in dem vierten fccuio.
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dem an der gantzcn jache überhaupt nichts war-haffcigcs ist.
(i) Hieronymus Cbron. ad h, Ann, & ep.adMagn.(k) Cfiytraus de Reg. stud. p. 184. (!) Adria-
nus P. R. ap.H. Camsiiun Tom.VI.Lest. Antiqv.Pliotius B:blioth. Cod. 88. Spondanus Ann,CCCXXV. n.7. (m) SulpiciusSeverus Iib.I!.p.ios.
6 <me or- 6 , 2Ulff dein Sardicensifd)?!! coneilio war erthodexic, hernachdervornehmste/undhielte deö^thana-iii parthey noch / (n) weil Constans sich der-selben annahm/ und man also schütz hatte/zu-mal da Constantius noch auff seinen brudcrr-stestiren muste. Allein nachdem dieser an-sieng überall die Oberhand zu haben /kehrte sichdas blat um/ daß Osti grosses lob auff einmalwegfiel/da man ihn zuvor wegen seines eiffersvor die orrkocioxie nur den heiligen und grossenAbfall da^Obumgenennet/ (o) und Coiistannnus selbervm. ihnvor andern hochgehalten/auch inwichtigen
a»gelegenheiten nach Alexandrien geschickethatte; (p) denn weil/wie es die Historien aus-weisen/ Obus nicht gerne zu haust blieb/undseine Gemeine/da er ohnezweiffel alle Hände vollwürde zu thun gehabt haben/ nicht versorgte/sondern unter dem vorwand eines eiffers vor diewahre religion an Hofe und sonst hier und darherumzog/ gerieth er dabey in schwere Versu-chungen, Ja es mochten vielleicht einige an-mercken/ wleihmdie ehreundvortheile/ so ervon dergleichen astionen genösse / sonderlich derVorsitz vor andern grossen Bischöffen / da er nurvon einem geringen orrBischoffhieß/zugefal-Wirdeiulenpstegrm. Sogeschaheesdemnach/daßerArianer» auff dem conciliojuSyrmio dem symbolo t)Cl*Amnerunterschrieb/und mit den vornehmstenunter ihnen sich in gemeinschafft einließ. JaHilarius setzet ausdmcklich und eiffert heffrig/daßoüus und p Otarniu s eine solche gottesläste-rung daselvst auffgcschriebc hatten.(g) Darausman sicher/daß er nicht allein das symbolumetwa aus zwang unterschrieben/ sondern auchgar verfertiget habe. Gleichwie auch ein an-derer ihn nebst örsacio, Valente UHl> Germiniozum Urheber der lästerlichen Vereinigung in dergottlosen bekantnüß machet, 0) Dieses wol-len zwareinige nichtvor gewiß halten/könnenaber der warheit des faste nicht widersprechen.Daherschieben sie es auff sein hohes alter/ dar-innener nicht mehrbey verstand gewesen wäre:wobey sich bulpicius auff einen brieff Rilarüvergeblich bcrufft. Deßwegen er aber zum we-nigsten sein hurte zuhaust und aussergefahr blei-ben sollen, (s) Oder sie de raffen sich auff eingemein geschrcy/als wäre er durch ConstantiiDrohungen und würckliche schlage dazugezwun-genworden/oderersey deß langwierigen ex, inüberdrüßig gcwestn/und habe sich alsowollenheraus helffen. Zumalenda erschrreichgewe-sen / (t) welches sich aber alles mit der zuvor. gerühmten beständigkeitundheiligkeirnichtrei-men will. Andere gestehen die fache an sichselbstund seinen abfallvon der Orthodoxie ger-. . .«e/ 00 gevenckenauchnochdazuseinerwüte-
.rey gegen die orrbocloxen. 00 Denen auch dieneuen Scribenteu beystimmen. (x) Gleichwiemanauchanoernzum abscheu erdichtet har/essey ihm der hals umgedrehet worden / da er dieverjagung des Gregosts eines orthodoxen/Bi-sschoffszustleureris, besördemwollm. (y)
(0 Locrüter, TKcvdorilUi II. c, 8. Athanasius
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ib. (o) Idem Apol. de fuga. Theodor.H.c.
>s. (p) Socrates I. c. 7. (c]) Lib.de Synod .
