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Von Adam biß auff Chriftum.
Irrrbij
fo er/ etwas über sein profeß verstand oder handtwerck wolttadlen o8loben/wie wir sunst sprechen/ sag was du weißt thů vnd vzteil was du kansk/ der blindsoll nit über die farb veteilen. Zu vnsern zeiten halt ich das mir dergleichenma
ler haben vnd gehabt haben. Als Albrecht Thürer zu Nürnberg / Lucas von
Cronach in Sachsen / die Dolbein scheiffelen zu Augspurg vnd Cidling/ vnd&
vilin Niderland/ Weyland/ Venedig. zc.von den an yzen ottern gesagt wirt.
Didias der überauß künstlich bildschnitzer hat ein mineruam auß helffenbein gmacht/ darab sich all seine zeirgnoſſen verwundert haben/ vondiße Phidias einschreibe Eusebius/ Plini.lib.iy.vy.rrriy.rrrvj.Cicero/ Tusc.Cuest. li.j. Bildhawer.von Praxitele/ Alchimene/ Euphranoze/ Timante/ vnd dergleichen künstlernvnd werckleüten/ besihe Valeri.lib.viij.cap.xj.vnd.xij.
Von Themistocle dem Philosopho
sprachen
Demistocles der natürlich meister vñ edelst fürst von Athe/ was Themiftosnit allein in kunst 8 schzifft/ sunder auch in ritterlichen thatte/ vn des ein PhiSchiffkriegen/ zu diser zeit hoch geachtet/ auß des radth die lofophus vfein freyenvo Ache in cim mozstreit den künig Ferrendarnider legten. Darnach erwüchß ein grosser neid der burger gegeym/ das er vonjnins ellend außgetriben ward vnd genot/ das er zu dem flohe dem er ein klein zeicdaruor das feldtabehalten hett/ nemlich in dem Palast des künigs von Persiadem er seer angne was/ vñ ob er gleich wolvo jugent auff/ etwas eersüchtig allweg nach klugheit vnd treffenliche dingen achter/ fliß sich nit leichtförtiger spilod vnartiger ding/ sund d; ein dapfferkeit auffymtrug/ vnd zu ernst danget/schöne red zubegreiffen/ groß rumwirdig that zu üben. Als auff ein zeit vil ande hoff Eersis in einer wirtschaft vnd laube vil abenteür kurzweil vn schimpftriben vñsungen/ warder auch zu singen angemit/ er sprach er künts nic. Gefragt was er dan wißt/ ant.er ich kan außeim kleinen gmeinen nutz ein grossersmache. Gfragt welchs gsang im ambeste gfiel/ ant.er/ 8mein lied singe/ das istvo der kust vnd weißheit.Etlich sagen er sey der eer also begirig gwesen/ das ersich zu Achen vnderfieng die herrschafft der stat an sich zubringe. Da er das nitmochterlagen/ theter sich auß som vnd neid zu Kerse de künigyhze feind.Aldaeerlich entpfangen/ ward er wider die von Athen zum Dauptman auffgworffen. Da er nun follichs dem so woluerdienten künig nit mocht abschlagen/ vndgleichwoldarneben wider sein vatterlad auß angebo: ner zuneigung vn erberFeit( ob wol etwas/ ein feindschafft o8ncid da war( nit thun mocht/ bzachtersich mit einem trunck ochßenblüt vmb das lebe/ damit er dem künig derymvertrauwet/ nicht vntreüw wer/ wañ er nittmañlich wider die von Athen fechte/noch seinvatterland bestritt. Gefragt von einem/ ob er fein tochter cim weisenarmen oder eimthozechten reichen geben folt/ sprach er/ ich wolt lieber ein mañder gelts bedörfft/ dangelt/ das eins mañs bedörfft.
Aristides der natürlich meister
Aristidis
sprüch vnnd
fer Atheniensisch Philosophus ingerechtiteit gar ein fürtreflich man/vnd ein liebhaber der warbeit vn auffrichtigkeit/ berumpe vn beschzyen/welchen namen in handlügen gmeinen nut betreffend/ er von meniglich Philofophyerobert das er der gerecht Aristides ward geheissen.Plato bat disen voz anderen berumpten mennern zu Athen allein lobwirdig geacht. Er starb also armdas manyhn von seiner überigen zozung nicht zu der erden besterten mocht.Tullius lib.i.off schreibt/ das Themistocles zu denen von Athengsagt hab.
9 in Ich