Nr. 2. Tübinger Studien Preis M. 2.40 {im Abonnement). für Schwäbische und Deutsche Keehtsgeschichte. Herausgegeben von F. Thudichum. Erster Band. Zweites Heft. -*- Die Diözesen Konstanz, Augsburg, Basel, Speier, Worms nach ihrer alten Einteilung in Archidiakonate, Dekanate und Pfarreien. Bearbeitet von Friedrich Thudichum. L Tübingen Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung 1906. = Preis im Einzelverkauf M. 3.20. = 8417 Tübinger Studien für Schwäbische und Deutsche Rechtsgeschichte. Mit Unterstützung (1er Freiherrlieh von Gremp’schen Stiftung herausgegeben von Friedrich Thudichum. I. Band. Tiibi ngen Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung 1906. Nr. 2. Tübinger Studien Preis M. 2.40 (im Abonnement). für Schwäbische and Deutsche Rechtsgeschichte. Herausgegeben von F. Thudichum. Erster Band. Zweites Heft. Die Diözesen Konstanz, Augsburg, Basel, Speier, Worms nach ihrer alten Einteilung in Archidiakonate, Dekanate und Pfarreien. Bearbeitet von Friedrich Thudichum. Tübingen Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung 1906 . Alle Rechte Vorbehalte Druck von H. Laupp jr in Tübingen. Y Inhaltsübersicht. Seite Wert der alten Verzeichnisse der Pfarreien, Dekanate und Archidiakonate für die kirchliche und weltliche Geschichte . 1_ 4 Alte Verzeichnisse über die Diözesen: Konstanz. 5 — 65 Augsburg. 66 — 99 Basel .100—110 Speier .111—119 Worms .120—125 Die äusseren Grenzen der Diözesen und ihre innere Einteilung 1 zu kennen, ist, wie jeder Kundige weiss, wichtig nicht bloss für die Kirchengeschichte, sondern auch für politische Verhältnisse, und es haben seit längerer Zeit viele Forscher sich bemüht, die alten Register ausfindig zu machen und zu veröffentlichen. Diese Arbeiten sind nun in vielen Urkundenwerken und auch Zeitschriften zerstreut, meistens auch mit vielen anderen Nachrichten über Kirchengebäude, Pfarrsatz, Zehntreclite, Abgaben u. dergl. vermischt, sodass es nicht leicht ist, sich die wünschenswerte schnelle Uebersicht zu verschaffen. Ich habe es daher übernommen, einen Auszug aus den Registern der fünf aufgezählten Diözesen anzufertigen und glaube damit den Wünschen vieler Gescliichtsfreunde entgegenzukommen. Sobald die noch fehlenden Grundkarten 1:100 000 für Baden und die Pfalz fertiggestellt sein werden, kann die Einteilung auch kartographisch anschaulich gemacht werden, wie ich es für die Diözesen Konstanz und Augsburg bereits grossenteils ansgeführt habe. Gerne hätte ich auch noch ein Verzeichnis über das Bistum Strassburg beigefügt; es sind aber nach den mir von Sachkennern gewordenen Mitteilungen bis jetzt keine solchen bekannt. Anhaltspunkte gewährt zwar ein Verzeichnis der dem König Sigmund auf dem Konzil zu Konstanz bewilligten Einkünfte im Bistum Strassburg, veröffentlicht von Dr. H. Kaiser in den Mitteilungen der Badischen Historischen Kommission Nr. 23 und 24, Beilage zur Zeitschr. f. Gesch. des Oberrheins, Bd. 55 und 56, Neue Folge Bd. 16 und 17. m = Mitteilungen S. 83—130 und S. 69—240. 1901. 1902; es wird indessen nur ein mit den örtlichen Verhältnissen gut Vertrauter damit ein Verzeichnis der Pfarreien und Dekanate hersteilen können. Die Grenzen des Bistums übrigens ergeben sich aus den Verzeichnissen für Konstanz, Basel und Speier. Die Bedeutung der kirchlichen Einteilungen für die Auffindung der altdeutschen politischen Verhältnisse ist während der letzten 150 Jahre Thuilicbum, Diözesen. 1 2 [82 sehr überschätzt worden, und dürfte es nicht überflüssig 1 sein, diese Frage hier noch einmal zu berühren. Dass bei der Umschreibung der Bistümer im allgemeinen die Stam- mes-Angeliörigkeit der Bevölkerung und die Zugehörigkeit der Landschaften zu einem Stammes-Herzogtum zur Grundlage genommen worden ist, erscheint naturgemäss und trifft tatsächlich im allgemeinen zu: Man spricht von schwäbischen, bayerischen, fränkischen, sächsischen Diözesen; aber wenn man nun glaubt, mit den Grenzen der Diözesen aufs genaueste die Grenzen der Stämme und der Herzogtümer ziehen zu können, wird man unfehlbar in beträchtliche Irrtümer fallen, einmal weil die Grenzen der Herzogtümer sehr erheblichen Schwankungen unterlegen haben und die Umschreibung der Bistümer erst nach und nach eine festere geworden ist, für sehr viele auch der Zeitpunkt der Umschreibung nicht festgestellt werden kann. Das Bistum Eichstett umfasste z. B. bayerische und fränkische oder schwäbische Landschaften, die Grenzen der Diözesen Utrecht, Münster und Bremen fallen nirgends mit den Gi’enzen des friesischen Stammes zusammen 1 ), und ähnliche Verschiedenheiten werden sich noch viele nacliweisen lassen. Zu einem sehr schlimmen Krebsschaden artete die Verwertung der kirchlichen Einteilungen aus, als man seit der Mitte des 18. Jahrhunderts den Satz aufzustellen anfing, dass bei der Einteilung der Diözesen in Archidiakonate und Dekanate (Propstein, Archipresbyterate etc.) in aller Strenge die Grenzen der altdeutschen Gaue und Untergaue (Zenten, Landgerichte) eingehalten worden seien, so dass nun jeder blosse Liebhaber von Alterstumsforschung sich in den Stand gesetzt glaubte, mit einem Schlage die alte Gau-Geographie aus dem Dunkel der Vorzeit ins hellste Licht setzen zu können. Erste Vertreter dieses Lehrsatzes waren wahrscheinlich v. Hontheim in seiner Geschichte des Erzstifts Trier 1750 und 1757, Krem er in seiner Geschichte des Rheinischen Franziens, herausgegeben von A. Lamey, Wenck in seiner Hessischen Landesgeschichte und fiir das Königreich Bayern 1811 und 1812 Ritter von Lang 2 ). Den Aufstellungen v. Längs trat im J. 1815 der Bayerische Archivar Vincenz v. Pal 1 hausen nachdrücklich entgegen 3 ); ebenso Horraayr mit Berufung auf seine in Tirol angestellten Untersuchungen, indem er sagt: „Längs System, die uralten Gaue überall mit der 4—5 Jahrhundert späteren Diözesan-Einteilung zusammenfallend fordern zu wollen, führt iiber- 1) v. Richthofe n, K., Friesische Rechtsgeschichte. 2, 1285—1310. 1882. 2) v. Lang’s Aufsätze in den Denkschr. d. Bayerischen Akademie 1811 und 1812, in neuer Bearbeitung in der Schrift „Bayerns Gaue aus den alten Bistuins-Sprengeln nachgewiesen“. 1830. 3) v. Pallhausen, Vincenz, Nachtrag zur Urgeschichte der Baiern. 1815. 88 ] 3 all auf eine Kette von Widersprüchen“ 1 ). Chr. Fr. Stalin in seiner Württembergischen Geschichte 1, 276—278 1841 schloss sich diesem Urteil an, indem er auch auf die bewiesene Tatsache hinwies, dass mehrfach die Grenze des Bistumes mitten durch Gaue hindurchlaufe, z. B. heim Neckargau, Zabergau, Illergau und anderen. Es wurde jetzt üblich, die Uebereinstimmung nicht mehr so bestimmt zu versichern, aber immerhin daran festzuhalten, dass sie als verbreitete Regel gelten dürfe. So lehrten, freilich nicht auf Grund eigener Forschungen, Sohm für das Westfrankenreich und Alemannien, Hinschius allgemein und sodann F. L. Baumann für die Diözese Konstanz, während er für die Augsburger Diözese die Uebereinstimmung verneinte 2 ). Allein diese angebliche „Regel“ ist weiter nichts als eine unbewiesene Behauptung, die an Bedenklichkeit nichts dadurch verliert, dass man Ausnahmen zugibt. Die kirchlichen Einteilungen können zu weiter nichts dienen als dem Forscher Winke zu geben, auf welche Richtung er seine Untersuchungen zu lenken hat, also zur Aufstellung eines thema probandum. Einen Rückschlag, der namentlich für Dilettanten gefährliche Früchte trug, bewirkten einige Schriften des Kurhessischen Archivars Georg Landau. Im J. 1854 veröffentlichte derselbe eine sehr gelehrte Schrift: „Die Territorien in Bezug auf ihre Bildung und ihre Entwicklung“, worin er die Uebereinstimmung der chiistlicken Dekanate und Pfarreien mit den Gerichts-Bezirken daraus ableitete, dass schon in der heidnischen Zeit die Versammlungsorte des Volks zusammengefallen seien mit den Orten der Gottesverehrung, das Christentum aber die alten Einteilungen lediglich beibehalten habe. Im folgenden Jahre 1855 machte er dann in seiner Schrift „Beschreibung des Gaus Wettereiba“ oder Wetterau, den Versuch, auf Grund der eben gedachten Voraussetzung die altdeutschen Gerichts-Verbände festzustellen; er ging aber noch weiter und entwarf dabei eine ganze Geschichte der „Ansiedlungen“, in der Meinung, dass die ältesten christlichen Kirchen, die sog. Mutterkirchen, zweifellos an den alten heidnischen Haupt-Gerichtsstätten gegründet worden seien. In verschiedenen Landschaften machten sich nun Dilettanten mit ganz unzureichenden Kenntnissen daran, ebenfalls Geschichten der Siedlungen zu erträumen. Landau war ein sehr fleissiger und um die Altertumsforschung verdienter Mann, dem nur unter einer allzulebhaften Phantasie die nüchterne Kritik verloren ging. Ich habe ihn verstehen gelernt, als er mich ums Jahr 1859 einst in Giessen aufsuchte und mir begeistert mitteilte, dass sich die für die Wetterau nachgewiesene „Dreiteilung“ auch im Ober- 1) Hormayr, Jos. v., Sämtl. Werke. 1, 294. 1822. Aehnlich R u d- hart, G. Thomas, Aelteste Geschichte Baierns. 1841. S. 573. 2) Sohm, R u d., Altdeutsche Reichs- und Gerichtsverfassung 1871, 1, 8. 203. Hinschius, Paul, Kirchenrecht 2, 191. 1878. Baum an n, F. L., Die Gaugrafschaften im Wirtembergischen Schwaben. 1879. 1 * 4 [84 Lahngau, den er eben bereist habe, vollkommen bestätige, wobei er an das Fenster trat, und mir die Dreiteilung für die nächste Umgebung Giessens in aller Schnelligkeit bestimmt vordemonstrierte, dann aber etwas enttäuscht darein sah, als der junge Privatdozent nicht sofort zustimmen wollte, sondern nur aufmerksame Prüfung versprach. Meine Untersuchungen über die Wetterau, auf ein unendlich viel grösseres Material gestützt, als es Landau kannte, hatten mir schon damals volle Gewissheit gegeben, dass Landaus Aufstellungen völlig unhaltbar seien, und dass es ungleich bessere Anhaltspunkte gibt für die Ausmittelung der alten Untergaue als die kirchlichen Grenzen, nämlich die erhaltenen Gerichts-Verbände, die Mark-Genossenschaften und die um solche gezogenen Landwehren und Landhecken. Ich habe dann in meiner „Gau- und Markverfassung“ 1860 S. 81 die Uebereinstimmung der kirchlichen und politischen Einteilung geleugnet und in meiner „Rechtsgeschichte der Wetterau I.“, 1867. S. 125, 132, 316, 317 für einige Gerichte nähere Beweise geliefert. Später habe ich auch eingehende Untersuchungen darüber angestellt, wie die Dinge am oberen Neckar, in der Umgegend von Tübingen und von Rottweil lagen und gefunden, dass die Uebereinstimmung nur eine sehr ungefähre ist, an vielen Punkten die Grenzen auseinanderfallen und es bloss zu falschen Schlüssen und Verwirrungen führt von der Vermutung des Uebereinstimmens auszugehen. Einige urkundliche Nachweise konnte ich schon in einem in der Münchener „Allgemeinen Zeitung“ vom 1. Mai 1883 Beilage Nr. 121 S. 1762 abgedruckten Aufsatz beibringen, worauf hier verwiesen sein mag. Am festesten schien die alte Theorie für BViesland zu haften, weil dort für manche Pfarrkirchen der Name „Gaukirche“ vorkommt; durch Richthofens Untersuchungen über Friesische Rechtsgeschichte 2, 1285 bis 1310, 1882, ist sie auch für dort endgültig widerlegt. Sehr grossen Wert behalten die Verzeichnisse für alle kirchlichen Verhältnisse, für die genaue Feststellung der Bistums-Grenzen, für die Ermittlung der Sprengel der Sendgerichte, die Geschichte der Inkorporationen, der Reformation und Gegen-Reformation. So genaue Verzeichnisse, wie sie für das Bistum Konstanz vorliegen, geben ausserdem Aufschlüsse über die alten Orts-Namen, ausgegangene Orte, Höhe des Pfründ-Ein- kommens und Höhe der Abgaben an Bischof und Papst 1 ). 1) In den unten gegebenen Verzeichnissen werden Filial- oder Tochter- Kirchen und Kapellen und sonstige eingepfarrte Orte in kleinerer Schrift unter dem Pfarrort aufgeführt. 85] Konstanz. 5 Diözese Konstanz. Quellen. Nachdem auf der II. Synode zu Lyon unter Papst Gregor X. im J. 1274 ein neuer Kreuzzug beschlossen und zur Bestreitung der Kosten angeordnet war, dass alle Inhaber kirchlicher Pfründen sechs Jahre lang jährlich den zehnten Teil ihres Einkommens an den Papst abliefern sollten, wurde im J. 1275 auch für die Diözese Konstanz ein Verzeichnis aller Pfründen aufgestellt, und das Einkommen durch eidliche Befragung der Inhaber ermittelt. Dieses Verzeichnis ist in einer Handschrift von 97 Polio-Blättern von Pergament mit Schriftzügen des 13. Jahrhunderts und also wohl die Urschrift enthaltend, im Archiv des Erzbistums Freiburg erhalten, und zeigt eine vollständige Uebersicht der Einteilung des Bistums in Archidiakonate, Dekanate und Pfarreien, die älteste uns überlieferte. Zum erstenmal ist dieser „Liber decimationis cleri Con- stanciensis pro Papa de anno 127 5“ veröffentlicht worden in der Zeitschrift „Freiburger Diözesan-Archiv“ Band 1, S. 1—303 1865 durch W. Haid, Dekan und Pfarrer in Lautenbach, Kapitel Offenburg (Grossh. Baden). Haid gibt S. 1—10 eine Beschreibung der Handschrift, S. 11—14 ein alphabetisches Verzeichnis der Dekanate, S. 17—246 den Text unter Beifügung von Anmerkungen zu jedem Dekanat, namentlich Erklärungen der Ortsnamen; dann folgt S. 247—299 ein alphabetisches Orts- und Personen-Kegister und endlich S. 301—303 ein Nachtrag von Druckfehlern und Berichtigungen. Ein zweites Verzeichnis ist der Liber Quartarum v. 1324, eine Aufzählung derjenigen Pfarreien der Diözese, in welchen jährlich der vierte Teil des Ertrags des Zehnten an den Bischof abgegeben werden 6 Konstanz. [86 musste. Da in vielen Dekanaten nur die wenigsten Pfarreien abgabepflichtig waren, so ist dieses Verzeichnis für die Kenntnis der Parochial- Einteilung viel weniger wichtig. Nach einer gleichzeitigen Handschrift auf Pergament, folio, ist der Liber Quartarum im „Freiburger Diözesan- Arcliiv“ Bd. 4, S. 3—42 1869 durch Haid veröffentlicht und durch Anmerkungen erläutert worden. Ein drittes Verzeichnis ist der Liber Bannalium v. 1324, über die Abgaben, welche jährlich fiir die Abhaltung der Sendgerichte an den Bischof oder Arcliidiakon zu entrichten waren und wovon der Dekan einen Anteil erhielt. Diese Abgaben Messen „bannales“, sc. solidi, Bann-Schilling, später auch manchmal bannales denarii, Bann-Pfennig. Das Verzeichnis umfasst in der gleichzeitigen Originalhandschrift auf Pergament nur fünf beschriebene Blätter in folio; vier Archidiakonate fehlen darin ganz, sollten wahrscheinlich in die leeren Seiten eingetragen werden, bei vier anderen sind nur die Dekanate mit ihren Schuldigkeiten genannt, nicht auch die einzelnen Pfarreien l ); aber bei zwei Archidiakonaten „vor dem Wald“ und „Illergau“ sind bei den Dekanaten auch die einzelnen abgabepflichtigen Kirchen oder Pfarreien (ecclesiae) mit ihrer Schuldigkeit einzeln aufgeführt, und dieser letzte Teil ist für die Geschichte des oberen Neckar- und Donau-Gebiets von Wert. Beigefügt ist ein Verzeichnis aller Mönchs- und Frauen-Klöster, Propsteien und Stifter im J. 1324. Bei einigen ist auch der Betrag der consolatio angegeben, welche sie schulden. — Einen durch Haid besorgten Abdruck enthält das „Freiburger Diözesan-Archiv“ 4, 42—62. 1869. Ein viertes Verzeichnis ist der Liber taxationis ecclesiarum et beneficiorum in dioecesi Constantiensi de anno 1353, eine Beschreibung der Pfarreien nach Einkommen, Lasten und Patronen; nur für 11 Dekanate des Allgäus und Linzgaus erhalten. Papierhandschrift, wie es scheint aus dem 14. Jahrhundert, von Haid veröffentlicht im Freiburger Diözesan-Archiv 5, 5—65. 1870. Ein fünftes Verzeichnis ist der Liber marcarum, wahrscheinlich in den Jahren 1360—1370 angefertigt und erhalten in einer Papierhandschrift in folio, die als Original betrachtet werden kann. Herausgegeben von Haid im „Freib. Diözesan-Archiv“ Bd. 5, S. 66—112. 1870. Der Liber marcarum enthält ein Verzeichnis der Abgaben, welche die einzelnen Pfarreien an den Bischof zu entrichten haben an Gebühren für das heilige Oel (chrismales denarii), an Abgaben für den bischöflichen 1) Z. B. Decanatus Stain. Sunt autem ecclesie in numevo istius deca- natus XVII. Summa autem bannalium VI libra minus V solidi et de illis solutio decani defalcatur, — Der Gesamtbetrag des Bannschillings dieses Dekanats belief sich also, da das Pfund (librum) 20 Solidi hatte, auf 115 Solidi im Jahr. 87] Konstanz, 7 Tisch (propina) und einer anderen Steuer (consolatio), endlich einer Abgabe an den Archidiakon bei Abhaltung der Synode (synodale). (Vgl. über das Gesagte Haid 5, 117—118.) Der über zerfällt in den kurzen allgemeinen Teil (pars generalis), welcher nur die Dekanate und Klöster, nicht die Pfarreien nennt und im Abdruck die Seiten 66—71 einnimmt, und sodann den zweiten besonderen Teil (pars specialis) S. 72—112, welcher zunächst S. 70 alle 10 Archidiakonate mit ihren Dekanaten aufzählt, S. 73 das Personal des Domkapitels, und sodann nach Archidia- konaten und Dekanaten alle Pfarreien nebst den Klöstern und Stiftern. Der Liber marcarum bildet eine um so willkommenere Ergänzung der älteren Register, als er bei jeder Pfarrei auch die Filialen nennt. Ein sechstes Verzeichnis gibt Trudpert Neu gart, Mönch von St. Blasien, Propst zu Krozingen bei Freiburg im Breisgau in seinem Werk Episcopatus Constantiensis, Tom. I. Prolegomena XC V bis CXXI. St. Blasii 1803. 4 °. Er bemerkt dazu auf Seite XCVI, dass das Verzeichnis aus dem 16. Jahrhundert und zwar aus den Papieren des D. Jacob Kassier J. U. D., Archidiakons des Illergaus, stamme. Neugart hat zweierlei Veränderungen daran vorgenommen: 1. er hat die von Kassier ausgelassenen Kirchen eingefügt und 2. die zur Lehre Luthers oder Zwinglis übergegangene Kirchen mit einem Stern * bezeichnet. Die Aufzählung der Pfarreien in jedem Dekanat geschieht nach alphabetischer Ordnung. Ueber die Diözese Konstanz sind auch Registra subsidii charitativi aus den Jahren 1493, 1497 und 1508 vorhanden, welche alle einzelnen Pfründen mit Angabe des Inhabers, des Patrons und der gezahlten Summe aufführen. Einen Abdruck im Freiburger Diözesan-Arcliiv Bd. 24, S. 183 bis 238 und Bd. 25, S. 71—150 1895—96 besorgten Zell, Bürger und Pfar rer Engler. Das Diözesan-Archiv, Bd. 6 (1871) gibt eine Karte der Archidiakonate und Dekanate, welche „nach Neugarts Angaben“ entworfen sein soll, leider aber sehr fehlerhaft ist. Bei der Aufstellung des folgenden Verzeichnisses habe ich dasjenige von Neugart zu Grund gelegt, weil es das vollständigste ist, die zu einer Pfarrei gehörigen Orte am erschöpfendsten angibt, weshalb auch gute Karten allein mit seiner Hilfe entworfen werden können; sodann weil sich daraus ersehen lässt, welche Orte in der Zeit von 1275 bis zu Anfang des 16. Jahrh. zu selbständigen Pfarreien erhoben worden sind. Auf Grund der älteren Verzeichnisse ist so viel möglich angegeben, zu welcher Pfarrei diese neuen ehemals als Filiale gehört haben. Die alten Formen der Ortsnamen sind überall nach den alten Verzeichnissen beigefügt, was das Verständnis der älteren Urkunden über kirchliche und weltliche Verhältnisse erleichtert und daher vielen Forschern willkommen 8 Konstanz. [88 sein wird; nur für die Schweizerischen Dekanate musste ich aus mehreren Gründen darauf verzichten. Allen Registern haften mancherlei Irrtümer an, die auf Lese- und Druckfehlern oder auf irriger Deutung der Orts-Namen beruhen; sie berichtigen sich gegenseitig; manche konnten nur mittelst der von mir entworfenen Karten aufgedeckt werden. Ihre Zahl ist so erheblich, dass ich darauf verzichten musste, sie im einzelnen anzugeben. Das Amt des Dekans war in älterer Zeit nicht mit einem bestimmten Pfarramt verbunden, sondern wurde bald diesem bald jenem Pfarrer übertragen, weshalb in den Verzeichnissen die Namen der Dekanate wechselten; es erschien daher zweckmässig, die bei Neu gart angegebenen jüngeren Dekanats-Namen anzunehmen, da sie auch nach bedeutenderen Orten gewählt sind. Uebersiclit. Die Diözese Konstanz war eingeteilt in 10 Archidiakonate, 65, später 69 Dekanate, eingerechnet das exemte Dekanat Reichenau, 1946 Pfarreien im Jahr 1275, später in erheblich mehrere. I. Arcliidiakonat Breisgau. Seite Seite 1. Breisach 10 4. Neuburg 13 2. Endingen n 5. Wiesenthal 14 3. Freiburg 12 II. Kleggau. 