MZG ° GM zuleben/ weil ihm aber als einem Geistlichen undCörperlosenWe- sen es an düchtigen Or-Aanis o- der Werckzeugen fehlen würde/ durch die Sprache sich verständlich zu machen/so würde er ge- müßiget seyn sich des Menschen sechsten/ oder dessen Glieder zu Bewerckstelligung seiner guten latemion zu bedienen/ wozu der Mensch niemahls tüchtiger/ als wan das Gemüth von allen aus, wendigen ^.KsLen/übermäßiger Freude/ und Furcht/ als unbändigen Tyrannen der menschlichen Seelen besreyct/ dem zugesellten Geiste die fteye Herr- schafft über dieGlieder überläßt/ welches bey den meisten Leuten zur Zeit der angenehmen Nachtruhe/ sals sonsten die schwar- mrndeküantsisey mit denen gestrigen strigl über dahei chen/ so vn det/r Chrij Eräl! te vc siewa lieh er manr und e gestie« sten ^ Wart liehen Meist müht, dem l leichw nen sl