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Nach Wahl von s ergiebt sich i ———. Rundet man nun die Schaufel-zahl so ab, daß sie durch die Armzahl teilbar ist, so ergiebt sich s — -
„Die Anzahl der Armsysteme richtet sich nach der Breite des Rades. Be.zeichnet die Anzahl der Armsysteme und b die Radbreite, so kann mannehmen:
Sollen die Schaufeln aus Eisenblech hergestellt werden, so ist zu derenVersteifung ein Mittelkranz schon anzubringen, sobald die Radbreite größerwird als 1,5 in."
Es erübrigt nun noch, Werte fürdie Radbreite k und die Radtiefe a zugeben. Diese beiden Faktoren hängennatürlich in erster Linie von der Wasser-menge dann aber von den früher an-gegebenen Füllungsgraden in ab.
Pros. Bach giebt dem oberschlächti-
gen Wasserrad ein a --- s/8 bis 8
und den Wasserrädern mit Coulissen- und
Überfalleinlauf ein a —0,41/^— bis ^
0,51/^—. FürdasunterschlächtigeWasser- »
'8 L
rad ist a^-0,5 8. Hiernach findet man
dann b aus 5 ^———. Es ist ferner
ni.a.v
noch: für das Sagebienrad a—^/g k bis^/g ll, für das Zuppingerrad a—bis ^/z k und für das Ponceletrad a —
'/g8.
Wahl des Wasserrades. Redten-bach er fand für das Anwendungsgebietder Wasserräder durch Vergleichung desNutzeffektes und der Anlagekosten das in§ig. 582 gezeichnete Diagramm. Indieses Diagramm sind das Sagebien-lind das Zuppingerrad nicht mitauf-genommen. Es bedeuten die auf der senkrechten Linie abgetragenen Teilungendie Gefälle in in und die auf der horizontalen Linie abgetragenen Teilungendie Wassermengen in odw pro Sekunde. Man findet dann das Anwendungs-gebiet eines bestimmten Wasserrades in dem mit römischer Ziffer bezeichneten
Mg. s»s.