1. Neukirch 16 3. Waldshut 17 2. Stühlingen 16 III. Vor dem Wald (Schwarzwald). 1. Böblingen 18 9. Mössldrch 26 2. Cannstatt 18 10. Rottweil 26 3. Ebingen 20 11. Stein 28 4. Engen 21 12. Stockach 29 5. Haigerl och 22 13. Tübingen 30 6. Hechingen 23 14. Villingen 31 7. Herrenberg 24 15. Wurmlingen oder Geisingen 32 8. Horb oder Dornstetten 25 16. Reichenau (exemt) 33 89] Konstanz. 9 IV. Illergau. Seite Seite 1. Biberach 33 3. Laupheim 35 2. Dietenheim 34 4. Wurzach (Waldsee) 36 V. Alb (Rauhe Alb). 1. Blaubeuren 37 8. Munderkingen 42 2. Ehingen 38 9. Münsingen 43 3. Esslingen 38 10.1 Reutlingen 44 4. Geislingen 39 11. / Urach 45 5. Göppingen 40 12. Riedlingen 45 6. Kirchheim 41 13. Saulgau 46 7. Mengen 42 14. Trochtelfingen 47 VI. Algäu. 1 . Ebratshofen im J. 1360 (bei 3. Isni 51 Neugart: Bregenz) 47 4. Linzgau 52 2. Lindau im J. 1360 49 5. Ravensburg 54 1 a. Stiefenhofen) nach 50 6. Thüringen 54 lb. Weiler / Neugart 50 VII. Thurgau. 1. Frauenfeld 55 4. Wyl 57 2. Steckborn 56 5. Winterthur 58 3. St. Gallen 56 VIII. Zürichgau. 1. Rapperswyl 58 3. Wezikon 59 2. Regensperg 59 IX. Aargau. 1. Aarau 60 5. Luzern (Luzern, Uri, Schwyz, 2. Bremgarten 60 Unterwalden, Sarnen, Stans) 61 3. Burgdorf 61 6. Mellingen 63 4. Hochdorf 61 7. Russwyl 63 8. Willisau 64 X. Burgund. 1. Arberg 64 3. Wynau 65 2. Münsingen 65 10 Konstanz. [90 I. Arcliidiakonat Breisgan (Briscaugia) Neugart I, XCVI—XCIX. Diöz.-A, 1, 198—212. 5,86-91. 1. Breisach (auch Wasenweiler, Giindlingen). Neug. XCVII. Diöz.-A. 1, 207—210. Achein 1360. Adelhausen, oder Wihre, Vorstadt von Freiburg auf dem linken Ufer der Dreisam. 1360: Adelnhusen. Ursprünglich Filial von Hartkilch. Bertholdeskirch, Bierliskirch. 1275: Birtelskirch. 1360: Birtelkilch. Biengen. Dettighofen. 1360: Tottikoveri. Bollschweil, mit der Burg. 1275: Bolwiler. 1360 Bolswiler, 1360 Filial von Kirchzarten. Breitnau. 1275: Braitenowe. St. Oswald. 1860. Bremgarten. Breisach. 1275: Brisacum. Hochstetten. 1360 Hochstat. Cappel. 1360 Filial von Kirchzarten. Littenweiler. Crozingen. St. Gothard. Ebnet. Ursprünglich Filial von Kirchzarten. Ebringen. Berghausen, s. auch Kirch- zarten. Norsingen 1360. Eschbach, früher Filial von Kirchzarten. Feldkirch. Hartheim. Hausen. Gottenheim, ursprünglich Filial von Untkilch. Griiningen. Grunern. 1275: Gruonr. 1360: Gruonz. Gündüngen. 1275: Giundelingen. 1360: Gündlingen. Ober-Rimsingen. War noch 1275 u. 1360 eigne Pfarrei. Gretzhausen. Günthersthal, ursprünglich Filial von Merzhausen. Hartkilch 1360. Haslach. 1275: Hasela. Hinterzarten. Cappella Untersteig. Horben. Kappel s. Cappel. Kirchhofen. 1275: Kilchhofen. Ehrenstetten. 1360: Oeristetten. Norsingen. Ober- und Nieder-Ampringen. Ofnadingen. 1360: Offmeningen. Kirchzarten. Baltenweg Buchenbach Falckensteig Gürsperg Himmelreich Wagensteig Zarten. Berghusen 1360. Krozingen s. Crozingen. Mengen. Ursprünglich Filial von Birtelkirch. Merdingen. St. Mergen. Im Durner. 91] Konstanz. 11 Merzliausen. 1275: Merchshausen. 1360: Mershusen. Au. Munzingen. 1360: Munczingen. Marienberg. Nieder-Rimsingen. Neukirch. Ober-Rimsingen s. Rimsingen. St. Peter in sepibus prope Fribur- gum, Filial von Umkirch (wüst). St. Peter, Benediktiner-Kloster im Schwarzwald mit einer Pfarrkirche. Ursprünglich Filial von Untkilch. Pfaffenweiler mit Oelenschweiler. 1275: Phaphenwil. 1360: Pfaf- fenwiler. Rimsingen, s. Nieder-Rimsingen u. Gründlingen. Schalstat. Scherzingen. Schlatt, Ober- und Nieder-Schlatt. 1360: Slatt. Ursprünglich Filial von Wolfenweiler. Seiden, Kloster. Staufen, Stadt und Burg. 1275: Stouphen. Ursprünglich Filial von Kirchhofen. Thiengen. 1275: Tuengen. Thonsei. 1275: Tonsei. Schmidhofen. Mutikoven. 1360. Todtnauerberg, neue Kaplanei. St. Trudpert, Kloster mit Pfarrei. 2. End Neug. XCVII. Diöz.-l Achtkarn, Achkarren. 1275. 1360: Ahtkarle. Amoltern. Balingen, Bahlingen. 1275 u. 1360: Baldingen. St. Udalrici cella, monasterio S.Petri adjuncta. Hofsgrund. Ufhausen oder St. Görgen. Ursprünglich zu Hartkilch gehörig. Wendlingen. Uffkilch 1360. Husen 1360. Hartheim 1360. Uehringen. 1275: Uringen. 1360: Uiringen. Undis capella. Untkilch. 1275. 1360. Hochdorf. Holzhausen. Waldau, cappellania. Waltershofen capellania. Zu Wippertskirch. Wasenweiler, capellania. Ursprünglich Pfarrkirche. Weitnau oder Witnau. 1275 : Wi- tenowe. In der Ow 1360. Wistat. 1275: Winstat 1360; jetzt Weinstetten, 1360 Filial von Kirchzarten. Wippertskirch. 1275: Wiphert- schilch. Harthusen 1360. Oiffiingen 1360. Waltershoven 1360. Wolfenweiler, i n g e n. .. 1, 205—207. 5, 89. Berge 1275. Das Register von 1360 hat nur Ober-Bergen als Filial von Bischoffingen. Bickensol. 12 Konstanz. [92 Bisch ofingen. Ober-Bergen 1360. Vgl. auch Vogtsberg. Boezingen. 1275: Bezzingen. Burckheim. 1275: Burchein. 1360: Burghein. Eichstetten. 1360: Eystat. Endingen, mit 2 Parochien, St. Peter lind Martin. Die Kirche St. Martin war 1360 Pilial von Ryegol, Riegel. Forcheim. Hochensol 1275. Husen. 1275. s. Ober-Hausen. Jechtingen. 1360: Uechtingen. Kiechelspergen. 1360: Kuechlis- bergen. Leiselheim. 1275: Liucelnhain. 1360: Lüsselnheim. Ober-Baldingen. 1275. 1360, heute Bahlingen. Ober-Schafhusen 1560. Ober-Bergen. 3. Freiburg im Br Neug. XCVI. Diöz.-A. Aelza 1275. Alten-Kenzingen s. Kenzingen. Amolter 1275. Biderbach, früher Filial von Elzach. Blaichen, jetzt Bleichheim. 1275: Plaicha. Kirnhalden. Nordweil. Bleybach. 1360: Blibach, damals Filial von. St. Peter bei Wald- kirch. Bombach. 1275: Bonbach. Brechthal, früher Filial von Elzach. Brettun. 1275. 1360: Bretten. Buchheim. Buchholz, capellania. Ober-Hausen. 1275: Husen. Riegel. 1360: Ryegol. Rotweil am Kaiserstuhl. 1360: Rotwil. Ober-Rotwil. Saspach. 1360: Sachsbach. Koenigs-Schafhausen. 1360: Küngs-Schafhusen. Schafhausen s. Ober-Baldingen. Schelingen. ITnter-Baldingen, Bahlingen. 1275. 1360. Uechtingen s. Jechtingen. Uohringen 1275. Vogspurg, Vogtsburg. 1275. 1360: Vogtsperg. Oberbergen. Vorchheim. 1275. 1360. Weil. 1275 u. 1360: Wile. Wellingen. Wissweil. 1275: Wiswile. 1360: Wisswilr. iisgau (auch Gloter). , 201—204. 5, 90-91. Buhswil. 1275. 1360. Elzach, Stadt. 1360: Elcza. Gebrech. Emmendingen. 1275: Ementingen. 1353: Emmetingen, damals Pilial von Woeplisbergen. Firstetten. Freiburg. 1275: Friburch. Gethingen 1275. Glotterthal. Luttern. Güetenbach. Gundelfingen, früher Filial von St. Martin bei Waldkirch. Hachberg. 93] Konstanz. 13 Heimbach. 1360: Heinbach St. G-alli. Ein anderes Heiiibach ist Filial von Kenzingen. Hecklingen. 1275: Haegglingen. Herdern. Heuweiler, capellania. 1275. 1360: Heinweiler. Hochdorf, früher Filial von Umkirch. Holzhausen, früher Filial von Umkirch. Hugstetten. 1360: Hustat. Benzhausen. Jach. Kenzingen, Stadt. 1275: Chen- zingen. 1360: Künzingen. Heinbach 1360. Koendringen, Kündringen. 1275: Chunringen. Landegg, Burg mit Kapelle. Langendenzlingen. Lehen. Boezenhausen. Loufen 1275. Malterdingen. Muri capella. 1360: Mura. Muospach 1275. 1360: Muosbach. Neuershausen. 1275: Nüwershusen. Nimburg, Nuinburg. 1275. 1360: Nünburch. Obersimonswald. Oberspizenbacli, Kaplanei. Oberwinden. 1360 Filial von St. Martin in Waldkirch. Niederwinden. Hoernleberg. Ottenschwand. 1275: Otenswan. 1360: Ottenswand. Plaiclia s. Blaichen. Peterzell 1360. Keuthe, 1275: Riuti bei Zähringen. Unter-Keuthe und Ober-Eeuthe. Seizbach. Sexau. 1275: Saxowe. Sigelau. 1275: Sigelnowe. Musbach. Simonswald. 1360: Sigmanswald. Hohensteig. Wuotenbach 1353. Theningen, Ober- und Nieder-Te- ningen. 1275: Tenningen. Tenzelingen. 1275: Im J. 1360 Filial von Waldkirch. Voerstetten. 1360: Verstetten. Waldkirch. Suggenthal. Woepplinsberg. 1275: Weplisperg. 1360: W o eplisb er gen. Keppenbach. Zaehringen. 4. Neuburg am Ehein (auch Feuerbach). Neug. XCIX. Diöz.-A. Auggen. 1360: Oghein. Badenweiler. 1360: Baden. Zunzingen. 1360: Zunczingen. Niderwile 1360. Ballrechten. 1275: Baldrecht. 1360: Baldrechten. Döttingen. 1, 210—212. 5, 87-88. Bamlach. 1275: Bammenanch. 1360 Bammang. Rheinweiler. Bettberg. 1275: Betbur. 1360 Betburg. Seuelden 1360. 14 Konstanz. [94 Boellingen, Kaplanei, jetzt Bellingen. 1360: Bellikon. Bilzingen. 1275: Brithencon. 1360: Bricziken. Buggingen. 1360. Eckenlieim, jetzt Ober- und Unter- Eggenen. 1275: Eggenliein. s. Untei’-Eggenen. Eschbach: 1275: Ober-Eschibach. Feurbacli. 1275: Fiurbach. Gallenweiler. Griessheim. Guotenowe, Frauenkloster 1275. Lag am Rhein, ist abgegangen. Heitersheim. Hertingen. 1275: Hertenkain. (= Hertenchain). 1360: Hertikon. Hofen. Cap. Hügelheim. Kaltenbach. Kandern. 1275: Candra. 1360: Kan- dern. Laufen. 1275: Loufen. 5. W i e s e n t h a 1 (au Neug. XCVIII. Diöz.-A. Basel s. Klein-Basel. Bellingen. 1275: Bellicliofen. Binzen. 1360: Binzhein. Blansingen. Welmlingen. 1360: Welingen. Brombach. 1360: Brambach. Biikein 1360. Cella, Zell. Azenbach. Marnbach. Lossenbach, s. Tosenbacli. Effringen, Et'ringen. Egenhain 1275. Nieder-Eggenen. Eggingen 1360. Egringen. Liel. 1275: Liela. Martinszell, Marzell. Mühlheim. Neuburg. 1275: Nuwenburg. Owa 1360. 'Rheinweiler, Filial von Bambach. 1275: Rinwile. 1360: Rinwiler. Riedlingen. 1275: Ruedelicon. Schliengen. Mauchen. 1360: Muchein. Steinenstatt, Kaplanei. 1275: Klein- Stainestat. 1360: Gross- und Klein-Stainstat. Sulzberg, Stadt. Tannenkilch 1360. Unter-Egenen. Welberg 1360. Gennenbach 1360. Vogelbach. 1360: Vogenbach. La- mal Filial von Kaltenbach. Wettelbrunn. 1275: Witelnbrunnen. Wiler 1275. Zinningen, Zincken. 1360: Zuenkon. Warembach, Richein). 1, 198-201. 5, 86—87. Eichen. 1360: Eychein, damals als Filial von Schopfheini bezeichnet. Eichsei. Eimeldingen. 1275: Emotingen. 1360: Emettingen. Eytra 1360. Entenburcli, Endenburg. Ettlingen. Fahrnau, s. Warnau. Fischingen. Im J. 1360 wird es als Filial von Eggingen bezeichnet. Gerspach. 1275: Gerispach. Grenzach, s. Krenzach. Haeg, neue Pfarrei, von Zell abgezweigt. 95] Konstanz. 15 Haltingen. Hasle, Hasel. 1275: Hasela. Hauingen. 1275: Howingen. Hegelberg. Herthen. 1275: Herten. Degerfelden. Hoelstein. 1275: Hoellenstain. 1360: Hoelstein. Kreschen 1360. Nortswaben 1360. Holzhain. 1275: Holzen. 1360: Holczhein. Hüningen. 1275: Klein-Hiiningen. Inzlingen. 1275: Incelingen. Istein. 1275: Istain. Huttingen. Kerns, Klein-Kerns. 1360: Kemps. Kirchen. 1275: Kilchain. Klein-Basel. Klein-Kerns s. Kerns. Krenzach s. Grenzach. Laufenburg, Klein-L. am rechten Rheinufer. Loerach. Madebach, Mappach. 1275: Madebach. 1353: Madbach. Winterswil 1360. Matra 1275. Maulburg. 1360: Mulberg. Minselen. 1275: Miseldon. Nordschwaben. Murg. 1275: Murge. 1360: Murg. Klein-Louffenburg 1360. Ilelgatingen 1360. Neuenweg. Nieder-Eggenen 1275. Nollingen. Oberkircli oder Beucken. Ober-Seggingen, Säckingen. 1275: Sechingen. Oetelicon 1275. Riehen. 1275: Riehain. Riggenbach. 1360: Rikenbach. Roeteln. 1275: Roetelain. 1360: Roettelen. Schallbach. 1275: Schalbach. (Capelle), gehörte zu Binzen. Schoenow 1360. Schopfheim. 1275: Schopheliain. Schwoerstetten, Schwörstatt. 1360: Swerczstad. Esslikon. Seggingen s. Ober-Säckingen. Steinen. 1275. 1360: Steina. Ilüsikon 1360. Stetten. Hiltalingen 1360. Tegernau. 1275: Tegerno. 1360: Tegernow. Tosenbach. 1360: Tossenbach, heute Dossenbach. Totnow 1360. Tüllingen. 1275: Tullichon. 1360: Tuelliken. Warmbach. 1360: Warembach. Warnau, Farnau. 1275: Varnowe. 1360: Warnow (wird 1353 als Filiale von Scliopfheim bezeichnet). Wehr. 1275: Werre. 1360: Werra. Ackerrein. Klingenthal. Wihlen. 1275. 1360: Wilon. Wil. 1360: Wile. St. Blasien. Wilon s. Wihlen. Witnow, 1360. Tenberg. Wislach. Wittlingen. 1275: Witelichon. Wollbach. 1275: Wolpach. Zell s. Cella. 16 Konstanz. [96 II. Archidiakonat Cleggau. Neugart 1, XCIX—C. Diöz.-A. 1, 187-197. 1. Neukircli (auch. Tengen, Eglisau, Griessheim). Neug. C. Diöz.-A. Aerzingen s. Erzingen. Baltenschweil. Boeringen. 1275: Beringen. Buchberg. Bühl. 1275: Buele. 1360: Buel. Dettighofen. Dynhard. 1275: Tinhart. Eberfingen. 1275: Ebrelfingen. 1360: Ebraningen. Eggingen. 1275 : s. Ober-Eggingen. Eglisau. Erzingen. 1275: Aerzingen. Griessheim. Hallau. Heiligenberg. Hohen-Tengen. 1275: Tengen. Horrheim, Kaplanei. Jestetten. Kaiserstuhl. 1360: Kaiserstuel vel Tiengen. Bergoeschingen. Herdern. Küssnach. 2. Stiihlingen (auch Neug. XCIX. Diöz.-A Bekingen, Filial von Schlaitheim. Bettmaringen. Mauchen. Oberwangen. Wittlighofen. Birkendorf. 1275: Birchindorf. Blumegg, Filial von Lausheim. Boll, Taufkapelle, unter Gründelwangen. Bondorf. Wellendingen. 1360: Waela- lingen. , 194—196. 5, 92. Stetten. Yisibaeh. Lienheim. Loehningen. Lottstetten. 1275: Lotstetten. 1360: Lodestetten. Kapelle in Nack. Neftenbach. Neukirch. 1360: Niinkilch. Ober-Eggingen s. Eggingen. Ober-Lauchringen. Rheinheim. 1275: Rinhain. Richenbach. 1275: (Rikenbach?) Schwerzen. Willmendingen. Wutoeschingen. Tegernau. 1275: Tegernowe. Unter-Eggingen. Tengen s. Hohen-Tengen. Tinhart s. Dynhard. Weil. 1360: Wil. Schwaningen, Limpach). . 1, 187-194. 5, 92. Brunnadern, Filial teils von Dillen- dorf, teils von Schwaningen. Burcliidorf 1360. Capell s. Kapell. Dillendorf. 1275: Tilindorf. 1360: Tillendorf. Eberlingen, Filial von Stühlingen. Egbotingen s. Ewattingen. Epfenliot'en, Filial von Fiiezen. Ewattingen. 1275: Egobetingen. 1360: Egbottingen. Ueberachen, Ueberach. 1360: Urbach. Konstanz. 17 97] Füezen. Epfenhofen. Grimeltshofen. 1360: Gri- molczhouen. Grafenhausen. Birkendorf. Grimeltshofen. Füezen. Grünenwald. Gündelwangen. 1275: Gündelwanc. Boll, Taufkapelle. Kappeil 1360. Lausheim. 1275: Lusliain. Blumegg. Lempach. 1360: Limpach. Lenzkirch. Mauchen, Filial von Bettmaringen. 1360: Mucliain. Metingen s. ITnter-Mettingen. Münchingen 1360. Ober-Mettingen, Filial von Unter- Mettingen. Oherwangen, Filial von Bettmaringen. Rasbach. 3. Waldshut (au Neug. C. Diöz.-A. 1, Aiclien. 1275: Aicliain. Alpfen. 1275. 1360: Alaphen. Berau 1360. Beenden. Bierbronnen. 1275: Birchbrunnen. Wislangen 1360. Birrdorf. 1360: Birdorff. Kuchelbach. Gerweil. 1275: Gerwile. Gurtweil. Hächenscliwand. 1360: Haechi- swand. Haener, Hänner. 1360: Heiner. T li u d i c h u m , Diözesen. Riedern. Rotwasser, Filial von Saig. Saig, 1275: Segge, 1360: Saygg. Rotwasser. Schlaitheim. Bekingen. Talslait 1360. Schwaningen. 1275: Swaningen. 1360: Swainingen. Brunadern 1360. Wangen 1360. Segge s. Saig. Stühlingen. Eberfingen. Wiler. Tilindorf s. Dillendorf. Ueberachen, Filial von Ewattingen. Unter-Mettingen. Ober-Mettingen. Wangen. Wellendingen, Filial von Bondorf. 1 Wittlighofen, Filial von Bettmaringen. Weizen, Witzen. 1275: Wize. 1360: Wiczen. l Wile, Tuengen). 196-197. 5, 92—93. Herrensried. Schellenberg. Hochsaal. 1360: Hohsol. Krenkingen, 1353 Filial v. Thiengen. Luttingen. 1275: Lutungen. 1360: Lutingen. Neggenschweil. 1360: Noegerswil. Niederalpfen. Wilfingen. Nieder-Weil. 1360: Niederwil. Oegiswil 1275. Stunzingen 1275. 1353 (ausgegangen). Ober-Walczhuot 1360. 2 18 Konstanz. [98 Thiengen. 1275: Tuengen. Breitenfeld. Tezeln. Lochringen 1360. Urberg 1360. Waldkirch. Bahnholz. Ober-Alpfen. Togern. 1275: Togerun. 1360: Togern. Albhruck. Unter-Walczhut 1360. Eschbach 1360. Totmos 1360. Waldshut. Weilheim. 1275: Wilhein. Bierbrunnen. Dietlingen. Wile 1275. Nieder-Wil (?) Wiler 1275. (unbekannt). Arcliidiakonat Vor dem Wald, Schwarzwald (Ante Nemus). Neugart 1, CI—OVII. Diöz.-A. 1, 17—68. 5, 94—102. 1. Böblingen (auch Dagersheim, Schönaich, Sindellingen). Neug. CV. Diöz.-A. 1, 61—64. 5, 100. Aidlingen. 1275: Oettelingen. 1353: Oetlingen. Altdorf. Boeblingen. Dagersheim. 1275. 1360: Tagers- heim. Darmsheim. Doeflingen. 1275: Toeffingen. Ehningen. 1360: Oeningen (Diöz.-A. I, 62 ist offenbar statt Oedingen zu lesen: Oeningen). Gertringen. 1275: Gaertringen. Hausen in Schoenbuch. 1360: Husen. Hildrizhausen. 1275 u. 1324: Hil- trashusen, fehlt 1360. Holzgoerlingen. 1275: Holtzger- ringen. 1360: Holczgeringen. Neuhausen. 1360: Zu dem Niiwen- hus, damals Filial von Weil im Schönbuch. Schoenaich. Sindellingen. Steinenbrunn. Tagersheim s. Dagersheim. Töffingen s. Döffingen. Vaihingen. 1275 u. 1360: Voegingen. Waldenbuch. Weil im Schönbuch. 1275: Wile. 1360: Wil in Schoenbuoch. Schonbrunnen 1360. 2. Canstatt (auch Schmidheim, Waiblingen, Grünbach). Neug. CVI. Diöz.-A. 1, 64—68. 5, 101. Aichelberg. Aldingen. Altburg. 1275: Altenburg. Beinstein. 1275: Baggenstain (Bay- genstain zu lesen?). 1360: Bayen- stein. Berg. 1360. Beutelspach. 1275: Biitelspach. Bittenfeld. 1360: Filial von Sigelhausen. Boppenwiler s. Poppenweiler. Bothnang. Buoch. Canstatt. 1275: Kannestat. Dizingen, Tizingen. 1275: Ditzingen. Hatte 2 Kirchen, von welchen eine zum Bistum Speier gehörte. 99] Konstanz. 19 Dünne 1275. Im J. 1360: Offingen et Tnnn. Endefspach. 1360 noch Filial von Waiblingen. Felbach, Fellbach. 1360 noch Filial von Waiblingen. Feuerbach. 1275 u. 1360: Fiirbach. Frauenberg, Burg. Geisnang. 1275: Gisenanch. 1360: Gynang. Jetzt Ludwigsburg genannt. Goerlingen, Gerlingen. 1275. 1360: Gerringen. Grunbach. 1275: Gruonbach. Grueningen s. Neckar-Groeningen. Hegnach. 1360 Filial von Waiblingen. Heppach, Gross- und Klein-IIeppach. 1360: Hagbach; damals noch Filial von Waiblingen. Hochberg. 1275: Hohenberg. Hochdorf. Hofen. 1360 Filial von Canstatt. Imrenwiler 1275: Im J. 1360: Wi- lerstain oder Impczenwiler. (unbekannt). Kannstatt s. Canstatt. Kemps. 