von der Zien-Berg-Stadt Menberg. r 7 r
und Huttunqen gebrauchen sollen, Verordnun-gen geben lassen, nehmlich daß sie die Huttunq fürihr Heerde-Vieh haben sollen, von BernsteinsMarcke an am Fließ die Flöhe hinab, bis vfdieNeue-Strasse, bis an das verlohrne Wasser, amFließ vom verlohrnen Wasser bis an des von Nes-sel zerrissenen Teich und oberhalb dem verlohrnenWasser, an der Neuen Strassen und bey der Wie-sen sollen sie mit der Sichel zu grasen Fug haben.
Die Jagden aber sollen sie gebrauchen anBernsteins Gräntze, an Seiffen anfahende, bis vfdie Hand, von der Hand zu Stephan HerrnKlotz Raume, und zum Wasser-Flusse, vom Was-ftr-Flusie hinter den Vogel herab bis an Schwer-öls Teich, wieder hinter den Teich, wie der Flußgehet bis an der Bernsteiner Reinung und derStöllner Holtz, hinfürder über die Höhe bis anPfeffers Raum, von Pfeffers Raum bis anMühlstein, der darzwischen liegt, von Mühlsteinbis an die Müglitz, von der Müglitz bis an derGeysinger Güther nachm Rotenstein,'vom Roten-stein vfs Müllers Raum, darnach bis an diebreite Weyde, von der breiten Weyde bis an denvordern See, bis an Lochstein, von Lochstein oberdie Brücke, da der Holtzweg gehet, über WolffSchneiders Raum unterin Kahlenberge, weitervf Kregcls Raum bis an die FreybergischeStrasse an das Brückelein, doch daß sie sich desandern hohen Wildes, als Hirschen, Reben,
Bey-