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Die Philosophie der Alten wiederkommend in der güldenen Zeit : worinnen von den unsichtbaren Anfängen des spiritus rectoris oder bildenden Geists in den Pflanzen ... gehandelt wird / ans Licht gegeben von F. C. Oetinger
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Reflexione! übet den

Daß also Hippocratis Gedenkungs-Art bis hie-bet richtig und mit der Schrifft bestätigt ist.Aber was die Vereinbarung der Seelen be-trifft , da hat Hippocxates gedacht, wie alledie, welche ex insufficientibusdatis Schlöffe

machen, wie alle Philosoph;.

§- VII. 0b die Monaden coalesciren.

Die Leibnizianer haben, dieser Gedenkungs-Art zu helffen, Einheiten, die das Letzte der Na-tur seyn, erdacht, so, daß diese corruscationesdivinitatis seyen, ewig, unzerstörlich, und miteiner andern Einheit nicht zusammen fallend,

Wie ste Hippocrates concipipt.

Nun kennen die Monaden oder Einheitenentweder zusammen fiiessen, oder nicht. Istdas erste, so hat Hippocrates recht; können sienicht zusammen fiiessen, so hat er nicht recht.Wenn sie nicht zusammen fiiessen können per

principium indiscernihilum , si) gibt es infinitaprincipia incorporea , gUs welchen übet Feilt

Cörper werden kan, als nur dem Schein nach»

$. VIII. was die erste Lebens-Rraffrenseyen.

Der H. Schrifft, besonders dem Ezechielnach, muß ich gedenken, sie fiiessen zusammen.

Im ewigen Wort bestehet alles, was un-körperlich und körperlich ist. Durchs Worthat es seine Unzerstörlichkeit, ohne dieses ausder innern eigenen Bestands-Krafft, nicht.Durchs Wort hat es eine hohe Wurksamkeit

zu