Hütteiitopographie. Lr?
§. 186.
Neben der Möglichkeit, das erforderliche Hol; er«galten zu können, ist noch zu untersuchen: wie hoch einegewisse Ouantität Kohlen zu stehen kommen werde? —.
dieses zu berechnen, wird der Preist des Holzes, dieFallungs - Verkvhlungs - und Transportkosten genau in^"schlag gebracht. Dieser Umstand ist nicht zu überfe-in, weil er auf die Bestimmung des Eisenprcises gra-sen Einfluß hat.
Die Fallungskosten des Holzes sind oft sehr per«schieden. In steilen Dertern, oder bei sehr zerstreut ste-hendem Holze, können sie beträchtlicher als gewöhnlichseyn. Lassen sich die Kohlstatren da nicht anlegen, wois Holz liegt, so muß es oft weit transportirt werden/ch'd dies verursacht ausserdem viel Aufwand.
Ferner ist zu untersuchen: ob viele und theure We-Zum Transport des Holzes und der Kohlen angelegtwerden müssen, oder nicht u. s. f.
/Bet Aufbewahrung der Kohlen ist dahin zu sehett/isi sie nicht durchaus der freien Luft ausgesetzt bleiben»
würden sonst zu viel Feuchtigkeit crasaugen, hier-h"rch unnütz und zum fernern Gebrauch untauglich wer«
So bald es sich thun laßt, müssen sie in sichereVerwahrung gebracht werden, wo sie zwar die Luft be-ehren, aber kein Regen treffen kann. Ein Kohlenre»^ise muß daher eine besondere Struktur Und eine gutestelle haben.
§. - 87 .
Sind die übrigen Nebenumstande nicht dagegen, ss^ es sehr zweckmäßig, die Hütten dem Forste so nahe^ Möglich zu legen.