i7v Zweiter Abschnitt.
Regelmäßige Gestalten
oder
Knstallisation der festen Mineralien.
Feste Mineralien haben eine regelmässige Gestalt,wenn ihr natürlicher Umriß eine Aehnlichkeit mit den eckig-ten mathematischen Körpern hat.
Bei Bestimmungen dieser Gestalten sieht der Beob-achter :
i) auf ihre Grundgestalten; und diese sind:s) Das Zwanzigeck. ,<b) Das Achteck, oder der Würfel. .
' c) Die Säule,u) Die Piramide.
,, , e> Die Tafel,f) Die Linse.
Das Zwanzigeck, ve>6«c»eärnn, besteht auszwölf gleichseitigen, fünsseitigen Flächen, die unter einerleiWinkel zusammengesetzt sind.
Das Achteck, oder der Würfel, Ocrscclron, hatsechs vierseitige Flächen.
Die Säule, ? rjsms, besteht aus einer unbe-stimmten Anzahl, gewöhnlich drei. und vierseitigen Seiten-flächen , die an zwei Endflächen stoßen.
Die Piramide, ? v»mj §, besteht aus einer un-bestimmten Anzahl dreiseitiger Flächen, die in eine Spitzezusammenlaufen.
Die Tafel, lesler- äepresls, besteht aus zwei ver-hältnißmäßig sehr grossen Seitensiächen, die an ihren Sei-ten durch kleine schmale Flachen aneinander schließen.