1360 (unbekannt). Korb. 1360 Filial von Waiblingen. Korn-Westheim. 1275: Westhain. Ludwigsburg s. Geisnang. Moeglingen. 1275: Megemingen. 1360: Megmingen. Mühlhausen am Neckar. Münchingen. 1275: Miinechingen. Münster. Neckar-Groeningen. 1275 u. 1360: Grueningen. Neckar-Kems. Neuenstatt. 1360 noch Filial von Waiblingen. Oeffingen. Oppelspon, Oppelsbohm. Osweil. 1275: Oswil. Poppenweiler. Pflugfelden. 1275: Phluotuelt. Remische 1275 ; 1360 nicht genannt (unbekannt). Rommelshausen. 1275: Rumoltshusen. Schmidheim. 1275: Smidhain. Im J. 1360 noch Filial von Schorndorf. Schornbach. Schorndorf. Gerhartsstetten. Suntheim. Wiler. Winterback. Schwaigheim. 1360: Swainkain, damals Filial von Siegelhausen. Siegelhausen. 1275: Siglershusen. Sindelfingen. Stammheim. Stetten. Strimpfelbach, Strümpfelbach; 1360 noch Filial von Waiblingen. Stutgard, Stuttgart. 1275: Stuo- garten. Tunn s. Dünne. Türkheim. Uffkirch. 1275: Ufkilch. Uhlbach. Waiblingen. 1275: Waibelingen. Wangen 1360. Westhain s. Korn-Westheim. Weiler. Weil im Dorf. 1275:Wile. 1360: Wil. Wilerstain oder Impczenwiler (unbekannt; s. Imrenwiler). Winnenden. 1275: Winden. 1360: Winiden. Winterbach. Im J. 1275 eigene Pfarrei, später Filial von Schorndorf. Zuffenhausen. 2 * 20 Konstanz. [100 3. Ebingen (auch Schömberg, Nusplingen). Neug. CIII. Diöz.-A. 1, 42—47. Ansmuotingen, s. Onstmettingen. Benzingen. 1360: Benczingen. j Blaetteringen. Beuren. 1275: Buorren. 1360: j Burren. j Ensisheim. | I Beerenthal. j Boettingen. 1360: Betlingen. Bubsheim. Burgfeld. i Burk 1275. Burg 1360; unbekannt. | Birkhof zwischen Harthaufen und Neufra ? Dautmergen. 1275 u. 1360: Tutmaringen. Deilingen. 1275: Tuelingen. 1360: Tülingen. Deikhofen. Höchberg. Digisheim. 1275: Tigenshain. 1360: Tigisliain. s. Ober- und Unter- Digesheim. Dormettingen. Dotternliausen. 1275 : Toternhusen. Dürrwangen. 1275: Durwancli. 1360: Dürwangen. Ebingen. Hossingen. Winterlingen. Egesheim. 1275: Egensheim. 1360: Egishain. Ehestetten. 1275: Estetten. 1360: Eystetten. Endingen. Frommem. 1275 : Frumern. 1360: Frumarn. Fronstetten. 1275. 1360: Frun- stetten. Gossheim. Gütlingen. Wildenthierberg. Gutenstein. Dietfurt. Filsingen. L an genhart. Harthausen. Hartheim. Hausen im Thal. 1275. 1360: Husen Mcolai. Langenbrunn. Neidingen. Hausen, Burg. Heimstetten, Heinstetten. 1275. 1360: Hoenstetten. Irendorf, Irrendorf, 1275: Uren- dorf. 1360: Uirendorf. Kräenheimstetten. Thiergarten. Lautlingen. 1275: Lutelingen. Margrethausen. Leibertingen. 1275: Liubertingen. 1360: Lübertingen. Lengenfeld. Margarethenhausen. 1275. 1360: Husen Margarete. Messstetten. 1360: Metstetten. Nusplingen. Ober-Digesheim. Oberhausen. Obernheim. Onstmettingen. 1275: Ansmuotingen. 1360: Ansmettingen. Pfeffingen. Reichenbach. Rosswangen. 1275: Rowangen. 101 ] Konstanz. 21 Schernberg, Schömberg. 1275. 1360: Schoenenberg. Rattishausen. Weilen. Scherzingen, Schörzingen. Schwemmgen, Schwenningen. 1275: Swanningen. 1360: Swaenningen. Werenwag. Stetten am kalten Markt. Nusplingen; war 1275 eigne Pfarrei. Ober- und Unter-Glashütten. Stoerzingen, Storzingen. 1360: Sterczingen. Strasberg. Kaiseringen. 4. Engen (au Neug. CI. Diöz.-j Aach, Stadt. 1275: Ahe. 1360: Ah. Aigeltingen. 1275: Aigoltingen. Homberg. Mahlspüren. 1360: Malsburren. Nenzingen. 1360: Naenczingen. Olsingen 1360. Rorgenwis 1360. Beuren an der Aach. 1275 : Buer- ron. 1360: Biirren. Biningen. 1275: Buningen. 1360: Biiningen. Bisslingen, Busslingen. 1275: Buese- lingen. Beuren am Ried. Schlatt am Randen. 1360: Slatt. Orthalden. Uttenhofen. Weil. 1360: Wil. Blumenfeld, Stadt. 1360: Bluo- menueld. Bur ren s. Beuren. Düchtelingen, Kaplanei. Talfingen, Thailfingen. 1275 : Tal- uingen. Tieringen, Thieringen. Tigenshain, s. Digisheim. Tochingen (unbekannt). Toternhusen, s. Dotternhausen. Trostetten (unbekannt). Truchtelfingen. 1360: Truochtol- fingen. Tuelingen s. Deilingen. Tutmaringen s. Dautmergen. Unter-Digesheim. Urendof, s. Irrendorf. Yilsingen. 1275: Vilselingen. Wehingen. 1360: Waehingen. Weihten, Weiler, Kaplanei. 1275 u. 1360: Wiler. Rieteschingen). 1, 20-23. 5, 94. Emmingen auf der Eck. 1360: Emingen. Schenkenberg. Zeilen. 1360: Zila. Engen, Stadt. Altorf. Anselfingen. Bargen. Bittelbrunn. Neuhausen. Zimmerholz. Fridingen an der Aach. Hohenhoewen, Burg. Hohnstetten. 1275. 1360: Hoen- stetten. Eggertsbrunn. 1360: Eckarz- brunnen. Haegelhof. Reuthe. 1360: Rueti. Wasserburgerhof. Kommingen. 1360: Kumingen; damals Filial von Tengen. 22 Konstanz. [102 Mauenheim. Mülhausen. Schlatt unter der Burg Kreyen. Orsingen. Riedoeschingen. 1360: Rietesch- ingen. Steppach. 1360: Stecbach. Schenkenberg 1360. Steisslingen. 1275. 1360: Stues- lingen. Wiex. 1360: Wiechs. 5. H a i g e r 1 o c h Neug. CIY. Diöz.-. Balingen, Stadt. 1324: Balgingen. Bergfelden. 1275: Bervelt vel Sultz. 1360: Berguelt. Bieringen. 1275: Bueringen. Bierlingen, 1275 und 1360: Bir- ningen. Bietenhausen. Binsdorf. Erlaheim. Boerstingen. W eitenburg. Sulzau. Bubenhofen. Dettensee. Empfingen. Hinstetten. Engstlat, 1275: Engschlat. 1360: Engschlaht. Erzingen. 1275: Aertzingen. 1360: Erzingen. Felldorf, Kaplanei. Fischingen. Wahrstein, Wehrstein. Geislingen. Gruel. 1360: Gruorn. Haigerloch. Bittelbrunn. Hospach. Thengen, Stadt. Hinterburg. Thalen. Volckertshausen. 1275: Volkolz- husen. 1360: Volkarczhusen. Watterdingen. 1360: Waterdingen. Niederflat. Weiterdingen. 1275. 1360: Witer- tingen. Welschingen. (auch Empfingen). , 1, 47—50. 5, 98. Salenhof. Seehof. Tannenburg. Trillfingen. Weildorf Harth, Kaplanei. Heiligen-Zimmern, s. Zimmern. Heselwangen. Hoefendorf, Kaplanei. Imnau. Isingen. 1275: Vsingen. 1360: Visingen. Rosenfeld (noch 1360). Mieringen. Mühlheim. Nordstetten. Buch. Isenburg. Taberwasen. Ostorf, Ostdorf. 1275 : Ostorf. Owingen (1275. 1324. 1360). Petra. Neckarbausen. Rosenfeld, Stadt (früher Filial von Isingen). Stetten. Sulz. 103] Konstanz. 23 Trillfingen. 1275: Truheluingen. 1360: Truechtolfingen. TJifiningen 1360 (unermittelt). Voehringen. Wachendorf. Burgmühle. Weildorf. 1275 u. 1360: Wildorf. Wiesens tetten. Domeisberg. Zimmern, Heiligenzimmern. 1275: Zimbern in Horgun. Bernstein. Kirchberg. Wayer’baus. 6. Hec hingen (auch Ofterdingen, Gomaringen). Keug. CV. Diöz.-A. 1, 56-58. 5, 100. Bodelzhausen, Bodelshausen. 1275: Bodelliusen. 1360: Bodolczhusen. Boll. Hohenzollern. Mariazell. Bronnweiler. 1360: Brunnenweiler. Dusslingen s. Tusslingen. Eschingen s. Oeschingen. Gomaringen. 1324: Gomeringen. Gönuingen. 1275: Ginningen. 1360: Gynningen. Grosselfingen. Homburg. Hausen. Hechingen. 1275 u. 1360: Haech- ingen. Stetten. Beuren. Heuchlingen (bei Nehren). 1324: Huchelingen. 1360: Huchlingen. Hirrlingen. Jettenbrug. Immenhausen. Jungingen. Killen, Killer. Kusterdingen. Lustenau. Moehringen, Mähringen. 1275: Moeringen. Moessingen. 1275.1360: Messingen. Belsen. Weiler. Nehren. Oeschingen. 1275. 1360: Eschingen. Offterdingen. Owingen. Rangendingen. 1275. 1360: Ranga- dingen. Schlatt. 1275: Schlatte. 1360: Schlatt. Stein. Steinhofen. Bisingen. Tannheim, Thanheim. 1275 : Tan- hain. Thalheim. 1275: Talhain. Burg An deck. Tusslingen, Dusslingen. 1275: Tus- selingen. Wankheim. Weilheim. 1275: Wilhain. Wessingen. Zell. 1275: Cella (Mariazell bei Boll). Zimmern (teils zu Boll, teils zu Steinhofen gehörig). 24 Konstanz. [104 7. Herrenberg (auch Thailtingen, Talvingen). Neng. CV. Diöz.-A. 1, 53-56. 5, 99. Affstetten, Afstatt. 1360: Ofstetten. früher Filial von Kuppingen. Altensteig (Dorf). Altenstaig, Stadt. Beuren. Ettenschweiler. Fünfbrunnen. Haselbrunn, Hesselbronn. Lengenloch. Sachsenweiler. Simmersfeld. 1360: Sigmarsfeld. Altdorf. Altingen. Berneck. Bildechingen. 1275: Biltachingen. Bondorf. Bulach s. Effringen. Dachtel. Degenpfrund, Deckenpfronn. 1275: Teggenphrunde. Ebhausen. 1275: Ebehusen. Pfrundorf. Wart. Rohrdorf an der Nagold. Effringen. 1275 : Aefferingen oder Bulach. Bulach. Egenhausen. Eschelbrunn, Oeschelbrunn. Eutingen s. Uttingen. Gilstein, Gültstein. 1275: Gilsten. Mönchberg. N ebringen. Gültlingen. 1275: Giltelingen. Haiterbach. Spilberg. Beihingen. 1360: Bygingen. Bösingen. Herrenberg, Stadt. Haslach. Mulhusen (1275 und 1360). Raistingen (1275 und 1360). Hochdorf. Jettingen s. Ober-Uttingen. Irnagolt. 1275 : Inrenagelt. 1360: Irnagelt (Inner-Nagold? schwerlich Urnagold). Kay, Kayh. 1360: Geliay. Früher Filial von Altingen. Kuppingen. Nufringen. 1360: Nuefron. Ober-Jesingen. 1360: Vesingen. Afstetten. 1360: Ofstetten. Metzingen, Moetzingen. Mühlen. 1275:Mulne. 1360: Mulin. Ahlendorf. Naebringen. Nagolt. 1275: Nagelte. 1324: Nagelt. (Vgl. auch Oberkirch). Neutra. Oberkirch (Gottesackerkirche oberhalb Nagold). Nagold (später getrennt). Emmingen. Iselshausen. Mindersbach. Ober - Uttingen , Ober - Jettingen. 1275: Vetingen. Oeschelbrunn s. Eschelbrunn. Rotfelden. 1275: Rotuelt. 1324: Rotuelden. Sulz s. Wildberg. Thailtingen. 1275: Talvingen. Urnagold s. Irnagolt. Uttingen, Eutingen. 1360: Nieder- Vettingen, Obern-Vetingen. Boesingen, Baisingen. 105] Konstanz. 25 Rohrdorf bei Horb. Göttelfingen. 1360: Gotelfingen. Bildechingen. Hard (ausgegangen). Vollmaringen. Lobndorf. 1360: Laindorff. Weitingen, Wittingen. 1275: Wi- tingen. Wildperg. Ob er-Sulz i . Unter-Suiz } Spater rei, s. Sulz. eigne Pfar- Walddorf. Eigenhausen. Schwandorf. 1360: Swaindorf. Zwerenberg, Zwehrenberg. 8. Horb oder Dornst Neug. CIV. Diöz.-. Ahldorf. Altheim. Baiersbrunn. Crespach s. Kresbach. Dettingen. 1275: Tettingen. Diessen. 1353 noch Filial von Iff- lingen. Bittelbrunn. Dettlingen. 1360: Tetlingen. Dietersweiler. Dornstetten. Gründel. Hallwangen. Musbach. Witlisweiler. Durrenmettstetten. Dürrenweiler. Einstetten 1360. Glatlieim, früher Filial von Ifflingen. Grünenmettstetten. 1360: Gruona- metstetten, damals Filial von Ifflingen. Günderchingen, Giindringen. 1275: Gunderichingen. Dürrenhard. Schwandorf. Hopfen, Hopfau. 1275: Hophowe. Horb. 1275: I-Iorwe. Ifflingen. 1360: Uiflningen. Kniebis (Kloster). 1275: Kniebuoz. etten (auch Kresbach). A.. 1, 50-52. 5, 98. Kresbach. 1275: Crespach. 1360: Kraespach. Leinstetten. 1275: Linstetten. Bettenhausen. Kaltenhof. Lossburg. Neunegg. Pfalzgrafenweiler. Früher Filial von Altheim. Keichenbach. 1275: Richenbach. Rexingen. 1275: Rechsingen. Rohrdorf, Kaplanei. Salzstetten. 1275: Salstetten. 1360: Salczstetten. Luzenhardt. Marienbrunn. Schopfloch. Snaite 1275. Snait 1360, ausgegangen, nur als Höfe Schnaiter- thal übrig. Tettingen s. Dettingen. Thumlingen. 1275: Tungelingen. Uiflningen s. Ifflingen. Unter-Thalheim, früher Filial von Waldach. Unter-W aldach. Waldach. Weitingen. 1275: Wittingen. Wittendorf 1275 u. 1360. 26 Konstanz. [106 9. Mösskirch (auch Laiz, Laitze). Neug. CYI. Diöz.-A. Altheim. Biettingen. Boll. 1275: Bolle. Buecheu. 1275. 1360: Buochain. Dietershofen. 1275: Tietershoven. Regnetsweiler. Gtoeggingen. 1275. 1360: Greg- | gingen. I Hart. | Heudorf. 1324 u. 1360: Höhdorf, Hoedorf. Inzighofen, jetzt Inzigkofen. 1360: Vnczhouen, damals Filial von Laiz. Krumbach. 1360: Ober-Krumbach (Unter-Krumbach war damals Filial von Mösskirch). Laiz. 1275: Laitze. 1360: Gorheim. Menningen. 1360 noch Filial von Mösskirch. Moesskirch, Messkirch. 1275 : Mes- kilch. Bichtlingen. 1360: Bircht- lingen. 1, 23-25. 5, 100. Engel wies. Igelwies. Rohrdorf. Schnerkingen. Thalheim. Wakershofen. Rast. 1275: Raste. Sauldorf. 1275: Suldoi'f. Petershaus. Schmeien, heute Ober- und Unter- Schmeien. 1360: Smichain, damals noch Filial von Laiz. Sentenhart. Sigmaringen, Stadt. 1275 u. 1360 noch Filial von Laiz. Suldorf s. Sauldorf. Talhain (1275. 1360) s. Moesskirch. Wald (Frauenkloster). Waldpertsweiler. 1275: Waltram- manswiler. 1324: Waltramsweiler. 1360: Walthermswiler. Cappel. Worndorf. 1275: Warndorf. 10. R o 11 w e i 1 (auch Neug. CIII. Diöz.-A. Aichhalden. 1360 noch Filial von Wald-Moessingen. Heiligenbrunn. Aisteig. 1275: Aistaige. Alpirsbach, Alpersbach (1275.1324). Alt-Oberndorf s. Oberndorf, Dorf. Altstadt Rottweil Billingen. Feckenhausen. Kürnbaeh, Oberndorf) 1 ). 1, 35—42. 5, 96—97. Goelsdorf. Neufern. Rottenmünster. Alt-W olfach. Bettenhausen 1275. 1360. Bickelsperg. 1360 noch Filial von Leidringen. Böchingen. Sigmarswangen 1353. 1) Kassier, D. L. A., Materialien zur Geschichte des Landkapitels Rotweil 1808. — G1 a t z, Dr., Pfarrer, Beiträge zur Gesch. d. Landk. Rottw. (im Freiburger Diözesan-Archiv 12, 1—38. 1878). 107] Konstanz. 27 Boehringen, noch. 1360 Filial von Gösslingen. Boesingen. 1275: Buesingen. 1324: Bösingen. Brändi s. Unter-Brendi. Breitenau. 1360 noch Filial von Dornhan. Brittenheim, Brittheim. 1275: Britt- hain. Büchenberg. Capel. Dauchingen. 1360: Touchingen. Deislingen. 1275: Tuselingen. Dietingen. Dornhan. Betzweiler. 1360: Buczinswiler. 8 eczinsweiler. Bösenweiler 1360. Tobel. Dunningen s. Tunningen. Epfendorf. Harthausen. Thalhausen. Buwenhusen. Urslingen. Herdern. Falkenstein (1275.1360) (beiSchramberg). Fischbach. Sinkingen. 1360: Sunchingen. Frittlingen. Gösslingen. 1275: Goesselingen. Zimmern unter der Burg. Rothenzimmern. 1360: Rota- zimbern. Täbingen. 1360: Degwingen. s. Georgii. Glat. 1275: Glatte. Gremmelsbach. Gutacli. Hausach. 1275 u. 1360: Husen. Herrenzimmern. Hoh-Moessingen. 1275: Hoh-Mes- singen. Horhusen. 1275. 1324. 1360. unbekannt. Hornberg. Irslingen, Urslingen. 1360 noch Filial von Epfendorf. Kirnbach. 1275: Kurnbach. Lauterbach. 1275: Luterbach. Falckenstein. Leidringen. 1275: Lidringen. 1360: Liidringen. Mariazell. Huggwald 1360. Hugswald, Huschwald (Neugart). Lakendorf. Marschalken-Zimmern. 1275: Zim- bern. Moessingen s. Wald-Moessingen. Neckarburg. 1275: Nekerburch. Neuhausen. 1275: Nuwenhusen. Obereschach. Neukirch. 1275: Nunkilch. Voegingen 1360, jetzt Vaihinger Hof. Zephenhain 1360. Nieder-Eschach. Granegg. Niederwasser. Nussbach. Oberndorf, Dorf (Alt - Oberndorf) 1275. 1324. s. Alt-Oberndorf. Oberndorf, Stadt. Beffendorf. Boll (1353). Ober-Escliach. 1275: Ober-Aschach s. Nieder-Eschach. Peterzell. Rumlisdorf 1360. Reinertzau. 1275: Reinhartzhoewe. Rippoldsau. 1275 : Priorat in Riep- poltzoewe. 28 Konstanz. [108 Eossberg. 1275: Rosbercli. Roetenberg. Rottweil, Rotwila. s. Altstadt. St. Roman. Schabenhausen. 1275: Schaiben- husen. Scbappach. 1360: Schadbacli. Schenkenzell. Schiltach. 1275: Schilta. Schonach. 1275: Schöna. Schoenenwald. Schornberg (1275) unbekannt. Schramberg, früher Filial von Dun- ningen, um 1390 zur Pfarrei erhoben. (Rottenburger Bisthums- Katalog v. 1835 S. 140). Seedorf, früher Filial von Dunningen. Stetten. Flötzlingen. 1360: Fleczlingen. Sulgen. 1360 noch Filial von Dunningen. Lichtnow 1363. Sulzbach (es gibt drei Orte dieses Namens) 1275. 1324. Sunthain 1275. 1353. (unbekannt). Tennenbrunn. 11. Stein (am Rhein) Neug. CI. Diöz.-. Bargen 1275. Bietingen. Bollingen, Bohlingen. Banckholzen. 1360: Bankels- houen. TJeberlingen im Ried. Buch. Gailingen. 1275. 1360: Gailingen. Ober-Gailingen. Doerflingen. Gottendingen, jetzt Gotma- dingen; 1604 zur Pfarrkirche erhoben. Triberg. Truchtingen, jetzt Trichtingen. Tunningen (1275. 1353), heute Dünnigen. Lichtnau 1360. Zimbern 1360, heute Herrenzimmern. Tuselingen s. Deisslingen. ITnter-Brende. 1275:Brendu. 1324: Brändi. Villingen, Dorf. 1275: Yilingen. Wald-Moessingen. Phlueren 1275; Fluorn 1360. Winczagel 1360; heuteWinzeln. Weilerspach. Wellendingen. Wilfingen. Fisohhalden. Winzeln. Witiclien. Rossberg. * Wittershausen. 1360: Witershusen. Wolfach, Nieder-Wolfach u. Ober- Wolfach. Zimbern 1275. s. Marschalken-Zim- mern. (auch Ramsen, Oeningen). .. 1, 17-20. 5, 91. Buoch. Randegg. Hemmenhoven. Hilzingen. Ebringen. Rietheim. Barczheim. Horn. 1275: Horne. 1360: Horn. Gayenhofen. Weiler. 1360: Wiler. Kirchberg. 1360: Kilchberg. Schaffhusen. Nüwenhusen. 109] Konstanz. 29 Kirchstetten. 1275: Kichstetten. Lohn. 1275: Lone. Herblingen. Opfertshofen. Moerishusen 1275. Oheruncelle 1275. Oeningen. Ramsen. 1275: Rameshain. 1360: Ramshain. Arien. 1360: Arla. Rielasingen. Randegg. Radolfcelle 1275. Schinen. 12. Stockac Neug. CVI. Diöz.-A. Aspingen s. Espasingen. Bodmann. 1275: Bodemen. Rüstisdorf. Bondorf. Celle 1275. Espasingen. 1360: Aspingen, damals noch Filial von Bodman. Frickenweiler. Gallmansweil. 1360: Garmenswile. Goldbach. Güttingen. 1275: Guittingen. 1360: Güttingen. Harthusen 1275. (?) Heudorf. 1275: Hoedorf. 1360: Hohdorf. , Hindelwangen. 1275: Hundelwanch. 1360: Iliindelwang. Nellenburg. Holczhain 1360. Hoppetenzell. Langenrein. 1360: Langen Rain, damals Kapelle zu Bodman. Liggeringen. 1360: Lücgeringen. Liggerstorf. 1275: Luigartzdorf. Schafhausen. 1275: Schaffusa. 1360: Scaft’usa und Schaffhusen. Singen. Hausen. 1360: Husen. Ruelassingen. Wernigen. Stein. 1275: Steine (Stadt am Rhein). Taingen. 1275: Tagingen. 1360: Tayngen. Suetingen. Rinhart. Wangen 1275. Wolmatingen 1360. Worblingen. h (Thudewang). 1, 150—153. 5, 100. 1360: Lüggarstorf. Scherneck. Liptingen. 1275: Lubtingen. 1360: Lüptingen. Volkartswil 1360. s. auch Schwandorf. Mainwangen. 1275: Menewanch. 1360: Mainwang. Madachofen. Mahlspüren. 1275. 1360: Malsbiir- ren. St. Martin 1360. Moeckingen. 1275: Mekkingen. Millingen, Mülilingen. 1275. 1360: Mülingen. Minderstorf. 1275. 1360: Muners- torf. Nesselwang. Raithaslach. 1360: Raithasla. Münchhof. Rorgenwies. Schwandorf. 1275: Swandorf. 1360: Swandorf und Swaindorf. 30 Konstanz. 110 Holzach. 1275: Holtzhain. Unter-Schwandorf'- Volckertsweiler, s. auch Lip- tingen. Sernatingen. 1360 noch Filial von Bodman. Sipplingen s. Süpplingen. Staringen, Stahringen. 1360: Stalringen, damals Filial von Bodman. Stockach. 1360: Stokka. 13. Tübingen (auch Neug. CIV. Diöz.-A. Altingen. Altstatt s. Ehingen. Ammerhof. Boltringen, Poltringen. 1275: Bolt- ringen oder Oberkilch. Bühl. 1275: Buliel. Dettingen. 1275: Tetingen. Ehingen, auch Altstatt (gegenüber Rottenburg). Weiler. Niedernau. Entringen. Ergenzingen. Eutingen. Baisingen. Bildechingen. Frommenhausen. Goettelfingen. Hailfingen. 1275: Haluingen. Hemmendorf. Hirlingen. 1275. 1360: Hiirningen. Hirschau, früher Filial von Wurm- linger-Berg. Jesingen. 1275: Yesingen. Kiebingen, früher Filial von Sülclien. Kilchberg. Lustnau. 1275: Lustenouwe. Obernau. 1360: Ow, früher Filial von Ehingen. Oberndorf. Süpplingen. 1275: Sipplingen. 1360: Sypplingen. Teutwangen. 1275: Tüdevvanch. 1360: Tüdwang. Wallwies, Wahlwies. 1360 Filial von Bodman. Walpreswiler 1360. Winterspüren. 1275: Wintersbuir- ron. 1360: Winterbürren. Zell in Madach. 1360. Sülchen, Wolfenhausen). 1, 59—61. 5, 98—99. Oberkilch s. Boltringen. Ow s. Obernau. Pfaeffingen. Poltringen s. Boltringen. Reisten, Reusten. 1360: Rüsten. Früher Filial von Boltringen. Remingsheim, Remmingsheim. 1324: Remingeshain. Rottenburg. Silchen, Sülchen. Weggenthal. Seebronn. 