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Auff der Reiser Chronick.
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yren bauch zu erfettige. So aber hertisch Adler selber mangel hat/ ergreiffeer etwa einen auß seine nachfliegendemhoffs find/ die das überig aß des raubgirigen Adlers einlang zeit haben zuhauffgetragen/ der muß die federn lassenvi widerumb speyen was sy im nachflugim abgeeffen habe. Da müßnechstdie zech zalen/ der dem hungerigen Adler indie hand wirt. Vnnd diser lon wirtvilen zu hoff/ daß sy nit dann zu letst des Adlers speiß werden. Toch fleügtalles dem Adler nach/ vnd hofftdises raubs zu gnieffen ob gleich die bewt offtvmschlecht. Weiter ist der Adler artniteinyede raub anzunemen/ als fliege/ meüßc. Danner veracht die bewtdie sein künigklichen klattern vnwirdig gesehenwirt/ wiewol auch vnadelich Adler seinde die auß diser art schlagen vndin dieart Vespasiani koppen/ demsy etwas gefreund seind. Welchem aller gwin voallen dingen wie nichtig vnd leicht sy ymer waren/ für gutansahen. Also lebendisenachgiltige/ peyrische Adler auch von dem raub der fischlein/ vnd schemmen sich auch nit eins anderen aß hinwegckzureissen.
Aber die edlen Rünigklichen Adlerverachten etlich Elein raub / den sy denmordern vñmóraubernzulassen vnd vergüñen/ vo den sy kein vnderscheid haben/ dan daß sy als gewaltiger reüber/ merlands mitjrem raub belästige. DieEleinen reüblin lassen sy den Greiffen/ Spårbern/ Dabiche/ vñ anden thieren/die gleichwol Adlers art sein/ aber in krefften nic so vil vermöge.Mit den vierfüffigenthieren streiten sy auch nitongefår/ wie strengen kriegßleüten vñ hórfürern zugehört.
Adler veraschtet kleine
raub
Ein andere Adlers naturist auch/ das er auch den wolofen feinde nit veracht/ so er nur zu essen ist/ Also ob man wolwenig eer vo disem sig vn raub prin Adlere käpfgr/ dz doch nie wenig nuts darauß entspringe. Er gethar auch mitt dem hirsch vnd list mirin cin kampfftretten/ vnd was jman krefft mangelt/ das erfüllt er mit fuchsiz dem hirschschenlisten/ also/ Wann er anden hirsch hin will/ welet er sich in dem gnißt od vnd drackenEerich vmb/ sigt dem hirsch zwischen die hom/ flattert biß er in erplent/ hengerjmnach/ biß es sich erplindt/ etcwa von einem berg stürzt/ oder sich vermüderan den baumen zu rod stost vnd anlaufft.
AdlersVillein gefärern krieg fürt der Adler mit dem diacken auch in den lüffte/feindschaffeweil der drack des Adlers art gefar ist/ verfolger in der Adler wo er in ankupt wider all anvnd ansichtig wirt mit tödlicher feindschafft. Es steer auch der Adler mit dem de thier vmGeyrennit in eimstall/ vnd kankurgumb nichts vmb sich leiden ds auch auff die Berden raub sihet/ vnd das etwas seiner Künigklichen artwilnachthin/ Daher schaffeer auch dengeyren verfolgt. Doch wie der Adler grewlicher ist/ also ist er auchcdler vnd künigklicher/ Aller meist darumb/ das er kein raubißt dan mitt seineeygenpflatten gefangen vnd erwürgt. Vndsigt aufftein frembd abgestorbeaß/ dann ettwa vnd selten auß verdruß vnd faulkeit.
Sittanden Psittich haßt er billich als der seinen eyre gefar ist. Er streitauch mite de Ardeolis/ welcher vogel sich seiner klattern tröst/ Auch den Adleretwo felbs darff antretten vnd ein sollchen kampff bestehen/ das sy nit ee auffhote/ zu fechten biß sy zů boden geet vodem Adler erwürgt.Mit dem Schwanharr der Adler auch ein ewige feindschafft/ also das diß streitparthier/ von dissem nit selten ein scharmützelvñniderlag erleiden müß.Auch ist er nit einß micdem Kranchen villeicht darumb/ das difen gefelt Democracia/ das ist gleicheherrschafftviler in einem Reich/ dem die Fürsten besund aberhold seind. Dochentrünnen die Rranch der Adler maacht mit disem lift.Sosy auß Cilicia überden Adler reichenberg Taurum fliegen/ nympt ein yeder einstein in schnabel/daß jhmkein geschrey oder einich stymon gefar entpfar/ fliegen also bey nacht
Y still