gr. ftehet: Dann diser ist zc. welches gehet auf die vermahnung/ drob.*. 1.m Ld.( von Gott dem Batter/) würdig geschetzet worden/( der ihn N. zu solcher ehre vnd zusolchem hohen ampt weit vber Mosen/ erhaben hat.) n Der das haus bawet/ ist fürtrefflicher/denn das Haus/ das von ihm gebawet wird. o Dd.gebawet/ zugerüstet hat. Chriftus ist derrechte bawmeister/ der seine Kirche bawet vnd aufrichtet: d.i. beruffet/ verfamlet/ heiliget/ mit ihme vereisniget/ vnd selig macht/ S.Jef.43.21. Moses aber ist selber ein glid der Kirchen/ vnd also nicht der baw-meister/ sondern ein stuck des hauses gewesen/ S.1.Pet.2.5. Wahr ifts/ daß Paulus 1.Cor.3.10. fich cienen bawmeifter nennet: aber so fern/ daß Gott seinen dienst/ zu dem baw seiner Kirchen/ gebrauchet hat:dann er bekennt selbst in vorhergehendem vers desselben Cap. daß die Kirche Gottes ein gebaw seye. Istalso Christus allein der oberfte bawmeister od. baroherz.P.Gebawet.9 Was zumhause Gottes gehöret: d.i. alle gläubige. Sihe Eph.1.10. vnd 3.9.I Bawet: di. durch seinWort vnd Geist beruffet vnd verfamict/ daß sie sein heiliges hauß od. tempel/ d.i. sein volck/ seyen.f Barauß nothwendig folget/ daß Christus auch diser wahre Gott seye/ der dises alles gebaswet/ wie der Apoftet im 3. vers bezeuget hat. t Gottes. u Daßer solte/ als cin treswer zeug/ dem volck Ifrael anzeigen vnd fürhalten/ was er von Gott gehöret vnd was Gott ihm befohlenhatte: And. verstehens also: daß er solte dem Evangelio/ welches hernach/ zur antunfft Chrifti ins fleisch/solte geprediget werden/ zeugnuß geben. Dann Moses hat von Chrifto gezeuget/ burch allerley weissasgungen vnd ceremonien/ Joh.5.46. vnd fihet die gantze lehr Mosis auf Chriftum/ als welcher das end/vnd die erfüllung des Gesatzes ift. Rom.10.4. Gal.3.2. x R. hernach.( 3) Deut.18.15,18. y Verst. ist trew. Drob.v.2.z R. der eigene Sohn vnd Erb: dann Moses

war auch ein Sohn Gottes durch den glauben.Mn i

haus/