r§» Erzpriester, Archipresbyter
Erz Priester, Archi Presbyter. War iml IV, Jahrh,derjenige, der an der Cathedralkirche eines'Bischofs Vi-^carius war, was insonderheit die geistlichen'Verriü-.lun-ge« anbetraf. In den folgenden Zeiten-wurde bei ver>grWrten Diversen der Bischöfe über jedes Diaconat einDecanus, oder Erzpriester gesetzt, her auf dir Landprie.
, ster ein wachsame« Auge haben mußte. — Mehlig-Kirch. u. Ketz. Lrx. I. roi. >
^scrrrpolstts s, Buckel.
Essen und Trinken. In beiden'herrschte schön in demZeitalter von der Sändflut bis Mose eine große Mannig-faltigkeit. Zu den Speisen gehörte dicke Milch (nichtButter) und süße Milch, Honig, Gemüse, zumal inEgypren, den^ damaligen Gemüselande, Odstarten, Fei-gen, Mandeln, Granatäpfel, Weintrauben; allerlei Ar-, ten von Kuchen, oder Mazzen, Oelkucken, Honigkuchenund Honigbrodt, im Ofen, auf dem Roste und, in derPfanne gebacken« Kuchen; eigentliches, Brodt, wenig-sten« seit Abraham; mancherlei Ggttungrn von Fleisch,gekochte«, geröstete« und gebratene«, von Rindvieh, zu-mal von Kalbern, Schafen, Ziegen, auch Wilderet, Fi-sche, Vögel, namentlich Tauben und Turteltauben, auchWachteln. In Egypten sonderte man, schon vor Mose ,heilige Thiere von gemeinen ah, und reine und un-reine Thiere unterschied schon Noah bei der Auswahlder Tbiere für die Arche. —Die Getränke bestandenin Wasser, Milch, Wein, und in Egypten 'B ie r, an Stattdes Weins. Man speiste in diesem Zeitalter nicht lie-gend, sondern sitzend.. We.iber speisten, wenigstens, inWorderasien, nicht mit Männern,» Man hielt in Bor-derasten 2 MahlzixiANf des Mittags und des Abends.Die Egypter hielten die Mittagsmahlzeil; > ob sie- aberauch.Abeudmahlzeit hielten, weiß.. Man Ächt. - „Ga t-te-?er. I. ,.by. . -Auch dih Syriserr- drkMiM/n -m