Mon ſol im eſſen den leyb Chꝛiſti vnderſchey
den/ vñ bedenckẽ wie hoch vn theür ſey/ durchfein leib vnd blůt jm jngeleibt zů ſein/ vnd alſoauß eim feſten glauben alle gleicheit mit denglydern auß hertzen erzeigen. Frag. Welchenun den leyb Chꝛiſti nit vnderſcheydẽ/ vnd dieſo nit mit warem glauben/ im geiſt des herrenfleiſch eſſen/ vnd fein kelch trinckẽ/ ſeind gleyß-ner. Sy nemen ſich im eſſen von auſſen an/ dasjn nit im hertzen iſt/ vnd verachtẽ die gemeyngotreg/ der ſy ſich jnmiſchen/ v den koͤſtlichenſchatʒ des leydens Chꝛiſti/ den ſy ſo binleßlichbebencken. Ant. Alſo haben wir das gedecht/nuß des herren/ ſein todt verkünden/ bewerenſich ſelbs/ wyrdig eſſen/ vnd vnderſcheydẽ denleyb Chꝛiſti/ iſt hertzlich gedenckẽ/ das wir inChꝛiſto alle einer ſeyn/ durch fein erlöfung vnheyligung/ des die Coꝛinthier verfelt babenſytemal ſy vnder der anzeig diſer gedechtnußvnd bezeügnuß/ fo durchs eſſen beſchicht/ ſol-che zwiſpaltigkeit anzeygten. Zu deren abwendung Paulus/ wie auß dem jngang vnnd be-ſchluß genomen würt/ alle ſein woꝛt geredthat/ darumb ſy alle dꝛauff zů deuten ſein/ vndnit ſollen auff andern verſtandt gezwungenwerden. Frag. Welche verachtung der gede-chtnuß durch werck der finſternuß offentlichen ey gen/ als die hůrer/ trunckenboͤltz/ vnndander
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