1360: Sebrunnen. Früher Filial von Sülchen. Schwalldorf. Früher Filial von Dettingen. Sülchen, s. Rottenburg, Kiebingen, Seebronn, Wendelsheim. Terendingen, s. Weilheim. Tübingen. 1275: Tuwingen. Yolmaringen. Weilheim. 1275. 1360: Wilan. Derendingen. 1300: Taera- dingen. Weitingen. Wendelsheim. 1360: Winolfeshain. Früher Filial von Sulchen. Wolfhausen, Wolfenhausen. 1275: W oluenhusen. Wurmlingen. 1275. 1360: Wurm- lingerberg. 111 ] Konstanz. 31 14. Villingen (Pfohren). Neug. CII. Diöz.-A. 1, 30. 5, 95. Achdorf. 1360: Ahdorf. Aselfingen. 1275: Ansolvingen. 1360: Ansei vingen. Bachheim. 1275. 1360: Bachain. Später Filial von Loeffingen. Beringen, s. Ried-Beringen. Blomberg. 1360: Bluomenberg, damals Filial von Hondingen. Breunlingen. 1275.1360: Brülingen. Brucken. Huppertshofen. Mistelbrunn. Unter-Brendt. Waldhausen. Almenshofen 1360. Hüfingen Dorf 1360. Bubenbacli. Ober-Brendt. Deggingen. 1275. 1360: Teggingen. Donaueschingen. 1275. 1360: Eschingen. Almanshofen. Aufen. 1360: Ufi'hain. Suntphoren 1360. Diirrhein. 1275: Durrehain. 1360: Diirnhain. Eschingen, s. Donaueschingen. Ferenbach, früher Filial von Her- zogenweiler. Nach dem Register von 1275 Verenbach eigne Pfarrei. Fockenhausen (bei Villingen, wüst). 1275. 1360: Vokkenhusen. Fridenweiler. Langenornach. Schwarzenbach. Fürstenberg, Stadt und Burg, 1360 noch Filial von Hondingen. Furtwangen. Göschweiler, Geerserswiler. 1360: Goesserswil. Belle (Bolle) Kapelle. Munechingen. Grueningen. 1275. 1360. Haidenhofen. Asenheim. 1360: Ashain. Busenheim oder Biesingen. 1360: Buesenhain. Hausen. 1360: Husen. Bela. Hondingen. 1275.1360: Haindingen. Fürstenberg. Bluomenberg. Hüfingen, Stadt und Burg. Kirchdorf. 1275: Kilchdorf. Klengen. 1360: Klingen. Marbach. Rieden. 1360: Riethain. Tannheim. Beberachen. 1360: Uibrachen. Bekhoven 1360. Kiirnach mit Burg Kürneck. Loeffingen. Bachheim, s. oben Bachain. Burg. Dittishausen. Goeschweiler. Reiselfingen. 1275: Risolvingen. Roetenbach. Seppenhofen. Muchain 1360. Tuetishouen 1360. Münchweiler. 1275. 1360: Münech- wiler. Mundelfingen. 1275: Munolvingen. 1360. Oehtfridingen. Escha. 32 Konstanz. [112 Neidingen. 1275: Nidingen. Neustatt. Josthai. Heiligenbrunn. Pfaffenweiler. Pfohren, Pforheim. 1275: Phoer- ron. 1360: Phorren. Rantzo 1275. Reiselfingen. 1275. 1360: Risol- vingen. Später Filial von Loef- tingen. Ried-Beringen. Rohrbach, neue Kaplanei. Schoenenbach. Lienach. Schweningen. 1275: Swännigen. 1360: Swanningen, Ober- und 15. Wurmlingen oder G e i s i Möhri Neug. CII. Diöz.-A. Aggenhausen (bei Mahlstetten). 1275: Aggahusen. Aicheim, jetzt Aixlieim. 1275 : Aichshain. 1360: Ayxliain. Aldingen. Tolingen 1360. Alscebon 1275. Alsbain 1360. (?) Aulfingen. 1275: Owolfingen. Früher Filial von Kirchen. Baldingen, s. Unter-Baldingen. Balgheim. 1275: Balgehain. Bytingen 1360. (?) Husen unter Luphen 1360. Denkingen. Dürbheim. 1275: Dirbehain. Durchhausen. Effingen, jetzt Oefingen. 1275: Evingen. Emmingen, s. Hoch-Emmingen. Unter-Swanningen. Sumpforen. 1360: Suntphoren, damals Filial von Donau-Eschingen. Teggingen, s. Deggingen. Tittinshusen 1275. Undingen. 1275. 1360: Unadingen. Urach. 1275: Ura. Bregenbach. Scholach. Yillingen, Stadt. Die Mutterkirche steht ausser den Mauern auf dem Friedhof in der sogen. Altstatt. 1360: ecclesia Yilingen extra mu- ros cum filia infra muros. Wolterdingen. 1275. 1360: Volter- tingen. Uiberbekken. t n g e n (auch Kilchain, Tainingen, ngen). 1, 25-30. 5, 95—96. Esslingen (bei Donaueschingen). 1275: Ezzelingen apud Kunzeberg. Feckenhausen. 1324: Voggenhusen. Fridingen. Bera. Geisingen. 1360: Gysingen, früher Filial von Kirchen. Guningen. Gutmadingen. 1275: Guotmuot- tingen. Hattingen. Büesendorf. Hausen am Karpfen. 1275. 1324: Husen apud Ralphen. Hoch-Emmingen, s. Emmingen. Immendingen. Bachzimmern. Hewenegg. Ippingen. Konstanz. 33 113] Kirchheim, Kirchen. Hausen. Hintschingen. Stetten. Kölbingen, früher Filial von Fri- dingen. Leipferdingen. 1275: Luitfridingen. 1360: Lutfridingen. Mahlstetten. Mestetten. 1360: Metmenstetten. Moehringen. 1275: Meringen. Mühlhausen. 1275: Mulhusen. Mühlheim. Stetten. Nendingen. Stetten 1360, s. auch Mühlheim. Oeffingen, s. Effingen. Renquishausen. 1275: Rentwige- husen. Rietheim. 1275: Riethain. Seitingen. 1275: Sitingen. Speichingen. 1275: Spaichingen. Hofen. Sunthausen. 1275: Sunthusen. Thalheim. 1275: Talhain. Trossingen. Schurhain 1360. Tuoningen, jetzt Thuningen. 1275. 1360: Tainingen. Tuttlingen. Homburg. üffhusen 1360. Unter-Baldingen, früher Filial von Emmingen. Weigheim. 1275: Wichain. Welschenberg. Wurmlingen. Konzenberg. Weiler. 1360: Wiler. Zimbern 1275. 1360. Zimmern an der Donau. Alienspach. Dürr-Rhein. Hegnen. Kaltenbrunn. Augia. Marchtelfingen. Niederzell. 16. Reichenau. Neug. OVII. Oberzell. Radolfzell. Schinen. Wangen. Marbach. Wollmatingen. IV. Arcliidiakonat Illergau. Neugart 1, CVH-CIX. Diöz.-A. 1, 141—153. 1. Biber ach (auch Sulmetingen, Summuotingen, Niederkirch). Neug. CVIII. Diöz.-A. 1, 146-148. 5, 108. Alberweiler. Asmanshart. 1275: Hasmanshart. 1360: Aschmanshart. Biberach. Birkenhard. Jordan. Rindenmoos. Rissegg. Ingerkingen. T li u il i c li u m , Diözesen. 3 34 Konstanz. [114 Ingoltingen. 1275: Ingeltingen. Tegernau. Mettenberg. Mittel-Biberach. Reuthe. Zweifelsberg. Mittelbuch. Dietenwengen. Muetenschweiler. 1275: Muttisweiler. 1360: Muetisvvile. Niederkircli. Oggelshausen. 1275: Ogoltzhusen. Osterkirch. 1275 (unbekannt). Ringschnait. 1275: Rinsnate. 1360: Rintschnait. Schemmerberg. 1275: Schaemer- berg. Altheim. Aufhofen. Langenscliemmern. Seliussenried. Seekircli. Aleshausen. Dieffenbach. i I Stafflangen. 1275: Staflangen. I Aichen. : Steinhausen. Sulmentingen. 1275: Sunemuotingen. j 1360: Sülmetingen. Ummendorf. Fischbach. 1 Schweinbausen. Warthausen. 2. Dietenheini. Neug. CVIII. Diöz.-J! Amortshusen (ausgegangen). 1360: Ammerhusen. Arlach 1360. Au, Kaplanei. Bachain, s. Illerbaehen. Bol/.heim. 1275. 1360: Balzhain. Berkheim. 1275: Berchain. Aichenberg. Bonlanden. Ilgenbachen. Buoche. 1275. 1360. Dettingen. 1275: Tettingen. 1360: Taettingen. Dietenheim. 1275: Tuetenhain. Brandenburg. Hoerenhausen. Neuhausen. 1360: Nüwahusen. Siessen. Wangen. Weihenzell. 1360: Wiggenzell. Erolzheim. Bechtenroth. .. 1, 141—143. 5, 108. Dietburg. Edelbeuren, j Edenbachen. I Waltenhofen ; Gutenzell. ! Di.ssenhausen. Niedernzell, j Weitenbühl. i Haslach. 1360: Hasla. j Hausen. 1275: Husen, j Illerbachen. 1275: Bachain. j Kirchberg. 1275: Kilchberg. I Kirchdorf 1275. : Kratwinkel. 1 Mooshausen. 1360: Muosburghusen. j Ober- und Unter-Dettingen, s. Det- j fingen. I Bollsperg. Ober-Optingen. 1275: Ophingen. Oye. 1360: Oy (ausgegangen), s. Thannheim. 35 115] Konstanz. Regglisweiler. 1360: Rueggiswil. Kreithof. Tettingen, s. Dettingen. Thannheini. 1300; Tann. Ay (= Oy?). Arlach. 3. L a u p li e i in Neug. CVII. Diöz.-A. Achstetten. Bainstetten 1360. Balti'ingen, früher Filial von Laup- heiin. Baustetten. 1275. 1360: Bustetten. Berge. 1275. 1360: Berg. Bilafingen. Bronnen. Burgrieden. Burg. Hochstetten. Holzmühl. Bnrron (1275 wüst). 1360 als Dürren wieder aufgeführt. Busmanshausen. 1275: Buomans- husen. Klein-Schafhausen. Bustetten, s. Baustetten. Dellmesingen, Dellmensingen. 1275. 1360: Talmessingen. Dietenheim. 1275: Tuetenhain. Dorndorf. Wochenau. Goegglingen. Grawinkel 1275. Hittisheim. 1275: Hittenshain. 1360: Hitisliain. Amerstetten. Humlangen. Holzheim, Kaplanei. ■Hürwen. 1275. 1360: Hiirwa. Illerrieden. Egelsee. Kronwinkel. Tuetenhain, s. Dietenheim. St. Verena (unbekannt). Wain. 1275: Wiewen. 1360: Wenn. Wunden 1360. (auch Schwendi). 1, 144-146. 5, 108. Kircliberg. Laupei'tshausen. 1275: Laiboltz- husen. 1360: Laboltzhusen. Ellmansweiler. Ober- und Unterschneippach. Laupheim. 1275: Louphain. Münchhof. Afstetten 1360. Maselheim. 1360: Maseluha. Heppach. Mühl. Stein. Miiettingen. Obrostetten. 1275. 1360: Obra- stetten. Orsenhausen. Regglisweiler. 1275: Reclinswiler. Rheinstetten. 1275: Rainstetten. Hürbl. Winedach. Rieden 1275. Riedern 1360. Risstissen, Rissdissen. 1275. 1360: | Tuessen. I Roth. 1275: Rote, j Bühl. ' Gruben. • Schafhausen, früher Filial von Laup- lieim. Schnirpflingen. Beuren. j Schoenenburg. 1275. 1360: Schoe- I nenbircli. 3 * 36 Konstanz. [116 Dietenbrunn. Guggenlauben. Mansfeld. Schwendi. 1275: Swendi. Steig. 1360: Staig, damals Filial von Kilchberg. Altheim. Harthausen. Wein stetten. Steinberg. Stetten. Sulmingen. Epfingen. 1360: Aphingen. Kipfhoef. Semisweiler. Zillishausen. Süssen. Talmessingen, s. Dellmensingen. 4. Waldsee oder Wi Neug. CVII. Diöz.-A. 1, Aindiirnen. 1360: Ondürnen. Altthann. Bellamont, Bellmont. 1275: Bel- muot. 1360: Belmnnt. Bergatreiithe. 1360: Berngartrüti. Neuthann. Dietmanns-Dorf. 1275: Tietmans. 1360: Dyetmans. Eberhardszell. Eggmannsried. 1275: Eggemunde- riet. 1360: Egmansried. Einthürnen. 1275: Hondürnon. Ellwangen. Essendorf, s. Unter-Essendorf. Fui'amoos, Füremoos. 1275: Furi- moos. 1360: Fürmos. Haisterkirch. Guigg. Haidgau. Hauarz. 1275: Hnwartz. Hochdorf. Tuessen, s. Eisstissen. Tuetenhain, s. Dietenheim. Unterkirchberg. Beutelreisch. Buch. Essendorf. Fischbach. Freudenegg. Mussingen. Ober-Kirchberg. Ober- und Unterweiler. Walde (unbekannt). Walpertshofen. 1275: Walprechts- hoven. Wiblingen. Wiewen (unbekannt). Wihishoven (1275 wüst). 1360 als Wiczeshoven genannt. Wild. rzach (auch Tanne). 148-150. 5, 107-108. Hondürnon, s. Einthürnen. Michelwineden. 1275: Wineden. 1360: Winiden. Lütprechswiler 1360. Molberthaus. 1360: Malbrechczhu- sen, früher Filial von Haisterkilch. Mühlhausen. Ondürnen, s. Aindiirnen. Reuthe. 1275: Ruthi. 1360: Rilti. Roetenhach. Schwarzach. 1275: Swartza. 1360: Swarczach. Thann. 1275: Tanne. 1360: Tann. Tietmans, s. Dietmans. Unter-Essendorf. Oberessendorf. Winterstetten, Stadt. Waldsee. Geissbeuern. Völkershausen. Steinach. 117] Konstanz. 37 Wineden, s. Michelwinnaden. Winterstetten, Dorf, s. auch Unter- Essendorf. Wolfegg. Wolfgangzell 1360. Wolfrans. 1275. 1360: Wolfams. Wurzach. 1275: Wnrtzun. 1360: Wurczen. Zelle 1275. Ziegelbach. V. Archidiakonat um die Alben (circa Alpes, nämlich die Schwäbische oder Eauhe Alb). Neug. CIX—CXIII. Diöz.-A. 1, 69—113. 5, 104—105. 1. Blaubeuren (auch Eingingen). Altheim. 1275: Altham. Asch. 1275: Asche. Bappenloch 1360, s. Pappelau. Berghiilen. Bermaringen. Blaubeuren. 1275: Blaburron. Bollingen. Burlafingen. 1275: Burlefingen. Diettingen. 1275: Tietingen. 1360: Dyetingen. Arneck. Markbronn. Dischingen, s. Ober-Tischingen. Donaurieden. Donaustetten. Dornstadt. Einsingen. Ennabeuren, Enabeuren. 1275: Onenburren. 1360: Einbürn. Erbach. 1360: Elrbach. Ehrstetten. Wernau. Esclia 1360. Feldstetten. Grimmelfingen. Harthausen. 1275: Harthusen. Eggingen. Ehrenstein. Ermingen. Schaffelkingen. Herrlingen. 1275: Horningen. 1360: Hoemingen. Klingenstein. Weydach. Wippingen. Illerbach. 1275: Ilrebach. Laichingen 1360. Liitolsczhuten. Lutrun. Magolsheim. 1360: Machtolczhain. Maerklingen 1360. Nellingen. 1275: Nallingen. Ober-Tischingen. Onenburren, s. Enabeuren. Pappelau. 1360: Bappenloch. Eadelstetten. 1275. 1360: Eadolf- stetten. Eingingen. Bach. Niederhofen. Pfraunstetten. Scharenstetten. 1275: Schalostet- ten. 1360: Scharrenstetten. Seissen. 1275: Syhen. Soeflingen. Tietingen, s. Dietingen. Timmenhausen. Tischingen, s. Dischingen. Tomertingen. 1275: Tumertingen. 1360: Tomeringen. Boettingen. 38 Konstanz. [118 Ulm. 1275: Ulma, mit 5 Kapellen Weiler, in der Stadt und solchen in Westerheim. Ericstaige i Jungingen > 1275. Burlvingen J 2. Ehingen. Neug. CXI. Diöz.-A. 1, 96 -87. 5, 105. Allmendingen Gross-. Allmendingen Klein-, Altheim. Berge 1275. 1360. Bilringen. Dintenhofen. 1275: Dindenhouen. 1360: Dyendenliouen. Ehingen. Bergaoh. Blienshofen. Dintenhofen. Hausen. Herbetshofen. Heufelden. Frankenhofen. Tiefenhillen. Grötzingen. 1275: Greczingen. Griessingen. Guntershofen. Sondernach. Hausen. Iustingen. Ingstetten. Hütten. Kirchbirlingen. Altbirlingen. Berg. Schaiblishausen. Volkersbeim. Magolzheim. Nassgenstatt. Gommerschwang. Oeplingen. 1275: Ephingen. 1360: Oephingen. Schelklingen. Oberschelklingen. Sozenhausen. Schmiechen. 1275. 1360: Smiechain. Schwerzkirch, Scliwörzkirch. Niederhofen. Steusslingen. 1275: Stueselingen. Brühl. Dechingen. Urspringen. 3. Esslingen. Diöz.-A. 1, 80—82. 5, 102. Neug. CIX. Aechterdingen, s. Echterdingen. Aichscliiess. 1275. 1360: Ainschiez. Berckheim. 1275: Berchain. Bernhausen. Blattenhart. Blieningen, s. Plieningen. Bonlanden. Degerloch. 1360: Filial von Möhringen. Denkendorf. - Echterdingen. 1275: Aechterdingen. Esslingen. 1275: Esselingen. Sulczgriess, Kapelle. Hedelfingen. 1360: Haydelfingen Damals Filial von Nellingen. 119] Konstanz. 39 Heumaden. Kemnaten. 1275: Kemenathon. 1353: Kempnaten. Koengen. Laichingen. Suntheim. Suppingen. Luizhausen, Luzhausen. 1275: Lii- tolzhusen. Lautern, Lautrach. 1275: Lutron. Machtolsheim. 1275: Machtolfsliain. Merklingen. Moeringen. Rohr. 1360: Ror. Nellingen. 1275: Nallingen. Neuhausen auf den Fildern. 1275: 4. Geislingen (ai Neug. CX. Diöz.-A. Altenstatt bei Geislingen. 1275: Alten-Giselingen. Amstetten. 1275: Amenestetten. 1360: Ampstetten. Aufhausen. Boehmenkirch. 1275: Boemikilch. Boeringen, Ober- und Unter-B. 1275: Beringen. Degenfeld. 1275: Tegenvelt. 1360: Tegervelt (wohl verschrieben). Deggingen. 1360: Teggingen. Ganslosen. Donzdorf. 1275: Tunesdorf. 1360: Tunstorf. Grünbach. Hürbelspach. Weckerstell. Ramsperg. Drachenstein. 1275. 1360: Traken- stein. Dürkon. Eibach, Eybach. 1275 : Iwach. 1360: Ibach. Nüwenhusen. 1360: Nünhusen. Schotternhusen, Kapelle. Ober-Esslingen. Ober-Sirnau. Plieningen. 1363: Blieningen. Ruith. 1275: Riite. 1363: Riit. Schanbach. 1275. 1360: Schanibach. Scharnhausen. 1360: Filial von Nellingen. Sielmingen. 1275. 1360: Sygehel- mingen. Sirnau. 1275: Syrmenouwe. Weil. 1275: Wiler. Wolfschlugen. Zell. Alpnach, Kapelle. l Süssen oder Sitzen). 1, 97-102. 5, 104. Geislingen. 1360: Gyslingen. Gingen. 1275. 1360: Güngen. Gospach. Gross-Eislingen. Gruibingen. 1275. 1360: Grue- bingen. Hausen an der Fils. 1275: Husen. Helfenstein. Wiltenburg. Hofstetten. Hohenrechberg. Hiirbelsbach. 1275: Hülwispach. 1360: Hiirlusbach. Jetzt blosses Jägerhaus mit alter Kapelle. Ingstetten. Klein-Siessen. Kuchen. Nenningen. 1275: Nendingen. Ottenbach. Kitzen. Rauenstein. Rechberghausen. 40 Konstanz. [120 Reichenbach. 1275: Riclienbach. Deggingen. Rorgenstaige. 1275. 1360. Oertelsohiess. Gislingen. Salach. 1275: Salhach. Boerenbach. Schalkstetten. 1275: Schalgstetten. Scharfenberg. Schlatt, Schlath. 1275: Schlate. Siessen, Süssen. 1275: Sitzen. 1353: Siessen. Staufenberg. Staufeneck. Steinenkirch. 1275: Stainikilche. Stötten. 1275: Stetten. Stubersheim. Tegenvelt, s. Degenfeld. Teggingen, s. Deggingen. Trakenstein, s. Drakenstein. Treffelhausen. Schnittlingen. Tunesdorf, s. Donzdorf. Türkheim. Uiberkingen, Ueberkingen. 1275: Uebrichingen. Waldstetten. 1275: Walhstetten. 1360: Waltstetten. Weiler. 1360: Wiler. Weissenstein. Wiesensteig. 1275: Wisenstaige. Hohenstrad. Mülhusen. Turczenbaeh. Winzingen. Wissgoldingen. 5. Göppingen (auch Heiningen, Faurndau). Neug. CX. Diöz.-A. 1, 73-75. 5, 104. Adelberg. 1275: Madelberg. Bartenbach. Bertnang 1360. Boertlingen. Boll. 1275: Bolle. Dürnau. 1275. 1360: Dürnon. Eberspach. Eislingen. 1275. 1360: Iseningen. Faurndau. 1275: Furndowe. Gameltshausen. Goeppingen. 1275: Geppingen. Vouchart. Heiningen. 1275. 1360: Hiiningen. Hohenstaufen. Holzheim. Hiiningen, s. Heiningen. Jebenhausen. Jesingen. Iseningen, s. Eislingen. Krummwälden. 1275: Weldü in Kriipgowe. 1353: Waeldi im Krumgew. Lottenberg, Lothenberg. 1360: Lottenberg. Madelberg, s. Adelberg. Oberwaelden. Schoplioch, Staufen. 1275: Stoephen. Uihingen. 1275: Uegingen. Weldü u. Kriipgowe, s. Krumm- wälden. 121 ] Konstanz. 41 6. Kirchheim unter Teck (auch Owen). Neug. CXUI. Diöz.-A. 1, 69—75. 5, 103. Albirshausen. 1275. 1360: Alberhusen. Beringen 1275. Bezingen 1360. Beuren. 1360: Buren, damals Filial von Nürtingen. Bissingen. 1275: Biscingen Micha- lielis und Pisscingen sancte Marie. 1360: Bissingen. Blochingen, s. Plochingen. Bodelshofen. 1360: Bodolczhusen. Boingen, Bohingen. 1360: Ober- Büningen (?). Dachenhausen. Dapfen. Deizisau. 1360: Ticzisow. Dettingen. 1275: Tettingen. Donn stetten. Ensingen. 1275: Einsingen. Ettlingen. Frickenhausen. 1360 noch Filial von Nürtingen. Grabenstetten. 1360: Grabstetten. Gruorn. 1275: Gruorne. Gutenberg. Hattenhofen. Hegenloch. 1275. 1360: Hegeniloch. Hengen. Hepsisau. Hochdorf. Baltramswile 1360. Hohengehren. 1275: Hehengern. Holzmaden. Hürnholz 1275. Hürnlolz 1360 (unbekannt). Husen 1275. 1360 (unbekannt). Jesingen. 1360: Uesingen. Kalixtus 1360. Kirchheim. 1275: Kilchain. Ainden 1360. Nenczingen 1360. Köngen. 1275: Kiinegen. Lenningen. 1275: Lendingen. 1360: Lendringen. Linsenhofen. Nabern. Neccarhausen. Neidlingen. 1275: Nidelingen. 1353: Nidlingen. Neuffen. 1275: Nyffen. Nürtingen. Ober-Büningen 1360. Bohingen (?). Ober-Lendingen, s. Lenningen. Owen. Plochingen. 1275 : Blochingen. Reichenbach. 1275. 1360: Richen- hach. Rosswälden, s. Weldii. Schlierbach. 1360: Slurbach. Schopfloch 1275. 1360. Steinbach. Sulzbach. 1275: Sulpach. 1360: Sulbach. Tettingen, s. Dettingen. Ticzisow 1360, s. Deizisau. Uesingen, s. Jesingen. Unter-Ensingen, s. Ensingen. Weilheim. 1275: Wilhain. Weldü 1275. 1360, s. Rosswälden. Wendlingen. Würtingen. 1275: Wilretingen. Zainingen. Zell. 42 Konstanz. [122 7. Mengen (auch Büningen, Diengen oder Tengen). Neug. CXI1. Diöz.-A. Ablach. 1275: Abelach. Bachhaupten. 1275: Bachoptnn. Bingen. 1275. 1360: Büningen. Bittelschiess. 1275: Büttelschicz. Blochingen. 1360: Blokingen, als Filial von Mengen. Braunweiler. 1275: Bruenwiler. Bur gw eil er. Waldbeuren. Diengen, s. Hohen-Tengen. Einherd. 1275. 1360: Inhart. Ennendach. Friedberg. Friomengen (unbekannt). Habstal. Hausen am Andelspach. 1275 : Husen. Hohen-Thengen. 1275: Diengen. Wolferts weiler. Hosskirch. 1275: Hoskilch. Inhart, s. Einherd. Königseck-Wald. 1275. 1360: Walde, Wald. Krauchenwies. 1275: Cruchenwies. Ablach. 8. Munderkinge Neug. CXI. Diöz.-. Aalen. 1275: Alielon. 1360: Ahlon. Aichelau. 1275. 1360: Aycliiloch. Attenweiler. Asm anshart. Hausen. Schammach. Bichisliausen. 1275: Bichilhusen. 1360: Bichishusen. Dürrenstetten. Gundelfingen. Bilringen 1360. 1, 105—109. 5, 106. Krumbach. Lefentsweiler, Levertsweiler. 1275: Lefenswiler. Magenbuch. Lausheim. Mengen. Kapellen in Gotmingen. Rueflingen. Rosenow. Ostrach. Wangen 1360. Lopach 1360. Rueliingen. 1275: Euolvingen. Scheer. 1275: Schaere. 1360: Schera. Sigmaringendorf. 1275. 1360: Sigmaringen. Stortzingen. Tafertsweiler. Thalhain oder Eosenoewe. 1275. Wald. 1360. Waldbeuren. 