173
bleiben, und dann des andern Tages zur be.stimmten Zeit wieder hinzugehen, um dem-selben beizuwohnen. Ich wollte mich daherbeurlauben; aber Hr Yeates lud mich nebstHm. Clarke zum Mittagessen ein, indem erzugleich die W eisung ertheilte, dafs der mor-gende Gufs nicht eher statt haben solle, alsbis ich gegenwärtig sei. Auch hier wie über-all , traf ich nicht nur herzliche Gastfreund.Schaft, sondern auch gute Gelegenheit an,ganz nach Wunsch über Eisen- und Stahl-werksbetrieb wichtige Aufschlüsse zu erhalten.
Die Beschreibung, die ich den anwesen-den Frauenzimmern (es war Madame Yeatesund ihre Tochter und die Frau des jungenHm. Yeates ) von meiner Vaterstadt und ihrenUmgebungen machte, und zum Theil durchden bei mir habenden Almanach anschaulichmachen konnte, setzte mich sehr in Gunst,so wie nach meiner Meinung nachstehender