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viel anderen gebetten/ Geschicht darumb das es Efdzas in der Babilonischen gefengknuß also veroidsmethat/ wie sie schreiben/ das wenn am Montag/Doinstag/ Sampftag/ in den zehegebotten lese nie-mant/ vñ nimmer dici tag on lesunge des gesetzs were/ darzu kommen ammontag/ vñdo: nstag viel leütindie kiechen/ auß vifach/ wie volgen wirt/ das gesetzzuhören vnd zu betten. Danricht auch disczwe tagalle gerichts hendel auß/ auß visach eines Rabbi/ derheist Rabbi liefer ein fim Tatan/ der schreibt im Ein fun ViasThalmudt/ Das an difen zweien tagen/ das ober vi tan.onder gericht gleich sei/ vnnd Gott richte auch an difen zweien tagen/ Das ober gericht füche aber vil na So das warhervnd fei vilauff mercklicher denn das vnder. Vnd die ganr, weltdieweil die zwen tag/ so schwer gerichts hendel seind/ nicht ein stundfeiboch vonnöten/ Gott vil zu bitten/ vnnd in dickies bestehen.chen zu geen.
Jest volgetnun wettter das teglich ge
bett bas sie alle tag betten/ Temlich hebet.
der Voisinger lautan.
Woldenen die in deinem hause wonen/ die lob?
dich immer dar.
wer/ mochte
Disen vers singen sie darumb/ das sie sich mit r pfalm, xlvi.men vnd loben/ wie frumme kinder sie sein/ das sie solang in der Kirche/ in demhauß Gottes verziche/ betaten/ singen/ vnd also andechtig seind.
Darnach bettet die gang gemeyn wider still den c.eliiij. Pfalm/ wellichen fie jn vorhin auch einmal gebettet haben/ darnach bebet der vorsinger laut an zufingen den vv. Pfal. also: Ein pfalm Dauids hochzu finge/ Darnach better in die gang gemein vollentStill hinaußere.
Jch