1275: Waltbürron. Wolfrans 1275 (unbekannt). Zell am Andelspach. n (auch Hayingen). . 1, 88—92. 5, 105. Bremelau. Heuhof. Dieterskirch. 1275: Dietterkilch. Dietershausen. Emeringen 1360. Richenstain. Erfstetten 1275 u. 1353. Ehstetten. 1360: Essstetten. Oeglingen. Konstanz. 43 123] Emeringen. Reichenstein. Wilzingen. Granheim. 1275: Grainhain. Grunzheim. 1360: Grunczhain. Hayingen. 1275—1360: Haigingen, Hay gingen. Anhausen. Indelhausen. Maisenburg. Munstorf. Weiler. Hausen. 1275: Husen. Hundersingen 1275. Kirchen. 1275: Kilchain. Deppenhausen. Mühlen. Sehlechtenfeld. Stetten. Marchthal. 1360: Marchtein. Dattenhausen. Rechtenstein. Moersingen. 1275: Mergesingen. 1360: Mergsingen. Hulfstetten. Uphlumern. Ründernbuonh. Mundingen. Munderkingen. 1275: Mundri- chingen. Algershofen. Neuburg. 1275: Nuwenhurg. Gietelhofen. Laufenmühl. Lautrach. Thalen. Unterm archthal. Rotenacker 1360. Oberstadion. Moosbeuren. Unterstadion. Bettighofen. Oglspeuren. 1275: Ogelspürren. 1360: Ogelsbürren. Aigen dort. Willenhof. Ohnlingen, s. Unlingen. Riedlingen, Reutlingen. 1275: Rii- telingen. 1360: Rütlingen-Dorf. Rupertshofen. Saulgart. 1275. 1360: Sulkart. Stadgun 1275. 1360. Tangendorf. Tigerfeld. Aich stetten. Fronstetten. Satler. Uigendorf. 1360: Uigendorf. Unlingen. 1275: Unlangen. 1360: Unlüngen. Uttenweiler. 1275: Utenwiler. Wachingen. Em erlangen. Zell. Bechingen. Zwifalten. Bach. Gauingen. Geissingen. Gossenzugen. Ilullstetten. Sonderbuch. Upfelmer. Zwifalten. 1275. 1360: Zvviueltun- Dorf. Zwifalten, Pfarrei, 1360. 9. Miinsingen (auch Gomadingen). Neug. CXU. Diöz.-A. 1, 92—94. 5, 106. Boettingen. 1360: Bettingen. J Buttenhausen. 1275: Buttenhusen. Früher Filial von Münsingen. , 1360: Bouttenhusen. 44 Konstanz. Dapfen. 1275: Tapphen. 1360: Daphen. Eglingen. 1360 noch Filial von Buttenhausen. Apfelstetten. 1360: Appelstetten. Gedungen, Gächingen. 1275: Gae- hingen. Haid S. 93 erklärt es für Gauingen. Bleichstetten. 1360: Pleich - stetten. Huppingen 1360. Gomendingen, jetzt Gomadingen. 1275: Gunmendingen. 1360: Gu- madingen. Hundersingen. [124 Magelsheim, Magolsheim. 1275: Ma- golzhain. Marbach. 1275: Marpach. Maehrstetten. 1360: Merstetten. Ursprünglich Filial von Miinsingen. Miinsingen. 1275: Müngesingen. Auingen. 1360: Owingen. Oeden-Waldstetten, s. Waltstetten. Olfenhusen 1360. Seeburg. Tralfingen 1360. Steingebronn. 1275: Staimbrunnen. Dochingen 1360. Tapfen, s. Dapfen. Waltstetten 1275. 1360. Oeden- Waldstetten. 10. und 11. Reutlingen-Urach. Diöz.-A. 1, 76-80. 5, 103. Im J. 1275 bildeten Reutlingen und Urach noch zusammen ein Dekanat. Laut dem Liber marcarum von 1360 war dasselbe damals in zwei Teile geteilt, das Dekanat Urach und das Dekanat Reutlingen, und blieb fortan geteilt. Im Folgenden ist der Bestand nach der Teilung angegeben. 10. Reutlingen. Neug. CIX. Diöz.-tl Aengstingen, s. Engstingen. Blidetzhausen, Blitzhausen, s. Pliezhausen. Boezingen, Betzingen. 1275: Bez- zingen. Eningen. 1275: Einingen. 1360: Enningen. Enstingen (Gross-Engstingen). 1275: Aengestingen. Hausen (Unter - Hausen). 1275 : Husen. Holzellingen. Honau. 1275: Honoevve. Kirchentellinsfurt. 1275: Kilchain, Taelisfurt. 1360: Kilchain. . 1, 76-80. 5, 103. Kleinen-Engstingen. Gross -Engstingen. Mittelstatt. 1275: Mutteistat. 1360: Mütelstad. Oberhausen. Oferdingen (Offterdingen falsch). 1275: Oevridingen. 1360: üfer- tingen. Pfullingen. 1275: Phullingen. Pliezhausen (s. Blidetzhausen) 1275. 1360: Blidoltzhusen. Reutlingen. 1275: Rütelingen. Rommelspach. Sondelfingen, Sindelfingen. 1275: 125] Konstanz. 45 Sundeluingen. 1360: Sundol- uingen. Stoephen, 1275 (unsicher). Unterhausen. Walddorf. Wannweil. 1275: Wile. 1360 Wanwiler. 11. U Neug. CX. Diöz.-A, Aich. 1275: Ehe. 1360: Ee. Bempflingen. 1275: Boemphelingen. Berge 1275. 1360, wohl Grafenberg. Bettlingen. 1275: Bettelingen. Dettingen. 1275: Tettingen. 1360: Toetingen. Neuhausen, Nüwahusen 1360. Ehe, s. Aich. St. Florian. Glems. Grafenberg, s. Berge. Groezingen. 1360: Greczingen, damals Filial von Neckar -Thail- iingen. 12. Riedlingen (auch Neug. CXII. Diöz.-A. Altheim. 1275: Althain. Andelfingen. 1360: Andolfingen. Binzwangen, Binswangen. Dürren-Waldstetten. 1275: Walstetten. Ittenhausen. Dylstetten, s. Tilstetten. Einselingen. 1275: s. Langen-Ens- lingen. Emmerfeld, Emerfeld. Flumarn, s. Pflummern. Fridingen. Ursprünglich Filial von Langen-Enslingen. Groningen, Grüningen. Hermentingen. Heudorf. 1275 u. 1360: Hoedorf. rac h. 1, 76—80. 5, 103. Kohlstetten. Mezingen, Metzingen. Neckar-Tenzlingen. 1275: Tuntze- lingen. Neckar-Thailiingen. 1275 u. 1360: Taluingen. Neuhausen. 1360: Nüwahusen, damals Filial von Dettingen. Schlaitdorf. Thailfingen, s. Neckar-Tliailflngen. Tuntzelingen, s. Neckar-Tenzlingen. Urach. 1275: Ura. 1360: Urach. Wirtingen, Würtingen. 1275: Yul- retingen. 1360: Wirtingen. Wittlingen. Yeringen, Binswangen). 1, 102—105. 5, 106. Hundersingen. Inneringen. Jungnau. Langen-Enslingen. 1275: Einselingen. Pflummern. 1360: Flumarn. Ursprünglich Filial von Langen- Enslingen. Riedlingen. 1360: Rüdlingen. Ursprünglich Filial von Altheim. Waldhausen. Tilstetten 1275. Dylstetten 1360. Unter-Wilflingen, s. Wilflingen. Yoehringen-Dorf. 1275: Yeringen. Egelfingen. Höchberg. Voeringen- Statt. 46 Konstanz. [126 Walstetten 1275, stetten. Dürren-Wald- Wilflingen, Unter-Wilflingen. Bilafingen. Ober-Wilfüngen. 13. Saul g au (Sulgen), auch Buchau. Neug. CXI1. Diöz.-A. 1, 109-113. 5, 106—107. Almansweiler. 1360: Alberwiler. Altschhausen. Aulendorf. 1275: Algedorf. 1360: Alidorf. Elchenreuthe. Schindelbaoh. Bams, s. Borns. Bezenweiler. 1275: Bentzenweiler. 1360: Beczenwiler. Boistern 1275. 1360: Bolster. Borns. 1275: Bams. 1360: Borns. Boos. 1275: Boosche. 1360: Boss. Lampertsweiler. Braunweiler 1275. 1360: Brunen- weiler. Buchau 1275. Buochaugia, Buochaugen. Bussen. Arezhofen. Dietelhofen, Dyetenhouen 1360. Moehringen, Meringen 1360. Offingen. Canzach. Cappel. Dürrmentingen. 1275: Tirmedingen. 1360: Tyrmendingen. Bischmanshausen. Goffingen. Dürrnau, Dürnau. 1275: Diirnon. Ebenweiler. Eberspach. Laubbrunn. Mussbach. Stuben. Eggertschweiler, Eggenweiler (?) 1275: Oeggerswiler. 1360:0gers- wiler. Ertingen Erisdorf. Marbach. Fulgenstatt. 1275: Yulgenstat. Goeftingen. 1360: Goflingen, damals Filial von Dürrmentingen. Hailtingen 1275. 1360: Haltingen. Burgau. Heudorf. 1360: Hoedorf. Herbetingen, Herbertingen. 1275 u. 1360: Herbrechtingen. Herrotzkilch 1275. Herolczkilch 1360 (unbekannt). Hochberg. 1275: Hohenberg. Ludgantsweiler. Ihskirch. Haid vermutet ein unbekanntes Jesuskirch und 1360 wird es Yesuinskirch genannt. Kanzach. 1275: Kantza. 1360: Kanczach. Kapelle, Kappel 1275. Mieterkingen 1275. 1360: Muetri- chingen. Moosheim. 1275: Mossehain. 1360: Moshain. Dissen. Neutra, Neufrach. 1275: Nunfrun. 1360: Nüfron. Oeggerswiler, Eggertschweiler. Otterschwang. 1275: Otelswanch. 1360: Ottenswand. Hopfenbach. Reichenbach. 1360: Richenbach. 127] Renartsweiler. 1360: Renoltswiler. Biestetten. Schussenried. Schwarzach. 1275: Swartza. 1360: Swarzach. Siessen. 1275; Siezzen. 47 Sluffen 1275 (unbekannt). Saulgau, Sulgen 1275. 1353: Sulgen. Bockenweiler. Bonndorf'. Mooshaupten. Vulgenstat-, s. Fulgenstatt. Konstanz. 14. Trochtel fingen (auch Gamertingen, Ringingen). Neug. CIX. Diöz.-A. 1, 83—86. 5, 103. Bernloch. Burladingen. Gauselfingen. Enzlingen. 1324: Enselingen. Erpfingen. 1275: Erphingen. Feldhausen. Harthausen. Gammertingen. 1275: Gamertingen. Bronnen. Gauselfingen. 1275: Goeseluingen. 1360: Gosseluingen. Genkingen. Gross-Engstingen. i-Iettingen. 1275: Haettingen. Hermetingen. Hausen. 1275: Husen. Killer. 1275: Kilchwiler. 1360: Kylwiler. Starzlen. Jungingen. Schlatt. Kettenacker. Maegerkingen. 1275: Maegrichingen. Meidelstetten. 1324: Muttelstetten. Meldungen. Neufra. 1275: Nunfron. 1360: Niifron. Birkhof. Oberstetten. 1275: Oberostetten. Masshaldersbuch. Ringingen. Salmendingen. 1275: Saelberingen. 1360: Salbadingen. Kornhühi. Stetten. Höllstein. Trochtelfingen. 1275: Truhtel- uingen. Hoersehwang, Steinhülben. 1324: Steinhulwe. Wilsingen. 1324: Wilgesingen. Undingen. Willmandingen. 1275: Wilmedingen. VI. Archidiakonat Algäu (Albgoyia). Neug. CXIII—CXVI. Diöz.-A. 1, 114-140. 5, 5-65 und 109—116. 1., 2., l a und Ebrazhofen, Lindau (Stiefenhofen, Weiler). Diese vier bei Neugart auf'geführten Dekanate bilden ursprünglich und noch 1275 eine Einheit, das Dekanat Ebrazhofen; 1360 ist dasselbe geteilt in Ebrazhofen und Lindau oder Wasserburg. Neugart gibt eine neue Ein- 48 Konstanz. [128 teilung, nämlich ein drittes und viertes Dekanat, Stiefenhofen und Wiler, welche aus Orten des jüngeren Dekanats Ebrazhofen gebildet sind. Ich gebe im Folgenden zunächst die Einteilung, wie sie 1360 bestanden hat, und lasse dann die neuen Dekanate Stiefenhofen und Wiler nach den Angaben Neugarts folgen. 1. Ebrazhofen, Egbrehczhoven (im Jahr 1360). Neugart nennt das Dekanat Bregenz, indem er diese Stadt abweichend vom Register von 1860 zu den Orten des Dekanats Ebrazhofen stellt. Neug. CXIY. Diöz.-A. Alb ersch wende. Müselbach. Anderegg. 1275 s. Egg. Andelsbuch. 1275: Andoltzbuoch. Berspuech. Auw. Rhemen. Bezau. Bildstein. Bleichach. 1275: Bilaicha. 1360: Bleichach. Bregenz. 1360: Pregancia. Sulzberg. Nur Neugart setzt dieses hierher; das Verzeichnis von 1360 stellt Bregenz unter Lindau. Buch. Dorenbüren. 1275: Dornbürron. Haselstauden. Oberdorf. Ebnit. Ebrazhofen. 1275: Egebrechtisho- ven. 1360: Egbrehczhoven. Diepolz. 1275: Diepoltz. Egg. 1275: Egge und Anderegg. Grossdorf. Eggehartz. 1275. 1300: Oegers. Egglaroz. Ellenhoven 1275. 1360. Fischen. 1275 u. 1360: Vischi. 1, 114-121. 5, 109. Gestrass. 1275: Gestraese. 1360: Gaestris. Gruenenbacli 1275. 1360. Haimenkilch 1275. 1360. Hardt. Hellegerst. 1275: Hellegers. 1360: Helugers. Herbranz. Hirschthal Hittisau Baltersehwang. Reute. Hohenems Büren. Reuthe. Schwefel. Weiler. Imendorf 1275. 1360. Kilchdorf 1275. 1360. Knottenried. 1275: Clottenried. 1360: Knottenried. Krombach, Krumbaeh. 1275: Grun- bach. Langenegg. Lindenberg. 1275: Lindiberg. 1360: Lindenberg. Lingenau. 1275: Lindigenouwe. Finkenbühl. Sibrazgfell. Luter ach. Mochalms 1275. 1360. 129] Konstanz. 49 Maeder. Haiselstain 1360. Mehrerau. Mellau. Oberfild. Schoenboden. Missen 1275. 1360: Müssen. Offtelswand 1360. Reuthe. 1275: Ruti. Roetenbach 1275. 1360. Sclmepfau. Hirschau. Schnepfegg. Schopernau. Schwarzenberg. Siefriedsberg 1275. 1360: Sifrits- perg. Sonthofen. 1275: Sunthoven. 1360: Sonthoven. Stein 1275. 1360. Stievenhoven 1275. 1360. Stoufen 1360. Yischi, s. Fischen. Wiler 1275. 1360. Witnow 1360. Wolfurt. Zell. 2. Lindau (auch Wasserburg) im J. 1360. Neug. CXIV. Diöz.-A. Albrechtswendi 1360. Andelbuoch. Ellenbogen. Argun, s. Langen-Ar gen. Besenreuthe, Börsenreuthe 1275. 1360: Bersentzrliti. Bregenz cum Filia Sulzberg 1360. Brimischweiler. 1275: Bruniswiler. 1360: Brüns wiler. Deicheiried. Egga 1360. Eisenbach. 1275: Isenbach. 1360: Insenbach. Weissenau. Ellenbogen. Eriswile 1360. Essertschweiler. 1275: Essericbs- wiler. Bilderioh. Gattnau. Beznau. Hemighofen. Schleinsee. Goppertsweiler. 1275: Gotbrechts- wiler. 1360: Goprehtswiler. 1 , 114 — 121 . 5 , 109 - 110 . Haslach. Hergenschweiler, Hergensweiler. 1275: Hergerswiler. 1360: Her- garswil. Hiltensweiler 1275. 1360. Isenbach, s. Eisenbach. Krumbach. Laimnau. Langnau. 1275: Langenouwe, Lan- nouwe. 1360: Lannow. Langenargen. 1275: Argun. 1360: Argon. Marienbrunn. Oberdorf. Thunau. Lindau. 1275: Lindaugia. Neukirch 1275. 1360: Niinkilch. Nieder-Wangen. Ober-Reitnau, s. auchünter-Reitnau. Dobetschweiler. Opfenbach 1275. 1360: Ophenbach, Offenbach. Roggenzell. Neu-Ravensburg. Riiti. Tliudichum, Diözesen. 4 50 Konstanz. [130 Schwarzenbach. Moweiler. Swarzenberg 1360. Sibratsweiler. 1275: Sigebrehts- wiler. 1360: Sigrechtswile. Achberg. Sigmarszell. Wildberg. Stoufen 1275. 1360. Thann. 1275: Tanne. 1360: Tann. Thannan. 1275: Tannouwe. 1360: Tannow. Torrenburen 1360. Unter-Reitnau. Wangen. Dichlariet. W asserbnrg. Hattnau. Nonnenhorn. Selmau. Weisensperg. 1275: Wisinsperg. 1360: Wissensperg. Wilpertschweiler. 1275: Willeboltz- wiler. 1360: Wilboltswiler. Wohnbrechts. 1275: Wainbreclitis. 1360: Wanbrechoz. Izlings. (l a ). Stiefenhofen nach Neugart CXIV durch eine Teilung des jüngeren Dekanats Ebratshofen gebildet. Achams. Blaichach. Diefenbach. Rohrmoos. Diepolz. Knottenried. Eckarts. Fischen JBolsterlang. Langenwang. Oberdorf. Hellengerst. Im inenstatt Bühl. Ratholz. Zaunberg. Maiseistein. Missen. Berlafs. Wiederhofen. Willhams. Mittelberg. Baad. Hirschegg. Nieder-Sunthofen. Gopprechts. Linsen. Offterschwang. Seifridsberg. Staufen. Stein. Stiefenhofen. Genhofen. Ebratshofen. Ellhofen. Gestraz. Grünenbach. Heimhofen. Riedholz. Schinen. (l b ). Weiler nach Neug. CXIV. Heimenkirch. Hochenweiler. Guiggen. Langen. Lindenberg. Moeggers. 131] Konstanz. 51 Müweiler. Niederstaufen. Opfenbach. Roetenbach. Steingaden. Rüfensberg. Scheidegg. Blasenberg. Boesenscheidegg. „ 3. I s n i (auch Auf der Haide Neug. CXIII. Diöz.-A. Aescha 1275. Aichstetten. 1275: Aistetten. Ottmanshofen. Treherz. Aitrach. 1275: Aitra. 1360: Ay- trach. Altusried. 1275: Altungesried. 1360: Altungsriet. Ottenstall. 1360: Oterstal. Altmanshofen. 1275: Altmanneshoven. Arnach. Ausnang. 1275: Asenancli. 1360: Asnang. Beuren. 1275: Buorron. 1360: Bürren. Bibrancz 1360. Bolsternang. 1275: Bosternanch. Buchenberg. 1275: Buochiberg. Eschach. Wierling. 1360: Zewirdings. Buorron, s. Beuren. Christazhofen. 1275: Cristanshoven. 1360: Cristenhoven. Creuzthal. Diepolzhofen. Eglofs 1275. 1360: Megelolf. Sirgenstein. Eisenbach. Eisenharz. Scheffau. Sulzberg. Weiler. Altenburg. Oberrieden. Riedhirsch. Simmerberg. Weitnau. bei Leutkirch, Friesenhofen). 1, 122-127. 5, 109. Emechinhoven 1275. 1360:Emchen- hoven (unbekannt). Engeratshofen. 1275: Engelhalmeshoven. 1353: Engelhartzhoven. 1360: Engelhalmhoven. Friesenhofen. Rimpach. Gebratshofen. 1360: Gebrechts- lioven. Herlatshoven. 1275: Herlanthoven. 1360: Herlanczhoven, Hinznang. 1275: Huntznanch. 1360: Hüncz- nach. Hofs. Eschach. Isenhartz 1272. Isni, Ysni, Isne. 1275: Isenyna. Schunbach. Wiler. Karsee 1275. 1360: Carse. Kempten. Kimbratsliofen. 1275: Kunebrechtis- hoven. Kisslegg. Berenweiler. Immenried. Rothsee. Krugzell. Debesried. Kumbrechczhoven 1360. 4* 52 Konstanz. [132 Lautrach. ] Legau. 1275: Legowe. 1360: j Legoe. i Lehenbühl. j Leutkirch. 1275: Liikilch. j Hegelbach. 1360: Haeggelbach. ! Niederhofen. | Tautenhofen. I Wuxenhofen. 1360: Unezen- hoven. Leutpolz. 1275: Luipoltz. 1360: Lüpolcz. St. Lorenz. Lutrach. Marienzell. Hintzlang. Martinszell. Oberdorf. Seiffen. Mechensee. Megelolf, s. Eglofs. Memhölz. 1275: Memchiltz. 1360: Menhilcz. Zellen. 1275: Gelle. Menalzhofen. 1360: Menolczhoven. Merazhofen 1275. 1360 : Merhartz- hoven. Misenhart 1360. Muthmanshofen 1275. 1360 : Muet- wigeshoven. Niederzell. 1275: Nuedencelle. 1360: Nuodungscell. 4. Linzgau (auch L Neug. CXV. Diöz.-A. 1, 135 Ahebüge. Altheiin. 1360: Althain, damals Filial von Frickingen. Andelshofen. 1275: Andelsouwe. 1360: Andelsow. Rauns. 1275: Raines. 1360: Rauns. Razenried. Rechtis. 1275: Rechtens. 1360: Relites. Reichenhofen. Riet 1275. Roecz 1360. Rohrdorf. Seibranz. Gospolzhofen. Siggen. 1275: Siggun. 1360: Siggen. Steinbach. Urlau 1275. 1360: Urion. Grünenbach. Emerlanden. St. Veit. Vogts. Waltenhofen. Bans. Waltratshofen. 1275: Waltershoven. Weitenau. 1275: Witenouwe. Wengen. Weczelsriet 1360. Wiggenspach. 1275: Witegenbach. 1360: Wiggispach. Künach. Memmengerst. 1360: Mergen- gers. Willeratshofen. 1275: Willehartzhoven. 1360: Wilharczhoven. Zeil. 1275: Zile. 1360: Zil. eutkirch, Ueberlingen). 140. 5, 43—48 u. 112—118. Bermatingen. Ahusen. Braitenbach. Frankenbach. Uttendorf. 133] Konstanz. 53 Baitenlmsen 1275. Bettenbrunn. Beuren. Birnau. 1275: Birnouwe. Deckenhausen 1275. 1360: Teggen- husen. Deissendorf 1275. 1360: Tysendorf. Denkingen, früher 1360, Filial von Pfullendorf. Fischbach. Frickingen. 1275: Frichingen. 1360: Frikkingen. Burgfelden. Riggenbach. Taiserstorf. Hagnau. 1275: Hagenouwe. 1360: Hagnow. Hedingen u. Heiligenberg. Herdwangen. 1275: Hedewanch. 1360: Hedwang. Hermannsberg 1275. 1360. Illmensee. Immenstaad. Ittendorf. Breitenbach. Frenkenbach. Kippenhausen. Kluftern. 1275: Klufterin. Leutkirch. 1275: Lütkirch. Buggensegel. Nüfron, Neufrach. Obristweiler. Limpach, Littebach 1275. Linz. 1275: Lintze. 1360: Lincz. Lipperatsreuthe. 1275: Luiprechtz- ruiti. Hermannsberg. Oberrehnau. Markdorf. Merspurg 1275. 1360. Mimmenhausen. 1360 Filial von Seefeld. Grasbeuren. Killenberg. Tüfingen, Ober-Siggen 1360. Pfaffenhofen. 1275: Phaffenhoven. Bambergen. Billafingen. Doderndorf. Hocben-Bodmann. Schwendi. Selfingen. Owingen 1360. Pharribach 1275. Pfullendorf. 1275. 1360: Phullen- dorf. Afterholderberg. Hippetschweiler. Roehrenbach. 1275. 1360: Roeri- bach. Eschbeck. Heiligenberg. Roggenbeuren. 1275: Roggenbürron. Wendlingen. 1360: Weng- lingen. Lengnang. Salem (Zist.Kloster). Schoenach. 1360: Schoenaich, damals Filial von Frikingen. Ramsperg. Seefelden. 1275: Sevelt. Deissendorf. Nussdorf. Schiggendorf. Uldingen. Gebeltswile. Milnhoven. Mimmenhusen. Siggingen. 1275 s. Unter-Siggingen. Stetten 1275. 1360. Tisendorf, s. Deisendorf. Ueberlingen. 1275: Uiberlingen. Uffkilch. Uberlingen. 54 Konstanz. [134 Unter-Siggingen. Weildorf. 1275. 1360: Wildorf. Altenbeuren. 1360: Bürren. Bechen. 1360: Baechi. Eck. Lenstetten. 1360: Liestetten. Limpach. Wittenhoven. 5. Rave: Neug. CXV. Diöz.-A. 1, 132— Altdorf. Amtzell. 1275 : Annencelle. 1360: Ampcell. Zellerberg. Baindt. 1275: Bunde. 1360: Bund. Kimeratshofen. Berg. 1275: Berge. Mühlbrugg. Schmalegg. Weiler. Bergartreute. 1275: Bergartesrute. Blizenreuthe. Steig. Bodnegg. 1275: Bodemegge. Mosiskreut. St. Christina. Eschach. Liebenau. i Unter-Eschach. n s b u r g. 134. 5, 35—37 und 110-111. Fronhofen. Bettenreuthe. Gai 1 nhoven 1275. 1360. Gornhofen, wird 1275 n. 1360 nicht genannt, gehört jetzt zur Gemeinde Eschach. Haid meinte 1, 134, es sei einerlei mit Gailn- hofen. Grünkraut. 1275. 1360: Gruenen- crut. Pferricli. Ravensburg. Tettnang. Waldburg. 1275: Walpurg. Wolpertschwende. 1275. 1360: Wolpotswendi. | Mochenwangen. 6. Thür in g oder Thüringen (seit 1813 Tettnang). Auch Ailingen, Jettenhausen, Buchhorn. Neug. CXY. Diöz.-A. 1, 127—132. 5, 38—43 und 110. Ailingen. Ottenbach. Albertskircli. 1260: Alberskilch. Annencelle 1275. Berge. 1275. 1360: Berg. Berkheim. Brochenzell. 1275 : Cella fracta. Laufen. Buchhorn. 1275: Buochorn oder Hoven. Cappel. Danketschweiler. 1360: Dankwarts- wile. Eisenhusen 1275. Ekartskirch. 1275: Eggehartes- kilch. 1360: Egkarczkilch. Eriskirch. 135] Konstanz. 55 Eschau. Essenhausen. Fleischwangen. 