(>) Virgiliusl.b. V. cont. Eutvdi. (s) Suipici-■ us 1 . c. (t) Athanas ad !oht. rir. ag, & Apo!,
II. (u) SozomenuslV.c. ii, Socrates 11 , 3 1.Theodoriuis II, c. 17. Ifidorus lib.lX. de Scr.c. t. Hilarms lib. i. ad Const. & L. de Synod.Luirptandiis 188. Tiitlu-mius L. dc Scr. E,cci.
(v) MarccllimisPresb, pp„ isidonmi. (x) La-tonius Ann. CCCLV 11 . n.17. (eqq, Spondanus
I . c. Fetavnis Rationar. P. I. Lib. VI. p. 330.
Hornirs Per. I. H.E. art. 3. n.Sandius lib.
II . -H. E. p. 226. Fleutushb. XIII, H.E. p,47z.Centuriat. Mafideb. Lib. IV. c io. p. 68 j. L,
Ofiander IV. Lib. III. c. p. 819. MicraeliusLib, H. H. E. qv. II. Hist. Gotb. lib. I l.c. 3. Seil,z. n. 1;. )o. LLtusComp.Hnior. p.--. Fun-cius Lib. VI. CbronvI. Ann. ;;z. (y) lsidorus
1. c.
7 . In Orient, und zwar zu Constantinoptl/?chrerMdahin die residentz nunmehr war verleget wor-Orient:den / sind sonderlich berühmt gewesen / Alexan- M §on.der, Eusebius, Amphion, Paulus ,Evagrius,l ^Uiruio-tNectarius als OVsthöffe/ Macarius , Eutropi«”
usjEudremon als Aelresten/ohne die andern/welche den Oiemeinen der blovati »ner/ wie auchunter den. Amomi vorgestanden haben. Zu ^Jerusalemwar noch vorConstantino Bisthoff?? oEElerrnon , hemach Cyrillus,V0N dkM MgNNochunterschiedene schrifftenund andere erzehiungen yübrig hat. Jene sind die 23 . Catechesis, dar-innen er dirjungen Christen nach dem maß sei-ner gaben schon in seiner fugend unterrichtet/und seinen fleiß vor andern Lehrern selbiger zeiterwiesen hat. Inzwischen hat er sich doch nachder art selbiges stcust auch an die vermeinten ka-tzer machen wollen / und dahero unterschiedli-ches denen andern nachgeredet /welches hieundanderswo als ungegründet erwiesen wird. Es Dessenist ihm aber von denen orthodoxen selber ver-verfostgölten und übel bezahlt worden/indem sie ihn Zungen/nicht weniger zum katzer machen wollen/ja garvon amt und Wohnung gezagt. Es rührcem.,,aber die meiste feindschafft von dem neid deristwMc«Eleristy her/da Aeacius Visthoffzu CLsarienBischLF.sich mit ihm um das recht eines Metropolitani feil,herum zanckre/und weil er sonst keinen behelffwüste/ diesem einige imhümer von der Gottheit
schuld gab. O) V ranius zu Tyro und Eutychi-us zu Eleutlieropoli , suchten ihn auch zu dru-cken/ so bald er zum bisthum kam. (a) Und je-ner brachte ihn endlich garvomamte/ 00 ließihn auch auff dem synodo zu bei eucia nichc blei-ben/verklagte ihn bey demKäystrConstantio.daß er einen kirchen-ornat verkauffet gehabt'/welches in grosser theurung den armen zu gutgeschehen war. Deßwegen er auch abgesetzet /
Venen seindcn aberaus distem ärgerlichen gezan-cke rechtschaffen kund wurde/ in was vor greueldie Eleristy schon verfallen wäre/ daß sie auchkeine mildigkeit gegen die armen unter demschein eines aberglaubens mehr leiden weite.
Es muste aber der gute Cynilus ohne zweiffelzu seiner heilsamen Prüfung biß auff die regic-rung Theodolit tm exilio bleiben/da indessenSettr exk»zu Jerusalem Rerennius, Heraclius und Hila- il^lI, ■ruis als Bischöffe nach einander fassen / 0)worauff er noch in die 8. jähre daselbst zuge-bracht/ und veischiedene fachen verrichrer hat.
(d) Ober wol inzwischen nicht verhüten kön-nen/daß manihn nicht öffentlichvor euren Ma»cedomanci- ausgegeben/und sonst anderer din-ge beschuldiget. 0)
Erster LHeU.
U
(2)S02Og