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Von Adam biß auff Chriftum
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Antistenes wolt seinen junger Diogenem eins mals mit eim kolben trowed/ Diogenisaußtreiben/ dem bot er seinen topffdar/ sprechende/ kein kolbe wirt sohart sein tauff in derder mich von dir scheide.Fraffe.
Difer Diogenes wider sagt all sein begirden vnd wollusken/ scingmuswasso ståde das er sich ab nichten entsetzer oder verwandelt/ immer in ememthonangesicht vnd wesen/ schlecht in einem fürnemmen vnd angesicht/ in alle glückals wer er schon gestorben/ vnd ein vnentp findtlich bloch/ dañer sprach es wervon einem weißen ferz/ vnnd ein blöder mangeacht/ den cinicher zufall erlegetverskürtzet/ vndauß seinem sinn werff/ der seiner affect vnd willens kein Derwer/ Valerius schreibt lib.iij.das auch der groß Alexander sein fürnemmennicht hab mögen abwenden/ vnd sein bestendigkeit überwinden/ zu dem er/ ander sunnen sitzende/ sprach/ als eryhm etwas zubegeren anmitet. Das du mirmöchtest geben/ das will ich nicht/ vnd das ich wolt das hast vnnd vermagst dunicht. Darumb bitt ich dich/ nim mir nicht das du mir nicht geben magst/ daner machtyhm einen schatten/ vnd hiclcym die sunnen vozym stonde auff.Also ward Alexander 8 sighaffeman allerwelt/ hievo Diogene überwundendemernicht mocht geben noch absigen/ wie Senecalib.vj.vonden gütthaten verachtigspricht/ dann das istmeer das Diogenes nitt wolt/ dann das Alexander geben Diogenismocht.Alexander aber versücht Diogenem von einem fürschupff oder stiegen aller zeitlichzuuertreiben/ ermocht aber vil schneller den künig Darium von Persia mite en gürer.allem feimhoz/ von feim reich vertreiben.So gar war er allen dingen/ auchimselbs abgestorben/ vnd ein verschmäher sein felb/ vnd aller reichthumb/ das erin feiner armut Gloriert/ vnd seinen Meister Antisthenem lobet/ das crynhetzu armut bracht/ vnnd eben damicreich gmacht. Valerius schreibt lib.iiij.dascr cins mals zu Siracusa ein grien kraut wusch/ da sprach züyhm Aristippus woltest du Dionisio zuschmeichlen/ so werest du nicht arm.Antwort er/ wolteftdu arm sein so schmeichleft du nit Dionisio. Diogenes als Agellius schreibt stellet sich selb eins mals zu marckt/ vnnd verkauffet sich selbs/ su dienen/ vnnd dayhnkaufen wolt Eenedes von Corinthi/ fragend was handtwercks er künde/antworter ich kan den kindern gebietten/ der verwidert sich ab seiner antwortließ yhn frey vnd befalch ymsein kind/ sprechende/ nim hin mein kind/ vnnd gebeütým.
Tullius in Tusculanis quefti. fagt/ er hab auch geredt ich überwind in meim Cicero vonleben vnnd glück den Rünig von Persia/ wann mir mangelt nichts/ das ich be Diogene ger/ der hat aber nie ersättigt/ genüg gehabt/ ich beger nitt feiner wollust/ Sernit satt mag werden. Ein jüngling speyet ym in sein angesicht.Gefragt oberzürnet/ sprach er/ ich zürne nicht/ ich zweifel ob man zürnen foll/ weitter sprichtSeneca imbuch vom zom/ speyetyhm aber einer Lentulus genant/ als einemnarzen ein dicken speichelin sein angesicht/ zü dem sprach Diogenes fenfftmittig/ ich bestett hie mitt der warheit vor allen/ das die betrogen werden/ die dasprechen du habest kein mundt.
Ein anderer schmähet mit worten Diogenem/ zu dem schwig er gar still.Gefrage warumberschwig/ sprach er/ ich will nitkriegen mit einem menschenvinbein ding/ darinnen/ welcher obliget/ der schnödest vnd überwunden wiregeschezzt/ vnd damit dem widfächer gleich wirt. Ein anderer thetim mit scheltworten dergleichen/ er antwort auch nicht/ darumb gefrager/ sprach er!ich möcht yhm nicht fouil vncer zugeleger haben/ als er yhm selbs.Auch gefragt/ warumb crnicht wie die andern vnwürß vnnd zomig würde.
Sprach