1275: Flinsche- wangen. 1360: Flienswangen. Hasenweiler. Hirschlatt. 1275: Hirslatte. Kehlen. 1275: Keluon. 1360: Kelin. s. Kehlen. Hofen. Homberg. 1275: Hohenberg. 1360: Homberg. Rubacker, Horgenzell. Winterbach. Jettenhausen. 1275: Yttenhusen. Heisterzhofen. Illmensee. Kehlen. Hirschlatt. 1275 u. 1360 war Hirschlatt Haupt - Pfarrei, Kehlen Filial. Neugart hat das Umgekehrte. Laiboltzhusen 1275. Loewenthal. Limpaeh. 1275: Linpach. 1360: Limpach. Littelbach 1275. Luogenwiler 1275. Manzell. Ober-Zell mit Unter-Zell. Pforrenbach. 1275. 1360: Phaerri- bach. Phruen wangen 1360. P fr ungen. Päedhausen. 1275: Riethusen. Ringenweiler. Tantrateswiler 1275. Thaldorf. Adelsreuthe. Wermsreuthe. Thüringen. Berghain 1360, s. Berkheim. Heggbach. Bauendorf. Sneczenhusen. Urnau. 1275: Urnouwe. 1360: Ur- now. Depfenhard. Waldhausen. 1360: Wallhusen. Wehsilswiler 1275. 1360: Wehsels- wile. Wernsrüti 1275. 1360. Wilhelmskirch. 1275: Willendes- kilch. 1360: Wilhalmskilch. Winterbach 1360. Wolketschweiler. Zogenweiler. Zussdorf. 1275: Zustdorf. VII. Arcliidiakonat Thurgau. Neug. CXVI—CXVII. Diöz.-A. 1, 213-221. 1. Frauenfeld. Adorf, Aadorf. Au. Awangen. 1275: Onewanch. Bettwissen. Bichelsee. 1275: Bilchilnse. Cella. Lottenberg. Eigau. 1274: Elgo. Eisau. 1275: Einsowe. Ermatingen. Frutweil. Manenbach. Triboltingen. i Frauenfeld. 56 Konstanz. [136 Gachnang. Sonnenberg. Gottlieben. Griindelhart. Kiburg. Lustorf. 1275: Losdorf'. Onewanch, s. Awangen. Schlate, Schlatt (1275). Tennikon. Tnbaton (1275). Wilo. Tundorf, Thundorf (1275). Turbenthal. Wengen, Wängi. Meczingen. Murkart. Tutwil. Wisendangen. 2. Steckborn (auch Diessenhofen). Neu ff. CXVII. Diöz.-A. 1. 220—221. Basendingen, Basadingen. 1275: Basindingen. Weilerstorf. Burch. Diessenhofen. Eschenz. Hausen, hei Offingen. 1275: Husen. Herderen. Homburg. Huttweil, Hiittweilen. 1275 : Hint- wile. Klingenzell. Laufen. 1275: Louffen. Lippertsweil. 1275: Liuprehtsvvile. Hämmern. 1275: Manbürron. Maer stetten. Mühlheim. 1275: Mulhain. Neuforn, Neunforn. 1275: Niun- fron. Paradisus. Eheinau. Schlattingen. Schwarzach. 1275: Swarza. Steckboren, Steckborn. 1275: Steck- borren. Usslingen. Wagenhausen. Weinfelden. 3. St. Gallen (auch Arbon). Neug. CXVI. Diöz.-A. 1, 213—215. Altenau. Altstetten. Appenzell. Brilisau. Eggertstanden. Glatt. Schwendi. Arbona. Obersteinach. Horn. Andwil. Balgach. Berg. Bernang. Bernhardszell. Bichwil. Obernzwihl. Birwinken. Brüggen. Bischofszell. Diepolzau. Eggersried. Engelburg. Espen. Flahwihl. Fussach. 137] ' Kc Gaissau. Gaisserwald. Goldach. Gonten. Gossau. Griessern. Grub. Güttingen. Hagenvvihl. Roggensperg. Haslen. Heggenschwihl. Henau. Herisau. Hoechst zu S. Ioannem u. zu S Margaritam, 2 Parocliien. Hundweil. Johnschweil. Lustnau. Marbach. Morschweil. Montlingen. Muelen. Niederbüren. Niederwild. Oberbüren. 4. W i li 1 (auch Leutmerken). Neug. CXVII. .Diöz.-A. 1, 215—217. Bussnang. Leutmergen. Biitschwil. Libigen. Cappel. Lichtensteig. Fischingen. Lomis. Ganderschwil. Magdenau. Gaewihl. Mogelsperg. Heiligkreuz. Morwihl. Hemberg. Mosnang. St. Johann. Mühlreuthe. Kirchberg. Nesselau. Krummenau. Niederhelfenschwihl. Lengenwihl. Oberhelfenschwihl. Leutenspurg. Peterzell. Oberegg. Hirsckperg. Oberglatt. Romishorn. Rorschach. Wartegg. Salmsach. Schlatt. Sitterdorf. Steinach. Strubenzell. Sulgen. Summeri. Tablat. Tegerschen. Thal. Buchen. Rheinegg. Tiibach. Tüffen. Untereggen. Urneschen. Waldkirch. Widnau. Wittenbach. 58 Konstanz. [138 Riggenbach. Sirnach. Stein. Tobel. Tussnang. Wattwihl. W elfensperg. W erdbühel. Willi. Wildliaus. Wuppenau. Zibervvangen. Zuzwihl. Andelfingen. Berg. Briitten. Buch. Detlikon. Embrach. Feldheim. Henkart. 5. Winterthu r (auch Tinhart, Bynhard). Neug. CXVII. Diöz.-A. 1, 217-218. Neftenbach. Oberflach. Pfungen. Rickenbach. Seuzacli. 1275: Soeza. i Unterflach, i Winterthur. ! Wölflingen. VIII. Arcliidiakonat Ziiricligau. Neug. CXVIII. Diöz.-A. 1, 222—229. Altendorf. Altorf. Baden. Birmenstorf. Bolingen. Bettschwanden. Busskirch. Kempraten. Dietikon. Fridlisberg. Ruderstetten. Spreitenbach. Ehrlibach. Einsidlen. Au. Bennau. Euthal. Ezel. Scuten. Will erzeil. il (auch Zürich). Eschenbach. Burg. Gubel. Neuhaus. Feusisberg. Gaebisdorf. Galgenen. S. Galli capella. Glarona. Goldingerthal. Horgen. Humbrechtikon. Jonen. Wagen. Kirchberg. Kussnacht. tjachen. Linthal. | Maenedorf. 1. Rapp er sw 139 ] Meilen. Neffels. Oberurnen. Nuolen. Oberkirch. Bonnert. Kaltenbrunnen. Rapperschwil, Stadt. Reichenburg. Richterschwil. Rohrdorf. Schmerichen. Schübelbach. Schwanden. Konstanz. Sernftthal. Staefen. Thalwil. Tuggen. Grinau. Lindport. Müllenen. Ufnau. Uznach. Waedisweil. Wagethal. I Wangen. I Wollrau. | Zürich. 2. Regensperg (auch Kloten). Neug. CXVI1I. Diöz.-A. 1, 227—229. Regensperg. Rumlang. Schneisingen. Rimikon. Siglisdorf. Affoltern. Buchs. Biihlach. Daelikon. Dielstorf. Ehren dingen. Fisibach. Hasle. Hoengg. Kirchdorf. Klingnau. Coblenz. Dettingen. Klotten. Lengnau. Regensdorf. Weiningen. Wettingen. Wierenlos. Wisslighofen. Wiirnalingen. Zurzach. Baldingen. Endingen. Melikon. Reekingen. Tegerfelden. Altdorf. Beretschweil. Buhikon. Cappel. Dürnten. 3. W e z i k o n (auch Ilnau). Neug. OXVIII. Diöz.-A. 1, 225-227. Egg. Fischenthal. Gossau. Greifensee. Griiningen. 60 Konstanz. [140 Hinweil. Jlnau. Muri. Pfaeftikon. Rüssikon. Schwerzenbach. Seegreben. Ilster. Wald. Wangen. Wildberg. Wissnang oder Weislingen. IX. Arcliidiakonat Aargau (Ergoya). Neug. (JXIX—CXXI. Diöz.-A. 1, 229—248. 1 . Ar.au. Arburg.- Entfelden. Graenichen. Kirchberg. Koeliken. Kulm. Leerau. Leuthwihl. Reitnau. Aara u. Rued. Seengen. Seon. Schoeftland. Sur. Triengen. Kollmerau. Wellnau. Werd oder Schoenenwerd. Wyniken. 2. B rem garten (auch Cham). Neug. CXIX. Diöz.-A. 1, 232-234. Affoltern. Baar. Allen winden. Griith. Iwihl. Walterschwil. Beinwilil. Birmenstorf. Bonstetten. Bremgarten. Cham. Meisterschwil. Niederwihl. Eggen wihl. Hedingen. Knonau. Lunghofen. Berikon. Jonen. Maschwanden. Menzingen. Mettmenstetten. Nülieim. Oberegere. Haselmatt. Obenvihl. Ottenbach. Rilferschwil. Stalikon. Steinhausen. Unteregere. Walchwil. Zuffiken. Zug. 141] Konstanz. Gl 3. Bnrgdorf. Neug. CXXr. Diöz.-A. 181—182. A ffoltern. Arwangen. Baetterldnden. Burgdorf. Cappelen. Coppingen. Diemtigen. Eschliolzmatt. Grafenried. Hasli. Heiiniswihl. Hindelbank. Jegistorf. Kilchberg. Kranchthal. Kriegstetten. Lauperswihl. Limpacli. Liizelflüh. Messen. Oberburg. Rüderswihl. Rügsau. Ruthe. Sumniiswald. Trachselvvald. Uzistorf. Wangen. Wynigen. 4. Hochdorf. Neug. CXIX. Diöz.-A. 1, 234—235. Abtwihl. Au. Rustischwihl. Baldegg. Ballwihl. Birwilil. Dietwihl. Esch. Eschenbach. Gundischwihl. Hitzkirch. Hochdorf. Holienrein. Invvihl. Neudorf. Pfaefiikon. Rhein. Roemerschwihl. Rottenburg. Rütlii. Scliongau. Schwarzenbach. Sins. Ettischwilil. Fenchenrieden. Meyenberg. Millau. Wangen. 5. Luzern. Neug. CXX. Diöz.-A. 1, 229—232. Das sehr grosse Dekanat war später in 5 Abteilungen (Sextariatus) geteilt. a) Luzern. Adligenscliwihl. Dottenberg. : Blatten. ; Buchrein, i Eigenthal. 62 Konstanz. [142 Emmen. Greppen. Herrgottswald. Horw. Kaltenbaad. Kriens. Littau. Lu cern. Malters. Mayerscapell. Meggen. Münster. Risch. Rathausen. Root. Dierikon. Hon au. Udligenschwihl. Viznau. Weggis. b) Uri. Altdorf. Attinghausen. Bauen. Bürgten. Erstfeld. Flüelen. Gesehenen. Gurtnellen. Jagmatt. Isenthal. Meyen. Riederthal. Schaddorf. Seedorf. Seelisberg. Silenen. Sisikon. Spiringen. Wittenschwanden. Getschwiler. Unter-Schachen. Wassen. c) Schwyz. Alpthal. Arth. Biberegg. Brunnen. Ehrleschachen. Gerisau. Goldau. Iberg. Ilgau. Immensee. Ingenbolil. Küssnacht. Haltikon. Lauerz. Mor schach. Hinterlauwinen. Kemmleten. Roemerstalden. Stoss. Muthenthal. Ried. Rothenthurn. Sattel. Schweiz. Seewen. Steinen. Steinerberg. d) Unterwalden. aa) Sarnen. Alpnacht. Bürglen. Gisswihl. Kegiswihl. Kerns. Moesle. Sibeneich. Lungern. 143] Melchthal. Sarnen. Rammersperg. Stalden. Wihlen. Saxlen. Bttisried. Ehwihl. Fiüeli. Ranft. Amerschwihl. Binzen. Bosswihl. Waltenschwil. Bruck. Goeslikon. Heglikon. Dottikon. Hermetschwihl. Lenzburg. Mellingen. Moerischwand. Muri. Konstanz. Bürgen. Buchs. Dallenwihl. Ennenmoos. Hergiswilil. Kirsitten. N ieder rickenb ach. Oberrickenbach. Stansstaad. Stanz. Wisenberg. Wolfenschiessen. n (auch Wohlenschwyl) Diöz.-A. 1, 235—236. Niederwihl. Sarmenstorf. Bettwihl. Staufen. Villmergen. Anglikon. Büttikon. Hilükon. Windisch. Wohlen. Wohlenschwihl. Megenwihl. bb) Stans. Beggenried. 6. Mellinge Neug. OXIX. Buron. Buttisholz. Dopplischwand. Eich. Entlebuch. Egg. Schimberg. Fiüeli. Soerenberg. Geiss. 7. Russwihl (auch Oberkirch). Neug. CXX. Diöz.-A. 1, 241-243. Hasle. Ennetegg. Hiltisrieden. Knutweil. Marpach. Neukirch. Hellbühl. Nottwihl. Tannenfels. Wartensee. 64 Konstanz. [144 Oberlurch. Richenbach. Romoos. Russwihl. Buholz. Hapfig. Herrenweg. Hunkelen. Rudiswihl. Schüpfen. Berg. 8. W Anscbi. Altishofen. Buchs. Pamersellen. Eberseck. Egolzwihl. Wanwihl. Biberist. Brittnau. Ileitingen. Dietwilil. Altbüren. Attiswihl. Grezenbach. Walterswihl. Aetingen. Affoltern. Arb erg. Arcb. Büren. Diesback. Leissingen. Bühl. Elustalden. Kragen. Sempach. Adelwihl. Kirchbühl. Wangen. Root. Staettenbach. 11 i s a u (auch Altelisbofen. Phaffnach). Neug. CXIX. Diöz.-A. 1, 238—241. Hergiswihl. Lutren. Baad. „ Lutterbach. Menznau. Pfaffnach. Reiden. Richenthal. Solodorum, Solothurn, diesseits der Aar. Ufflrasen. Uffikon. Willis au. Zell. I Zoftingen. Zuchwihl. X. Archicliakonat Burgund. Neug. CXX1. Diöz.-A. 1, 179—186. 1. Ai'berg. Liss. Oberwihl. Radelfingen. Rapperswihl. Schiipfen. Wengi. Wolen. 145] Konstanz. 2. Munsingen. St. Beat. Bern, Hospitalkirche, diesseits der Aar. Biglen. Bollingen. Bremgarten. Brienz. Bnclisee. Diessbach. Goldswihl. Hahstetten Hasli. Hilterfingen. Bleyenbach. Eriswihl. Herzogenbnchsee. Huttwihl. Langenthal. Lozwihl. Hochstetten. Lengnau. Miinsingen. Muri. Boehtenbach. Seedorf. Sigriswihl. Steffisburg. Stettlen. Thun. Walkringen. Wichtrach. Worb. 3. Wynau. Melchnau. Rohrbach. Thunstetten. Ursenbach. Wynau. Thudiclium, Diözesen. 66 Augsburg. [146 Diözese Augsburg. Die alte Einteilung der Diözese Augsburg bietet das Werk von Placidus Braun, bischöfl. General-Vikariats-Rat, Historisch-topographische Beschreibung der Diözese Augsburg, Bd. I, S. 1—614, Augsburg 1823. Braun macht keine Angaben, über alte handschriftliche Verzeichnisse, folgt vielmehr dem Anschein nach den Vorarbeiten von Karl Stengel, Friedl und anderen. Bei den einzelnen Pfarreien fügt er zahlreiche geschichtliche Angaben bei, ausserdem die Seelenzahl nach dem Stand im 19. Jahrhundert (!). Die Diözese war eingeteilt in die Stadt Augsburg mit 6 Pfarreien und 4 Archidiakonate. Seite I. Archidiakonat Augsburg mit 12 Pfarreien. 67 II. Archidiakonat Schwaben mit den Kapiteln. Seite 1. Agawang 67 9. Memmingen oder Ottenbeurn 76 2. Baisweil 68 10. Mindelheim 77 3. Pässen 69 11. Oberroth 78 4. Ichenhausen 70 12. Schwabmenchingen 79 5. Jettingen 71 13. Schongau 79 6. Kaufb euren (Ob erdorf) 72 14. Weissenhorn 80 7. Kempten 74 15. Wertingen 80 8. Kirchheim 75 16. Westendorf 81 III. Archidiakonat Bayern. 1. Aichaeh 82 6. Landsberg 87 2. Baiermenching 83 7. Oberalting 87 3. Bertolsheim 84 8. Rain (Neu bürg) 88 4. Briedberg 84 9. Schwabhausen 90 5. Hohenwart (Neuburg) 85 10. Weilheim 90 147] Augsburg. 67 IV. Archidiakonat Eiess. Seite Seite 1. Dillingen 92 8. Lautra 96 2. Dinkelsbühl 92 9. Lorch, auch Gmünd 96 3. Donauwörth 93 10. Neresheim 96 4. Ellwangen 93 11. Nördlingen 97 5. Giengen 95 12. Wallerstein 98 6. Heidenheim (Gussenstadt) 95 13. Weidenstetten, nachher 7. Höchstädt 95 Elchingen 98 Dom-Pfarrei. Pfarrei des Kollegiatstifts St. Moritz. Pfarrei zu St. Ulrich und St. Afra. Stadt Augsburg. Pfarrei St. Stephan. Pfarrei St. Georgen. Pfarrei zum heil. Kreuz. Bergen (Stadtbergen). Deuring. Berkheim. I. Archidiakonat Augsburg. Pfarreien. Haunstetten. Wöllenburg. St. Radegundis. Bannacker. Gersthofen. Göggingen. Radau. Adelsried (Adelharzried). Engelshof (Engelbrechtshofen) seit 1485. Kruichen. Agawang. Obernefsried. Unternefsried. Anhausen. Dierdorf (Thierdorf). Arretsried. (Arnoltsried). Reitenbuch. Hirblingen. Inning. Lechhausen. Leitershofen. Oberhausen. Kriegshaber. Neusäss. Pfersee. Steppacli. II. Archidiakonat Schwaben. 1. Kapitel Agawang. Aystetten. Batzenhofen. Edenbergen. Rettenbergen. Gailenbach. Biburg (Biberin). Greppen. Bonstetten. Breitenbrunn. Dietkirch. Gessertshausen (Unter). 5* 68 Augsburg. [148 Wollishausen, Engelshof. Oberschönenfeld. Dinkelscherben. Zusammeck. Au. Döpshofen. Margertshausen. Engelbrechtshofen, seit 1485 zn Adelsried geschlagen. Fischach. W ollmatshofen. Elmischwang. Hader. Klein- oder Neuhäder. Lin dach. Schempach. Hainhofen. Westheim. Schlipsheim. Kobel. Horgau. Horgauergreith. Aurbach. Streitheim. Herpfenried. 2. Kapitel Arnberg. (Aunberg). Apfeltrach. Baiersried. Benggenhofen. Baisweil. Jepersdorf. Dorschhansen. Altenstaig. Osterlauchdorf. Eggenthal. Blumenried. Beschaunen. Kutzenhausen. Buch. Bosehorn. Ottmarshausen. Hammel. Ried. Osterkuhbach. Romelsried. Steinenkirch. Schloss Wolfsberg. Tflfertingen. Ustersbach. Mödishofen (Messeshofen). Maygründl. Baschenegg (Bastenek). Raitenbuch. Willishausen. Deubach. Hausen. Oggenhof. Wollbach. Wörlenschwang. Zusmarsliausen. Vallried. Kleinried. Baisweil. Ettringen. Osterettringen. Ingetried. Irsingen (Ober-). Unterirsingen. Kirchdorf. Kazenhirn. Lauchdorf. Grossried. Mattsiess. Das Schloss. Augsburg. 149] Mindelau. Von dem Dorf Altenstaig 128 S. Nassenbeurn. Lohhof. Rammingen (Unter-). Oberrammingen. Schlingen. Frankenhofen. Stokheim. Türkheim. Berg. Warmisried. Widergeltingen. Wörishofen. Untergaimnenried. 3. Kapitel Füssen. Bernbeurn. Greuwang. Lechbruck. Bichel. Brem (Gebrem). Grindl. Unterried. Holz. Füssen, Stadt. Eschau. Faulenbach. Binswangen. Hopfen. Hopferau. Hopferbach. Pfronten. Berg. Halden. Heitlern.. Kapell. Kreuzegg. Dorf. Meilingen. Oesch. Rehbichel. Ried. Röfleuthen. Steinach. Weisbach. Rieden. St. Urban. Erkenpolling. Rosshaupten. Bischofswang. Seeg. Lengenwang. Kirchthal. Ried. Löbach. Albisried. Hitzleried. Albazried. Steingaden. Urspring. Ilgen. Trauggau (Druchgou) Birnbaum. Eschenberg. Mühl. Oberreithen. Waltenhofen. Schwangau. Brunnen. Niederhofen. Buchingen. Weisensee. Zell. 70 Augsburg. [150 Die folgenden später zum Aschau (Ascliowe). Wengle. Das Spital. Weisenbach. V orderhornbach. Porchach. Höfen. Biclielbach. Lahn. Au. Breitenwang. Reutti. Die Festung Ehrenberg. Heiterwang. Oberlechthal, jetzt Holzgau. Walchen. Steeg. Kapitels Füssen sind g e s c h 1 a g e n worden. Dikenau. Kaisers. Hegerau. Unterlechthal, jetzt Elbingenalp. Köglen. H'ässlger. Alach. Eimen. Martinau. H interhornbach. Bach. Obergiblen. Stanzach. Stokach. Vils. Yilseck. Pfarreien des Kapitel Reutti 4. Kapitel Ichenhausen. Anhofen. Autenried. Behlingen. Keuschlingen. Blaichen (Unter). Oberblaichen. Bubesheim. Burgau, Stadt bis 1725. Filial von Knöringen. Deubach, bez. Wettenhausen. Ebersbach. Edelstetten. Hirschfelden. Oberhagenried. Ettenbeurn. Egenhofen. Ried bei Behlingen. Schönenberg. Goldbach. Kleinbeuern. Grossanhausen. Kleinanhausen (früher eigne Pfarrei, s. unten). Grosskissen dorf. Kleinkissendorf. Schneckenhofen. Balmertshofen. Emmerthal. Grosskötz. Giinzburg, Stadt. Reisenburg. Denzingen. Leinheim. Echlishausen. Nornheim. Harthausen. Wasserburg. Opferstetten. Hammerstetten. Haslach (Langen). Die Eichhöfe. 151] Augsburg. Höselhurst. Hochwang oder Hohenwang. Ichenhausen. Unterrohr. Häufelsburg. Elzee. Kemnath. Hagenried- Kleinanhausen. Kleinkötz. Knöringen. Oberknöringen. Burgau, Stadt, seit 1725 eigne Pfarrei. Leipheim, Stadt. Limpach. Neuburg. Halbertshofen. Nordhofen. 5. Kapitel Aislingen. Baumgarten. Weiler. Anried. Burtenbach. Ettelried. Fleinhausen. Freyhalden. Gahelbacli. Gabelbacher Gereuth. Glött. Grünenbaindt. Grundremingen. Schnutenbach. Jagstetten. Hafenhofen. Eichenhofen. Jettingen. Eberstall. Offingen. Landstrost. Ochsenbrunn. Rieden. Rettenbach. Remshart. Harthausen, s. Günzburg. Stoffenried. Teffingen (Oeffingen). Waldstetten. Hausen. Hilpertshausen. Wattenweiler. Wettenhausen. Wiesenbach (Ober). Unterwiesenbach. Oberegg. Jettingen. Landsberg. Glöttwang. Mindelaltheim. Münsterhausen. Reichertsried. Rechberggreuthen. Ried. Röfingen. Rosshaupten. Scheppach. Haldenwang. Allerheiligen. Unterwaldbach. Schönenberg. Reischenau. Thainhausen (Thannhausen). Niederhausen. Thürlauingen (Dirrlauingen), Waldbach (Ober). 72 Augsburg. [152 Waldkirch. Konzenberg. Mönstetten. Mehrenstetten. Winterbach. 6. Ka Aufkirch. Blonhofen. Helmishofen. Eidratshofen. Beckstetten. Brunnen. Emmenhausen. Eurishofen. Gutenberg. Lechsberg. Hausen. Hirschzell. Honsolgen. Hausen. len gen. Ilmmenhofen. Konnenberg. Irrsee. Blöcktach. Euberg. Romatsried. Birkenried. Kaufbeurn, Stadt. Ketterschvvang. Lengenfeld. Leinau. Folgende Pfarreien jetzt c Aitrang Görwangs. Binnings. Ziemetshausen. Seyfriedsberg. Vesperbild. Schönenbach. Uttenhofen. Schellenbach (Hinter u. VOrder). Bauhöfen. p i t e 1 Kaufbeurn. Lindenberg. Schöttenau. Maurstetten. Hausen. Merzisried. Obergermaring. Oberostendorf. Unterostendorf. Engratshofen. Pforzen. Leinau. Rieden. Schwäbishofen. Stöttwang. Linden. Reichenbach. Thalhofen. Gennachhausen. Tabretshofen. Tösingen (Dösingen). Untergermaringen. Oggenried. Waal. Waalhaupten. Weicht. Weinhausen. Westendorf. des Ka*pitels Kaufbeurn bilden las Kapitel Oberdorf. Altdorf. Bertholdshofen (bis 1443). Biessenhofen. 153 ] Augsburg. Hörmatsbofen. Hausen. Krcen. Apfeldrang. Wenglingen. Königsberg. Bernbacli. Ob. Enzlensberg. Bertholdshofen. Selbensberg. Bidingen. Geislatsried. Königsried. Tremmelschwang. Burk. Ebenliofen. Junkholz. Frankenhofen. Frankenried. Friesenried. Geisenried. Hattenhofen. Engeratsried. Kleinkemnat. Auf dem Berg. Leuterschach (Lutterschach). Schwenden. Oberbeurn. Grosskemnat. Friesenriedt. Salewang. Algers. Oberdorf. Sulzschneid. Baltrasried. Fexen. Kohlhunden. Riedern. Oberthingau. Aichelschwang. Osterzell. Haberatshofen. Oberzell. Oedwang. Stocken. Salabrunn. Rematsried (Remnatsried). Rettenbach. Ruderatshofen. Hutenwang. Neuenried. Immenhofen. Geisenhofen. Ummenhofen. Stötten. Dattenried. Hofen. Steinbach. Bachthal. Thalhofen. Unterthingau. Kraftisried. Reinhardsried. Schweinlang. Westenried. Wald. Bergers. Ronried. Birnschwend, Gerisned. Wildberg. Stadles. Beilstein. Hutenwang, s. Ruderatshoten. 