Beförderer der alten Litteratur zu zählen. Er war einGünstling des Haußes Medicis , das auch sein Glükemachte/ und starb frühzeitig in seinem vierzigsten Jahre.
Der fünfzehnte Heumond.
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Eroberung Jerusalems durch Buillon (1099.)
^Zm J- ioy; kömmt Peter ein Trennte, der eine WallfahrtNach dem heiligen Grabe gethan hatte, mit brennendemKopfe nach Rom, «nd schildert auf die übertriebenste ArtLas Ungemach, das die frommen Christen in Jerusalem ausstehen müssen, und die himmelschreiende Sünde, daßman so heilige Lerter in dem Besitze ungläubiger Beschnit-tenen ließe. Der Pabst, Urban der -te durchdringt gleichmit dem schärfsten Blike die Vortheile, die dieser Enthu?,siasmus dem Päbstlichen Stuhle verschaffen konnte, giebtdem Wallbruder seinen Seegen , und schickt ihn nachFrankreich . Hier wird um feinet willen ein eigenes Con-cilium angestellt, eine allgemeine Schwärmerey verbreitetfich über die ganze Christenheit, und alles, was Waffentragen sann, bezeichnet sich mit dem Kreuze, um den Sa-racenen das heilige Land zu entreißen. Gottfried von Bouil lon ist Hauptanführer, und kömmt nach unzählichen über-wundenen Schwürigkeiten, die besonders die schlechteMaunszucht und die falsche Politik der Kaiser zu Konstan tinopel ihm in den Weg gelegt hatten, in Palästina an.Die Saracenen hatten sich nicht in die gehörige Verfassungsesezt, Jerusalem wird erobert, alle Einwohner nieder-