74 Augsburg. [154 7. Kapitel Kempten. Agathenzell. Altstetten. Hugnang. Beilenberg. Hoheirweiler. Bezigau. Hochenkreit. Hauptmannsgreuth. Leiterberg. Dur ach. Bodelsberg. Kothen. Hindelang. Unterjoch. Hinterstein. Liebenstein. Oberdorf. Vorderhindelang. Vorderjoch. Kempten, Stadt. Ursulasried. Lenzfried. Maiseistein. Kottach. Freydorf. Mittelberg. Schwarzenberg. Oy- Haslach. Maria Rhein. Faistenoy. Bachtel. Moosbach. Geigers. Kollenberg. Reichen. Nesselwang. Schneidbach. Wank. Gschwend. ; Baierstetten. | Lachen, j Wankerb erg. Hertingen. Obersdorf. Kornau. Spielmannsau. Ennatsbach. Gundsbach. Ottackers. Bechtris. Widumen. Petersthal. Riedis. Holz. Zollhaus. Rauchenzell. Eettenberg vor der Burg. Emereis. Acker. | Elleck. ! Grossdorf. Ried. Schöllang (Burgschöllang), Reichenbach. Rubi. Burgeck. Sonthofen. Burgberg, i Berghofen, j Imberg, i Rieden. Biswangen. St. Margarethen. Fluchenstein. Stephans Rettenberg. Wagneriz. Kranzek. Buchenberg. Altach. Augsburg. 75 155 ] Sulzberg. Bodelsberg die Hälfte. Wertach. Oberelleg. Jungholz. Wilboldsried. Eifnacb. Froschwenden. Riezlern. Oberwestig. T amberg. Schröcken. Krumbach. Zug. Burstegg. Zursch. Omissberg. Thannheim. Nesselwängle. Schattwald. Grehn. Zöblen. Obergärten. Scliwend. Lienzen. Haldensee. Berg. Warth. Lechleuten. 8. Kapitel K i r c h h e i m. Aichen. Ruhfelden oder Rieblingen. Angelberg (Tussenhausen). Balzhausen. Burk. Bernbach. Kirnberg. Eppishausen. Erkhausen. Gessertshausen (Ober). Grimoldsried. Kellchsried. Haselbach. Immelstetten. Kirchheim. Derndorf. Spöok. Tiefenried. Königshausen. Lutzenberg. Aufhof. Klimnach. Biirken. Berghöfe. Konradshofen. Schwabeck. Hipoldsberg. Langenneufnach. Habersweiler. Buchenhof. Memmenhausen. Lauterbach. Mikhausen. Münster. Rielhofen. Mittelneufnach. Morgen. Reichertshofen Reinhartshausen. Waldberg. Hardt (Leutishofen). Burkwaiden (Attenhofen). Kreuzänger (Ober und Unter). Scherstetten. Siebnach (Siebeneich). Aletshofen. Siegertshofen. Tronetshofen. 76 Augsburg. [156 Wald (sonst Irmannshofen). Steinkirch (Solen). Oberneufnach. Schnerzhofen. Anhofen. Bürgle. 9. Kapitel Memmin Altisried. Arelsried (Adolsried). Amedingen (Omedingen). Eisenburg. Trunkeisberg. Gaishof. Attenhausen. Beningen. Böhen. Boos. Reichau (Ober- und Unter-). Niederrieden. Buxach. Buxheim. Westerhardt. Dietershofen. Oberschöneck. Dickenreishausen. Dietmannsried. Schrattenbach. Ueberbach. Keesers. Arisholz. Ebersbach. Algers. Gfäll. Egg. Engishausen. Inneberg. Engetried. Stein. Ronsberg. Oberweiler. Walkershofen. Günzenweiler. Holden. Oberrothann. Willmatshofen. Vögele. Zaisertshofen. en oder Ottenbeurn. Erkheim (Ober). Dankeisried. Erkheim (Unter). Schlegelsberg. Daxberg. St. Johann. Frechenried. Frickenhausen. Grrönenbach. Ittelsburg. Streifen. GKinz. Rumeltshausen. Haldenwang. Börwang. Hawangen. Eggenried. Heimertingen. Oberhart. Herbishofen. Holzgiinz. Schwaighausen. Hopferhach. Seinenberg. Illerheurn. Kronburg. Memmingen, Stadt. Die Pfarrei zum heil. Martin. Die Pfarrei und Pfarrkirche zu U. L. Fr. Die Spitalpfarrei. 157] Augsburg. Niederrieden. Otterwald. Ober-Giinzburg. Willofs. Immenthal. Anrenried. Eglofs. Freyen. Liebenthan. Mindelberg. Mittelberg. Selthurn. Staig. Oberlauben. Ottenbeurn. Ollazried. Stephansried. Eidern. Pless. Fellheim. Probstried. Hopferbach. Albus. Beicholdsried. Sommersberg. Graben. Kettenbach. Gottenau. Arlisberg. Lannenberg. Sontheim (Suntheim). Steinheim. Westerlieim. Wohringen. Wolfartsschwend (Ober). Dietratsried. Wolfartsschwend (Unter) oder Niederdorf. Zell. 10. Kapi Aletshausen. Haupeltshofen. Wasserberg. Attenhausen. Edenhausen. Krumbad. Baiersried. Bedernau. Baumgärtl. Baunlcelberg. Billenhausen. Breitenbrunn. Achsenried. Deissenhausen. Dirlewang. Heichenried. Ebershausen. Seifertshofen. Morenhausen. Waltenberg. e 1 M i n d e I h e i m. Edenhausen. Egelhofen bis 1443. Erisried. Stetten. Eutenhausen (Itenhausen). Mussenhausen. Bittenau. Hasberg. Kamlach (Ober). Unter-Kamlach. Kirchstetten. Köngetried. Saulengrein. Krambach. Hürben. Loppenhausen. Oberberg. Unterberg. 78 Augsburg. [158 Mindelheim, Stadt. Gerenstall. Heimeneok. Unggenried. Gronau. Mindelzell. Nattenhausen. Oberaurbach. Stätten. Pfaffenhausen. Oberrieden. Mittelrieden. Unterrieden. Hausen. Salgen. Weilbach. Scbönenberg. Bronnen. Raunau. Hohenraunau. 11. K a Babenhausen. 1. Kirchhaslach. a) Herretshofen. b) Grhnmeltshofen. c) Hörlis. d) Olgishofen. e) Beblinstetten. 2. Weinried. Buch. Chris tertshofen. Gannertsbofen. Herrenstetten. Bergstetten. Jedeslieim. Illeraichen (Aichaim). Filzingen. Altenstadt. Dattenhausen. Illertissen (sonst Tüssen). Tiefenbacb. Rohr (Ober-). Ursherg. Unteraurbach. Unteregg. Oberegg. Hochholz. Essmühl. W altenhausen. Hairnbuch. W eiler. Haupeltsliofen. Westernach. Doldenhausen. Bergenhausen. Winzer. Gaismarkt. Zaiertshofen. itel Oberroth. Thannenhärtle. Bettlinshausen. Kellmtinz. Neuwelt. Kettershausen. Bebenhausen. Klosterbeurn (sonst Beurn). Ohenhausen. Dietershofen. St. Ebersbach. Oberroth. Unterschöneck. Schalkshofen. Osterberg. Weiler. Rennertshofen. Nordolz. Friesenhofen. Augsburg. 79 159] Tafertshofen. Flüssen. Unteraicheim. 12. Kapitel Sch Böbingen. Strassberg. Buchloe. Dillishausen. Erpftingen. Graben. Grossaitingen. Reinhardshofen. St. Justina. Grosskitzighofen. Hiltenfingen. Holzhansen. Hausen. Hurlach. Kleinaitingen. Kl einkitz i ghof en. Lamendingen. Langerringen. Burk. Unterroth. Rizisried. Winterrieden. r a h m e n c h i n g e n. Mühlhausen. Aich. Oberiglingen. Das Schloss. Obermeitingen. Ottmarshausen. Schwabmenchingen (Mandechingen). Mittelstetten. Untei’iglingen. Der Stoffersberg. Untermeitingen. Lechfeld. Stadl am Lech. Wehringen. Westerringen. Gennach. 13. Kapitel Schongau. Altenstadt. Asch. Seestall. Burken (Burkau). Bellenberg. Denklingen. Dienhausen. Hohenfurth (Hohenfurch). Epfach. Ingenried. Dietelried. Erbenschwang. Löchlers. Enkenried. Kinsau. Eidratshofen. Leder. Weiden. Schöfmoos. St. Lorenz. Niederhofen. Oberdiessen. Saxenried. Schongau, Stadt. Dornau. Schwabbruck. Huttenried. 80 Augsburg. Schwabsoyen. Tannenberg. Bennried. Unterdiessen. Elligkofen. Dornstetten. 14. Kapitel Weissenborn. i Messbofen. j Oberbausen. Unterreichenbach. Niederhausen. Attenhofen. Aufheim. Wizighausen. Gerlenhofen. Ay oder Oy. Jedelhausen. Bellenberg. Biberach (Bibern). Biberberg (Biberachberg). Biberachzell. Breitenthal. Bühl (Bichel). Bubenhausen (Bobenhausen). Fahlheim (Ober). Nersingen. Unter-Fahlheim. Leybi. Glassenhardt. Finningen. Neubrunn. Hegelhofen. Holzheim. Neuhausen. Luippen. Holzschwang. Illerberg. Oberreichenbach. Pfaffenhofen. Berg. Beurn. Diepertshofen. Erbishofen. Ettlishofen. Hetschwang. Hirbishofen. Kadeltshofen. Rannertshofen. Roth. Silheim oder Silen. Volkertshofen. Reuthi. Roggenburg. Schiessen. Schlebuch. Strass. Völiringen. Wallenhausen. Biberberg. Unteregg. Emmershofen. Thaal. Iller zell. Ingstetten. Schleebuch. Altenbaindt. Von dem Dorfe Weisingen 30 H. Altenmünster. Hennenhofen. Weissenborn, Stadt. Grafertshofen. Wullenstetten. Senden. Hittistetten. 15. Kapitel Wert in gen. Schönenberg. Neumünster. Eppishofen. Violan. 161] Augsburg. 81 Baiershofen. Binswangen. Bliensbach (Pliensbach). Hohenreithen. Possenried. Bretteishofen (Prettelshofen). Rieblingen. Ellerbach. Fultenbach. Emmersacker. Frauenstetten, sonst Stetten. Hinterried (auch Stephansried). Gottmannshofen. Geratshofen. Reratshofen. Haidelstetten. Hegnenbach. Liftenberg. Holzheim. Eppisburg. Weisingen. Heudorf. Laugna. Boksberg. 16. Kapitel Affaltern, s. Salmannshofen. Allmansliofen (Altmannsliofen). Buttenwiesen. Greggenhof. A spach. Hamlen (Hamlar). Achsen (Achsheim). Eggelhofen. Anehsesheim (Oxesheim). Nordheim. Biberbach. Markt. Feigenhofen. T li u (1 i c li u m , Diözesen. Modelshansen. Hinterbuch. Pfaffenhofen. Obertürheim. Untertürheim. Villenbach. Hausen. Rischgau. Weiden. Leblangberg. Reuttern. Ehegarten. Wengen. Riedsend. Wertingen. Weihenberg. Zusamaltheim. Roggten. Sontheim. Marzellstetten. Häftlingen. Zusamzell. Weldishofen. Westendorf. Eisenbrechtshofen. Albertshofen. Ehingen. Worteistetten (Waideistetten). Blankenburg. Ortlfingen. Aldingen. Ehekirchen, später mit Herbrechtshofen vereinigt. Gablingen. Stettenhofen. Holzhausen. Günderkingen (Genderkingen). Breitwang. 6 82 Augsburg. [162 Herbertshofen. Ehekirch, s. oben Ehekirchen. Erlingen. Meitingen. Heretsried (Herbrechtsried). Monburg. Peterhof. Hirschbach. Langenreichen. Zeiserried. Langweid. Lauterbach. Vorder oder Johannisried. Feldbach. Lauterbrunn. Lützelburg. Muttershofen. Märtingen (Hardingen). Heissersheim. Bäumenheim. Oberndorf. Eggelstetten. Flein. Osterbuch. Aspach. Salmanshofen. Affaltern (Apfeltrach). Ballatshofen. Truisheim (Druisheim). Burghöfe. Westendorf. Nordendorf. Ostendorf. Eigau (Eigen). Killenthal. Walterhofen. Von Meitingen die Hälfte. III. Arcliidiakomit Bayern. 1. Kapitel Aichach. Eresingen (Aresingen). Authenzell. Rettenbach. Unterweilenbach. Sattelberg. Aichach, Stadt. Algertshausen. Ober- Schnaidbach. Ober-Wittelsbach. Unter-Griessbach. Unter-Sclinaidbach. Unter-Wittelsbach. Walchshofen. Aufhausen. Ilöffarting. Berabach (Berwach). Rettenbach. Bernbach. Aich. Bergen. Eknach. Untermaurbach. Aitershofen. Gallenbach. Neul. Ipertsliausen. Grosshausen. Radersdorf. Haag. Ahrenberg. Heretshausen (Hörzhausen) Hilgertshausen. Gumperstorf. Aichenriedt. Edt. Augsburg. 83 163] Junkenhofen. Gaberthausen. Klenau. Arnezried. Klingen. Blumenthal. Kuhbach. Haslangskreuth. Winden. Paar. Laimering. Lauterbach. Maurbach (Ober). Pippinsried. Aidlsburg. Randelsried. Asbach. Haag. Rupertszell (Rutmarszell). Burgelbach. Schiitberg. Rapperszell. Allenberg. Gundertshausen. Schrobenliausen. Königs! achen. Mühlried. 2. K a p i t Althegnenberg. Bachern. Baindlkirch. Tegernbach. Glon. Holzburg. Vogach. Oberndorf. Baiennenching (Mercliing). Hausen. Steinach. Brunnen. Altenfurth. Oberlauterbach. Singenbach. Duckried. Tandem. Alberzell. Mezenried. Thalhausen. Teufelsberg. Unterschönbach. Oberschönbach. Stockensau. Waidhofen. Diepoldshofen. Engelraansberg. Rachelsbach Weilach. Sattelberg. Oberweilenbach. Gachenbach. Oberrettenbach. Beinberg. Beutenhausen. Habertshausen. Stockensau. Osterhamm. Westerhamm. Mangelsdorf. 1 Baiermenching. Bridricliing. Burk. Langwid. Dinzelbach. Weidach. Egling. Hattenhofen. Heinrichshofen. Zell. Eresried (Arnisried). 6 * Hochdorf. Hürben. Kissing. Mergenthau. Burgstall. Mehring. Beyernberg. Meringerzell. Hörmannsberg. Ried. Rohrbach. Mittelstetten. 3. Ka Bertolsheim. Das Schloss. Erlbach. Gansheini. Hieting. Kaisersheim (Kaisheim). Hafenreut. Bergstetten. Lechsend (Lechsgmünd). Graisbach. Marxheim (Morchsheim). Schweinsbeunt. Neuhausen. Bruck. Mauren. Freutlheim. Dittenfeld. Rennerzhofen. Dittenfeld. 4. K Adelzhausen. Landmannsdorf. Burg Adelshausen. Affing. Katzenthal. Frechholzhausen. Augsburg. [164 Ottmaring. Higlishard. Rettershausen. Schmiehen. Bergen. Steinbach. Steindorf. Hof Hegnenberg, Schloss und Dorf. Hausen. Winkl. itel Bertolsheim. Stepperg. Riedensheim. Hazenhofen. Teutting (Daiting). Nattenholz. Trugenhofen. Kuenberg. Uehersfeld. Burgmannshofen. Blossenau. Berg. Wellheim. Kunstein (Konstein). Ettenbrunn. Gamersfeld. Altstetten. pitel Friedberg. | Aindling. Allmering. Binenbach. Eisingersdorf. Pichl. Augsburg. 85 165] Alsmos. Gebersdorf. Au. Aulzhausen. Mühlbausen. Bergen. Bizenhofen. Dasing (Tesing). St. Franciscus. Wiffertshausen. Edenried. Friedberg, Stadt. Gebenhofen. Anwalding. Griessbach (Ober). Griesbeckerzell. Haberskirch. Wolfartshausen (Wülfraz- husen). Unterzell. Oberzell. Lauxenhausen (Lazenhausen). Der achte Theil von Stäzling. Haunswies. Heretshansen (Hörzhausen). Irschenhofen. Hocbenzell. Irchenbrunn. Paar. Eurasberg. Harthausen. Rehling. Au. Scherneck. Unterach. Oberach. Röresbach. Rinnenthal. Rieden. Sainbach. Schönau. Stäzling. Stotzard. Arnhofen. Hausen. Gaulzhofen. Rohrbach. Sulzbach. Taiding. Laxenhausen. Tattenhausen. Terching (Derching). Tettenried (Tödtenried). Kimmertshofen. Hailbacli. Todtenweis (Taidenwis). In Land. Hochenried. Hollenbach. Inchenhofen. Ainertshofen. Schönbach. Mainbach. Wessiszell. Malzhausen. Tattenhausen. Ziglbach. . Wilperzell. Schönleiten. Igenhausen (Higenhausen). Oberzell. Zahling. Ziglbach. 5. Kapitel Hohenwart. Adelsliausen. Achseltsried. Affalterbach. Bachhaupten. 86 Augsburg. [166 Berg im Gau. Brunnen. Dettenhofen. Bobenhausen. Buch. Deimhausen. Gadenhof. Edelzhausen. Linden. Ehrenberg. Gittenbach. Raitbach. Engelmannsried. Eulenried (Ellenried, Adelwartsried). Eurenbach. Menzebach. Krautenbach. Eutenhofen. Feilenbach (Fahlenbach). Aglsberg. Buchersried. Fui'holz. Högg. Kastei. Langenbruck. Ronwegg. Steffl. Freinhausen. Wollenhofen. Gambach. Reinberg. Folgende Pfarreien des K zur Bildung des Kapi (Vgl. auch 1 Baar. Ebenhausen. Manching. Bichl. Niederstein. Lindach. Gebelsbach. Seibelsdorf. Gundramsried. Heimertshofen. Hochenried. Niederarnbach. Kaltenherberg. Leehäusler. Hohenwart (Frauen-Kloster). Der Markt Hohenwart. Schenkenau. Wangen. Ellenbach. Schlatt. Seyboldsdorf. Klein Reichertshofen. Lindach. Ossentshausen. Pfaffenhofen, Stadt. Altenstadt. Ankhofen (Enchhofen). Pörnbach (Bernbach). Rohr. Rohrbach. Steineskirch. Tegernbach. Uttenhofen. Waal. Eya. Ottersried. Weichenried. Kreut. pitels Hohenwart wurden eis Neuburg verwendet, apitel Rain). Oberstimm. Reichertshofen (Gross-). Starketshofen. Gotteshofen. Augsburg. 167] Weichering. Lichtenau. Rohrenfeld. Zuchering. Windten. Haggau. 6. Kapitel Landsberg. Apfeldorf. Birldand. Rauchenlechsberg. Bössing. Bitzling. Burgen. Thalhofen. Entraching. Hagenheim. Hofstetten. Issing. Vilgertshofen. Landsberg, Stadt. Ludenhausen. Grinnenhausen. Mundraching. Oberlinning. Oberbeurn. Reichling. Ried. Rott. Pessenhausen. Sandau. Schöfelding. Schwifting. Reisch. Westersch ondorf. Spotting. Stadl. Pflugdorf. Mundraching. Vilgertshofen. Stoffen (Staufen). Lengenfeld. Ummendorf. Bizling. Tettenschwang. Obermühlhausen. Tettenhofen. Abtsried. Thuenning (Tainning). Memming. Unterfinning. Westerschondorf. Untermiililhausen. Sandau. Ummendorf. Wessenbrunn. Forst. Haid. Der Kreuzberg. 7. K a Aeschering. Beurn. Greifenberg. Beinhofen. Böcking. Landstetten. Possenhofen. Meising. itel Oberalting. Dreyssling. Delling. Mailing. Dutzing. Oberzeismering. Eching. 88 Augsburg. Erling. Berg Andechs. Hadorf. Wiedersberg. Ettenhofen. Feldafing. Mamhofen. Hausen. Frieding. Meising. Wiedersberg. Hanfeid. Hechendorf. Breitenbrunn. Gunteringen. Inning. Wörth. Schlognhofen. Stegen. Buch. Arzla. Machtlfing (Ober). Machtlfing (Unter). Mailing. Oberalting. Seefeld. Hersching. 8. Ka Baier-Dilling (Tulling, Tiilgen). Wäehtering. Nördling. Sulz. Bonsai (Pansel). Buch. Ebenried. Echsheim. Reicherstein. Feldheim. Gempfing. Wengen. Eschling. Steinbach. Unnering. Ramsee. Mühlfeld. Ried. Oberpfaffenhofen, j Hochstatt. Perchting. Starenberg. Hanfeid. : Secking. | Traubing. ! Monatshausen. Wielling. Obertraubing. Unterbrunn. Oberbrunn. ! Fronloch. Rieden. ; Walchstatt. Wessling. ; Walchstatt, i Etterschlag. | Grafrath (oder Wörth). , Zankenhausen. Bleibmatsschwang. itel Rain. Etting. Kunding. Mittelstetten. Sallach. i Töding. Ueberacker. Griemholzhausen Eisolsried. j Gundelsdorf. i Ingstetten. i Handzell. Augsburg. 89 169] Haslbach. Agathenzell. Waidorf. Holzheim. Wallerdorf. Unterhaar. Oberpeiching. Stadl. Bergendorf. Pessenburgheim. Riedheim. Königsbrunn. St. Michelsberg. Holzkirch. Illdorf (Illichdorf). Langenmosen. Sandizell. Steingriff. Halsbach. Malzhausen. Münster. Neukirchen. Stuben. Hemmerten. Niederschönenfeld. Folgende Pfarreien des K zum K a pi (Vgl. auch Ka| Aunbach (Ambach). Bittenbrunn. Leisacker. Dezenacker. Dinzlhausen (D unckelshusen). Ehekirchen. Wallertshofen. Hollenbach. Neuburg, Stadt. Feldkirchen. Oberhausen. Ried. Hesenloh. Oberbaar. Lechlinszell. Osterzhausen. Heimpertsdorf. Pötmess. Gumpenberg. Immendorf. Kuhnhausen. Wagesenberg. Au. Schnellmannskreith. Rain, Stadt. Unterpeiching. Schönesberg. Schorn (Scharn). Amberg. Staudheim. Thierhaupten. Weiden. Walda. Schaimbach. Ried. Wisenbacli. .pitels Rain gehören jetzt el Neuburg, tel Hohenwart.) Rohrenfels. Nähenmittenhausen. Beurn. Ergertshausen. Seibelsdorf. Sinningen. St. Wolfgang. Unterhausen. Wagenhofen. Sechensand. Ballersdorf. Zell. Bruck. 90 Augsburg. [170 Folgende Pfarreien z u ra des Kapitels Rain Kapitel Burklieim. gehören jetzt Burklieim. Leidling. Lenglohe. Ortlfing. Bidingen. Strass. Fermittenhausen. Moos. 9. Kapitel Schwabhausen. Eismerzell. Albertshofen. Benzing. Bergen. Beurbach. Adlshausen. Bezenhausen. Epfenhausen. Eresing. Windach. Emming. Hechenwang. Pflaundorf. Weisenzell. Argeshausen. Geitendorf. Kaltenberg. Geretshausen. Ramsach. Hausen. Holzhausen. Kaufring. Mohrenweis. Hohenzell. Scheuring. Liechtenberg. Haldenwang. Schondorf (Ober). Oberwindach. Unterschondorf. Steinbach. Schwabhausen. Türkenfeld. Unfriedshausen. Utting. Holzhausen. Achselschwang. VV alleshausen. Pessenaclrer. Wabern. Bezenliofen. Kaltenberg. Edelstetten. Unfriedshausen. Weil. 10. Kapitel Weil heim. Aidling (Otilinga). Hagen. Antdorf. Nonnenwald. Riederer Einöden. Beissenberg (Unter). Benediktbeurn. Heilbrunn. Bichl. Ried. Berg. 91 171] Augsburg. Bernried. Garatshausen. Ober- und Unter-Zaismaring. Deuttenhausen (Tutenhausen). Diessen. St. Jörgen. Bierdorf. Bisohofried. Rieden. Romenthal. Wengen. St. Alban. Dirrenhausen. Rhein (Frauen-Rhein). Eberfing (Ebrolfing). Pollingries z. heil. Georg. Ernried. Obereberfing. Egelfing. Tauting. Hehenrain. Oberschöfau. Eschenlohe. Braunau. Etting (Oetting). Habach. Hannshofen. Baurenbach. Diemendorf. Hansen (Ober). Achberg. Hausen (Unter). Dietlhofen. Hechendorf. Hofheim. Hugelfing. Deimenried. Jenhausen (Oenhansen). Iffeldorf. Euracli. Forstenberg. Kochel. Jachenau. Walchensee. Wallensee. Grosswail. Magnetsried. Marenbach. Oderting (Odvating). Pähl. Diemendorf. Mitterfischen. Vorderfischen. Wilzhofen. Kerschlach. Polling. v Lengenlaich. Reisting. Heiligenstätten. Selb oder Unterreisting. Riegsee. Froschhausen. Sechering (Ober). Untersechering. Albertshausen. Seeshaupt. Sindelsdorf. Dirrhausen. Berghof. Spazenhausen. Staphelsee. Murnau. Schöffau. Rieden. Riedhausen. Seehausen. Weichs. Uffing. Weichs. Weilheim, Stadt an der Amber. 92 Augsburg. [172 Weilheim, die Pfarrei des heil. Wielenbach. Hypolitus (St. Polten) in der Vor- Wittelshofen, stadt. IV. Archidiakonat Riess. 1. Kapitel Dillingen. Medingen. Altheim. Brenz. Diilingen, Stadt. Echenbrunn. Peterswörth. Faimingen. Fristingen. Gundelhngen, Stadt. Veit Riedhausen. Hausen. Frau-Riedhausen. Maria Medingen. Stettenhofen. Obermedlingen. Untermedlingen. Riedhausen im Moos. Schwarzenwang. Schrezheim. Steinheim. Stotzingen (Ober). Stetten. Stotzingen (Unter). Untermedlingen. Wittislingen. Beutelnstatt. Hälbering (Helmaring). Haunslieim. Höchstädt, die Neu-Stadt (vgl. Kapitel Höchstädt). Lauingen, Stadt. 2. IC a p i Amelbruch. Ampfrach. Aufkirch. Wittishofen. Breitenau. Dinkelsbühl, Stadt. Schopfloch. Hohenschwerz. W o li'artsbronn. Bozeweiler. Feuchtwang. Furnau (Furnheim). Greiselbach. Halsbach. Dürrwang. Ermühl. Gütigen. e 1 I) i n k e 1 s b ü h 1. Haslach. Hohengarten. Langfurt. Orenbrunn. Sulzach. Kemnaten. Michelbach. Unter-Miclielbach. Mönclisrotli. ScliopHocli. Segering. Sinnbronn (Siebenbronn). Tendlin (Danly). Turm. Ullenschwang. Villesbrunn. Weidelbach. 173] Augsburg. 93 Weiler. Weiltingen. Wilburgstetten. Knittelsbach. 3. Kapitel Altisheim. Leitheim. Berg. Binsberg. Bissingen. Buggenhofen. Gellingen. Hochstein. Kallertshofen. Kesselostheim. Obergeissart. Stilnau. Unterbissingen. Donauwörth, Stadt. Schellenbergerhof. Donauwörth, Pfarrei des Klosters zum heil. Kreuz. Ebermergen. Erlingshofen. Baumhaus. Fronhofen. Burg-Magerheim. Hohenburg. 0 ber-Magerheim. 4. Kapitel Aalen, Stadt. Abtsgmünd. Büchelberg. Roden, Leinroden. Schmitte. Wölstein. Adelmannsfelden. Aufhausen. Berspach. Eyberg. Grassbronn. ’ Wolfsbühl. Greiselbach. Wittenbach. Villersbrunn. 1) o n a u w ö r t h. i Ober-Ringen. Thalheim. Geishart. Magerbein. Mauren. Münster. Burg. Rettingen. Nefsend und Scheffstall. Hafenreut. Oppertshofen. Ostheim. Rinningen (Unter-R.). Diamantstein. Schafhausen. Tapfheim. Dettenhart. Brachstatt. Windmarksschwaig. Wernizstein. Riedlingen. Falzheim. | Zirgesheim. E 11 w a n g e n. Bopfingen, Stadt. Dalkingen. Weiler zur heil. Katharina. Dewang. Bernardsdorf. Faxenfeld. Reichenbach. Rodansdörfle. Ellenberg. Breitenbach. 94 Hinter-Steinbach. Hochenberg. Mazenbach. Mückenthal. Eiwangen, Stadt, Altmannsroth. Altmannsvreiler. Eggenroth. Eigenzell. Holbach. Klapperschenkel. Laugenberg. Mazengeren. Neunheim. Rindelbach. Rostatt. Röthenbach. Saverwang. Schönau. Schönberg. Schrezheim. Schweifhäusle. Hertfeldhausen. Hittlingen. Lengenfeld. Nieder-Alfingen. Onolzfeld. Senzenberg. Sulzdorf. Waiblingen. Hofen. Affalteried. Attenhofen. Goldshöfe. Ober-Alfingen. Wasser-Aliingen. Jaxtliausen. Bayershofen. Frankenreuthe. Lauchheim. Arlesberg. Hüllen. Kapfenburg. Augsburg. [ Lippach. Waldhausen. Westerhofen. Neuler. Brunen. Ebnat. Espachweiler. Gaishardt. Leimenfürst. Ramsen strut. Schenningen. Oberkochen. Pfalheim. Hai heim. Hierlbach. Röhlingen. Dettenroden. Ebersclvwinden. Erf'enthal. Haisterhofen. Killingen. Neunstett. Riflingen. Beurn. Dorfen. Ober-Riffingen. Röttingen. Schwabsberg. Buch. Stettlin. Birkenzell. Troehtelfingen. Unterkochen. Brassiburg. Hofherren. Himmlingen. Rombach. Utzmemmingen. Westhausen. Reichenbach. Würtlilin. Konradsbrunn. [174 175] Augsburg. 95 5. K ap it e Bachhagel. Landeshausen. Balmertshofen. Burghagel. Battenhausen, s. Tattenhausen. Fleinheim. Giengen, »Stadt. Hermaringen. Hayge (unbekannt). Lauschhausen (unbekannt). Memmingen. 6. Kapitel Heidenh Bissingen. Boiheim. Dettingen, s. Toetingen. Ger stetten. Gussenstadt. Hausen. Heidenheim, Stadt. Heldentingen. Herbrechtingen. Hürben. Königsbrunn (vordem Springen). 7. Kapitel Aufhausen. Berkheim. Schabringen. Beutenmühl. Brunnenmühl. Nüitemnühl. Zöschlingsweiler. Blindheim. Gremheim. Unterglauheini. Wolperstetten. Berghausen. Höchstädt, die Alt-Stadt. Kiklingen mit Kirstatt. Unterach. Giengen. Nattheim (Naten). Northolz (unbekannt). Ober-Bechingen. Oggenhausen. Staufen. Altenberg. Baihausen. Tattenhausen (Dattenhausen). Unter-Bechingen. Zöschingen. i m oder G u s s e n s t a 11. Lonthal (Launthal). Kaltenburg. Reudorf. Merklistetten (Mergelstetten). Schnaidtheim (Schnaiten). Söhnstetten. Springen, s. Königsbronn. Steinheim. Sundberg (unbekannt). Suntheim (Sontheim). Toetingen (Dettingen). Höchstädt. Lutzingen. Oberglauheim. Eichbergerhof. Mörslingen. Deissenhofen. Oberfinningen (zum Teil). Oberfinningen. Oberliezheim. Schwennenbach. Schwenningen. Die Schwaigen. Sonderheim. Unterfinningen. Unterliezheim. Wolperstetten. 96 Augsburg. [176 8. Kapitel Lautra. Bargau. Buch. Beurn. Beiswang. Escliach. Essingen. Frickenhofen. Gromingen (Groningen). Herlikofen. Hussenhofen. Heubach, Stadt. Heuchlingen. Holzleuten. Hohenstatt. Reicherliöfe. Jekingen. Schönhart. Breinkofen. Lautern (Lautra). Leinzell. Göggingen. Horn. Lobenhart. Mögglingen. Ober-Bebingen Unter-Bebingen. Muthlangen. Pferschbach. Ober-Betringen. Unter-Betringen. Roth. Schechingen. Leinweiler. Holzhausen. Spraitbach. Mittelbronn. Hentikofen. Tannheim. Weiler im Berg. Hertisweiler. Zimmerbach. Dürlang. Schlechtbach. Yorder-Linthal. 9. Kapitel Lorch Adelberg. Aldorf (Ailfdorf). Ambach. Bliderhausen (Pliederhausen). Gmünd (Stadt). Hausholz (unbekannt). Lindach. Lorch. Rinderbach (jetzt Mühle bei Gmünd). Steinberg. auch Gmün d. j Strassdorf, i Metllangen. Reutprechts. I Urbach. j Wechsheim (Weschesheim) j Welzheim, i Weschenbeurn. [ Birnbach. ; Wezigau. ! Deinbach. 10. Kapitel Neresheim. Amerdingen. i Bollstatt. Aurenheim (Urenheim). j Diemingen (Demingen). Stetten. I Wagenhofen. 9 177] Augsburg. Dischingen. Igenbausen. Schrezkeim. Dunstelkingen. Frickingen. Katzenstein. Höfen. Ebnat. Diebesbucli. Niosetz. Eglingen. Osterhofen. Elchingen. Affalterwang. ForUeiüi (Form). Gross-Kuchen. Klein-Kuchen. Kothensol. i Kösingen. i Holilenstein. i ; Merding (Merstingen?) 1 Merkingen (Dorf-Merkingen). Neresheim, Stadt. Reisting. Schweindorf. ! Tötterloh. Trugenhofen. | Ummenheim. | Buch, j Dehlingen. I Dassingen. j Weiler-Merkingen. j Ziertheim (uniert damit Datten- hausen im Kapitel Giengen). 11. Kapitel Abtshofen, Appezhofen. Allerheim. Schrattenhofen. Altheim, Hohen-Altheim. Balgheim. Bühl. Deggingen. Deiningen, s. Teiningen. Edernheim. Fesenlieim,. s. Vesenheim. Grosseltingen. Harburg. Hoppingen. Gross-Sorlieim. Heroldingen. Hollieim. Holzkirch. Hürnheim. Lepsingen. N ö r d 1 i n g e n. Lierheim. Memmingen. Möttingen. Nördüngen, Stadt. Erdlingen, Klein-Erdlingen. Baiclingen. Ehringen. N ehr-Memmingen. Pfefflingen. Dürenzimmern. . Reimlingen. Unter-Reimlingen. Ilerkheim. Schmähingen. Sorheim, Klein-Sorheim. Theiningen, Deiningen. Kloster-Zimmern. Vesenheim, Fesenlieim. Wehrsingen. Thudldium, Diözesen. 7 98 i Augsburg. [178 12. Kap: Beizheim. Birkhausen. Dirgenheim. Ehingen. Niederhofen. Breitenloh. Fremding. Bauenstetten. Oppersberg. Utterstetten. Geisslingen. Unterwilflingen. Ellrichsbrunn. Goldburgiiausen. Hausen. Aytersperg. Himmerstall. Hochstätt. Schopfloch. Segloh. Heroldingen. Heuberg. Hochaltingen. Herblingen. Riedel stetten. Kerkingen. Baldern. Izlingen. Kirchheim. Jaxtheim. Goldbach. Laub. Legningen. Mayingen. 13. Kapitel Wei Albeck, Stadt. Altheim. Asselfingen. itel Wallerstein. 1 Markt Offingen. Minder- oder Klein-Offlngen. Bergheim. Buhlingen. Wengenhausen. Miinningen. Schwersheim. Miinzingen. Nordhausen. Harthausen. Oettingen, Stadt. Dornstadt. Hirschbrunn. Nittingen. Siegenhofen. Pflaunloch. Schneidheim. Oberschneidheim. Rieppach. Sechtenhausen. Thannhausen. Bleichenrode. Dambach. Eck. Forstweiler. Sticknau. Uzlingen (Izlingen). Uzwingen. Wallerstein. Wallislieim (Walxheim). W essingen. Zipplingen. Oberwilflingen. Zöbingen. Buchhausen. den stetten, nachher Elchingen. | Ballendorf. I Bernstadt. | Bräunesheim. 179 ] Elchingen (Ober). Elchingen (Unter). Ellingen. Güttingen. Hervelsingen. Holzkirchen. Langenau. Lindenau. Augsburg. Lonsee. I Rammingen. Rietheim. Setzingen. Thaliingen. Urspring. W eidenstetten. Westerstetten. 99 ( * 100 Basel. [180 Diözese Basel. Ein Verzeichnis der 11 Dekanate und der Pfarreien des Bistums Basel ist enthalten im Liber Marcarum, einem Verzeichnis der Abgaben, welche von allen Geistlichen an Bischof und Domkapitel zu entrichten waren (in Marken angegeben). Dasselbe ist 1441 begonnen und etwa 1444 vollendet worden, befand sich früher im Staatsarchiv zu Bern, wird aber jetzt im Schloss Bruntrut (Porrentruy) im Archiv des Bistums Basel aufbewahrt. Ein zweites Verzeichnis Registrum Bannalium und ein drittes Registrum Kathedralium macht die aus den einzelnen Pfarreien an den Bischof zu zahlenden sonstigen Abgaben namhaft (in Solidi und Denarii angegeben), und diese Register scheinen mit der Handschrift des Liber Marcarum verbunden, also auch um die nämliche Zeit abgefasst zu sein. Einen Abdruck bietet das Werk: Monuments de L'Histoire de Fanden 6vech6 de Bale, par J. Trouillat et L. Vautrey, Tome V, S. 1—52: Liber Marcarum; S. 52—66: Registrum Bannalium; S. 66—84: Registrum Kathedralium, welches letztere freier von Fehlern ist. Trouillat hatte in Vol. I. 1852, in der Einleitung S. LXXV—XC ein Verzeichnis der Dekanate und Pfarreien nach dem Liber Marcarum mitgeteilt und einige Erläuterungen beigefügt; er vervollständigte dasselbe dann nachher, und dieses vervollständigte und mit vielen weiteren Nachrichten versehene Verzeichnis erschien dann nach seinem Tod in Vol. V, S. 85—134 im Druck, zugleich auch eine dazu gehörige Karte der Diözese. In diesem Verzeichnis werden die alten Formen der Ortsnamen nur ausnahmsweise angegeben und es fehlen darin auch eine ganze Anzahl von Pfarreien, die in den Registern von 1441 stehen; ich habe dieselben mit Angabe der Seitenzahl des Volume V hinzugefügt. Im kaiserl. Staatsarchiv zu Colmar findet sich ein Verzeichnis der Dekanate aus dem Jahr 1394 (C. 47), welches indessen nicht vollständig ist, und ein späteres aus der Zeit von 1550—1600 1 ). 1) Nach gütiger Mitteilung des Herrn kaiserl. Archivdirektors Geheimrat Dr. Pfannenschmid. 181] Basel. 101 Die Pfarreien in der Stadt Basel, sowie einige in ihrer unmittelbaren Nähe, gehörten zu keinem Dekanat, Alschwyler. Brattelen. Hochwald, Hobel. Hüningen. Im Uebrigen war die Diözese ii Seite 1. Ultra colles Ottonis, jenseits Ottensbühel 101 2. Citra colles Ottonis, diesseits Ottensbühel ‘) 102 3. Citra Rhenum, diesseit Rheins 103 4. Sundgaudia, Sundgau 104 4 a. Decanatus Mazopolitanum, Massevaux 105 5. Inter Colles 105 6. Eisgau dia, Eisgau 106 7. Leymenthal, Yallis Lutosae 106 nämlich: Mftnchenstein. Muttenz. Obewyler. folgende 11 Dekanate eingeteilt: Seite 8. Salisgaudia, Salisgau 107 9. Sisgaudia, Sisgau 108 10. Frickgaudia, Frickgau 108 Die beiden Dekanate Sisgau und Frickgau wurden wegen Uebertritts vieler Gemeinden zu Reformation nach 1650 zu Einem Dekanat Sis- u. Frickgau vereinigt. 11. Buchsgaudia, Buchsgau 109 1. Decanatus Ultra Colles Ottonis oder jenseits Otens p ft c h e 1 (Ottensbühel). Ammerschwilir. Ansoltzliein (53. 68). Aubure, Altwitz. Beblenheim. Bennwihr. Bergheim. Bichwihr. Bischoffwilr (53. 68). Bonhomme ou Dietelshausen. Colmar. Dietelshausen, s. Bonhomme. Ellenwiller (wüst). Eguisheim, Egishein (53.68) früher Eilial von Feldkirch. Feldkirch, zerstört nach 1772. Egisheim. Fr 61 and oder Urbach. Guörnar, Genier, Ober- u. Unter- (54. 67). Herrlisheim. Obermorschwihr. Holtzwihr. Horbourg. Houssen. Hunawilr. Hüsseren. Illhäuseren. 1) Die Lage der nach einem Otto genannten Hügelreihe ergibt sich aus den Grenzen der beiden Dekanate. Näheres und Sicheres weiss auch Stoffel, Gg., Topographisches Wörterbuch des Ober-Elsasses, 2. Auflage, 1876, nicht anzugeben. 102 Basel. [182 Ingersheim, Oengershein (68). Katzenthal. Katzenwangen (wüst). Kaysersberg. Kientzheim. ! Koensheim (S. 53 u. 67). La Baroche oder Zell. La Poutroie, s. Poutroie. Lengenberg (wüst). Man (68) (unbekannt). Minwilr oder Meywey, Munwilr (67) (wüst). i Mittelwihr. i Morswilr bei Türkheim (53. 68) b. Morswilr bei Hadstatt (53). ! Mühlbach. ! Munster. | Niedersmorschwihr. Oberbergheim. Oberinorschwihr, s. Herrlisheim. j Oengershein (68) s. Ingersheim. j Orbey. j Ostheim, Oschein (67). Paris. Poutroie (La) on Schierlach. I Rappolswiller s. Ribeauvilld. \ Reggenhausen (wüst), Roggenhusen j 52. Rockenhusen (!) 67. I Ribeauvilld oder Rappolswiller. Riedwihr. Riquewihr, Richenwilr. Roderen. Rorscliwihr, Roswilir. Schierlach, s. Poutroie (La). Schoenerlaeh (S. 53 n. 68). Schoppenwihr, Schapenwilr (68). Sigolsheim. Souitzbach. Teinheim (53. 68). Thannenkirch. Trois-Epis. Turckheim. Urbach, s. Fröland. Urbeis (S. 53 u. 67). Walbach. Wassemberg (53. 68). Wasserburg. Weinbach. Wettolsheim. Wickerswihr. Wihr-au-Val (bei Girsperg 53. 68). Will 1 bei Horburg (53). Vintzenheim, Wintzenheim (53. 68). Zell, s. La Baroche. Zellenberg. Zimmerbach. 2. Deeanatus Citra Colles Ottonis oder diesseits Otens- p ü c h e 1 (Ottensbühel). Alswiller, Alschweiler (wüst). Baldersheim. Battenheim. Bergholtz. Bergholtz-Zell. Berrwiller. Bühl. Bollwiller. Cernay oder Seniieim, Sennlieim 54. Ensisheim. Feldkirch. Guebwiller, Geb will’ (54). Gueberschwihr, Gebliswilr (54). Gundolsheim. Hartmans willer. Hattstatt. Iltzich (55. 69). Issenheim, Ysenheim (54). Lautenbach-Zell. Maehtoltzheim, Machtoltzhein (69) (wüst). Merxheim, Merkishein (54. 69). Meyenheim, Meggenhein (55. 69). Mittel-Eiszheim (55. 69). 183] Basel. 103 Munwiller, Mumwilr (69). Murbach. Niederentzen, N.-Eiszhein (55. 69). Oberentzeu, Ober-Eiszhein (55. 69). Ongerheim, s. Ungersheim. Orschwhir, Orswilr (54), Oswilr(68). Osenbach, Ochsembach (69). Ostein, Oschein (69). Pfaffenheim. Redersheim. Reguisheim, Regishein (55). Rouffach. Ruelisheim. Sausheim, Souwenshein (55. 69.) Senheim, s. Cernay, Sennlieim (54). Soultz. Soultzmatt. Staffelfeiden. Steinbach. Sundhein, bei Rouffach (wüst). Uffholtz. Ungersheim, Ongerheim 54. Vögtlingshoffen. Vulfersliein (69). Wattwiller. Westhalden. Wittenheim. Wuenheim, Gmonheim oder Wonach (54). Wulfershein (55). Ysenhein (54. 69) s. Issenheim. Zell, s. Bergholtz. 3. llecanatus Citra R Andolsheim. Appenwilir. Baigau. Bantzenheim. Biesheim. Biltzheim, Bilotzheim, Billoltzhein (56. 70). Blodelsheim, Blodoltzheim (70). Buesishein, Buosishein (56. 70). Buotenheim (55. 70). ChalampA Cuonhein (56). Dessenheim, Tessenheim (55. 70). Fessenheim, Vessenheim (55. 70). Fort-Mortier. Hammerstatt. Heiteren, Heiternheim (56. 70). Hirtzfelden. Hombourg. Kembs, Kemps 55. Landau (Petit). Loglenheim. Munchhausen. Nambsheim. Neuf-Brisach. lenmn, diesseit Rheins. I Niederherghein, Nieder - Herikein (56. 70). Oberliergheim, Ober-Herikein (56. 70). Obersaasheim. Oedenhurghein (56), Oedenburhein (70) (wüst). Ottmarsheim. Roggenhausen. Ruochshein (56). Ruestenhart. Rumersheim. Sainte-Croix (en plaine). Sachshein (56) (unbekannt). Sappenheim (wüst). Sundhoffen. Tessenheim, s. Dessenheim. Tungesliein (56. 70). Vessenheim, Wessenheim, s. Fessenheim. Volkeshein, Volkolzhein (55. 70). Wekolsheim. Woffenheim, Waffenhein (70). Wolfgantzen, Wolfganshein (56). 104 Basel. [184 4. Decanatus Sundgaudiae, Sundgau (Umfang desselben bis um 1650). Adern 73. Altkirck, Altkilch 58. 71. Altenach. Alten-Munstral 58. 72. Amarin, St. 57. 73. Ammertzwiller. Aspach bei Karoitzbach. Aspach-le-bas. Aspach-le-haut. Ballersdorff, Balderstorff. Balschwiller. Bernwiller, Berwilr 72. Bettendorff. Bittikropff 58. 72. Klein-Kreutz (?). Bretten 58. Brettenen 72. Brinighoffen. Buetwilr 58. 73. Burnhoupten 58. 73. Burnkircli. Cappellen bei Rotemberg 58. 72. Carspach. Crispingen 58. 71, s. Krispingen, unbekannt. Ilannemarie oder Damerkirch, Ta- merkilch 57. 71. Didenheim, Tudenhein 58. 73. Dörnach, Durnich 58. 72. Eglingen. Engelmanswilr (57. 72). Enschingen. Feldbach oder Veldbach. Francken (bis 1777 zum Decanatus inter Colles gehörig). Friessen. Froeningen, Frenningen 58. 72. Galfingen. Gebhein 73. Geissemberg 57. 72. Giltwilr 57. 72. Goewenheim 72. Grentzingen. Gruon 57. 73. Gumerstorff 71. Hagembach 57. Heidwiller. Heymerstat 73. Heimsbrunn, Heimsprun 57, Hems- purn 72. Hindlingen. Hirsingue, Hirsingen 57. 73. Hirtzbach. Hochstatt. Holienrodern 57.72. Hundsbach, Huntzbach, Ober- und Nieder 58 (wüst). Illfurth. lngoltzat 57. 72. Karoitzbach 57. Kilchberg 73. Krispingen 58. 71. Largitzen, Largitz 56. Luemschwiller, Luenwilr 58, Lums- wilr 71. Luggern, bei Karoitzbach 72. Sanctus Luggerus 57 (wüst). Lutterbach. Mertzen. | Metterstorff 71; unbekannt. I Michelmbach 58. 73. i Morswilr bei Luterbach 58. ! Morswilr bei Lumswilr 58. Munstral 57. 72, s. auch Alten- Munstral. Niedermorschwiller. Nuwilr 57. 72. Obermorsch willer. Oelenberg (Mons Oliveti). Pfaffans 57. 72. Pfastatt. Ramersmat 57. 72. 185] Basel. 105 Reiningen. Riespach. Rotenberg 72. Rougemont. Ruelingen 58. Rolingen 71 (unbekannt). Ruolisbrunn 56 (unbekannt). Ruonspach 58. 72. Sankt-Amarin 57. 73. Saint-L6ger (wüst). Saint-Morand, Morentz 72. Saint-Ulrich. Scliwei'tz 58. Swertz 72. Sewen 73. Senten 57. 73. Souwenliein 58. Spechbacli-le-bas. Spechbach-le-haut. Steinsultz. Stettendorff 56. Stouffen 57. 72. Sultzbach, Ober- u. Nieder- 72. Tagolsheim. Tagsdorff. Tamerkilch, s. Damerkirch. Thann. Torbach 72. Tudenhein 58. 73, s. Didenheim. Yaldieu (Yallis Dei ou Gottesthal). Vieux-Thann. \V alb ach. Wallheim. Waltighoffen. Wilier, Wilr bei Thann 57. 72. Wittersdorff 71. Wittelsheim, Vittoltzhein 72. 4a. Decanatus Mazopolitanum, Massevaux. (Die Orte dieses Dekanats sind um’s Jahr 1650 vom Dekanat Sundgau abgetrennt worden). Angeot, Ingelsod. Anjoutey. Aspaeh-le-bas. Aspach-le-haut. Besson- court. Brebotte. Brechaumont, Bruckenzwiller. Bretten. Buetwiller. Bur- bach-le-bas. Burnhaupt-le-bas. Burnhaupt-le-haut. Ohavanne-sur-l’etang. Chavanne-les-grands. Chevremont, Geissenberg. Eteimbes, Welchen - Steinbach. Etueffont-haut, Stauffen. Felon. Fontaine. Froide-Fontaine. Gilt- willer. Goldbach. Grosne. Guewenheim. Hagenbach. Hobenrodern. Kirch- berg. La Chapelle-sous-Rougemont. La Riviere. Leimbach. Lutran. Massevaux. Mertzen. Michelbach. Mollau. Montreux-Chateau. Montreux-Jeune. Montreux-Yieux. Novillard. Öderen. Perouse. Petit-Croix. Pfaffans. Ram- mersmatt. Reppe. Rigelstein. Rougemont. Saint - Amarin. Saint-Oome, Engclmanswiller. Saint-Germain. Schweighausen. Sentheim. Sewen. Soppe- le-bas. Soppe-le-haut. Suarce. Tietfmat. Traubach. Vauthiermont. Wilier. 5. Decanatus Bartenheim. Berentzwiller, Beroltzwilr 59. 74. Blotzlieim, Blatzhein 59. 74. Bringheim. Bruebach. Brunstatt. Dietwiller. Eschentzwiller, Escholtzwilr 59. 73. Inter C o 11 e s. Flaxlanden. Francken (bis 1777). Geispitzen. Habsheim, Habkenshein 59. Hapchis- hein 73. Hegenheim. Helfrantzkirch. H6singne, Hesingen 59. 106 Basel. [186 Honkilch 59.73. Hohenkirch (wüst). Hundsbach. Huningue. Jettingen. Kappelen. Ketzingen. Knöringen. Landser. Lunischwiller. Magstatt-le-bas. Magstatt-le-haut. Muhlhouse. Ranspach-le-bas. Ranspach-le-haut. Rantzwiller, Randoltzwilr 59. 74. Riedisheim, Eedishein 59. Ruedis- hein 73. 6. Decanatus El Bendorff. Bisei. Charmoille. Kalmis, mit den Orten Fregiecourt, Fridersdorf, Frid- lisdorf. Pleujouse, Plitshausen. d’Asuel, Hasenburg. Courtavon. Dirlinsdorff, Dürlistorff 61. 76. Triaucourt. Epauvillers. Kalmis 61. 76, s. Charmoille. Koestlach, Kestlach 61. La Motte. Large 61. 76. Levoncourt. Ligsdorff, Luxtorff 61. Liigstorff 76. Lubendorff 61. 76. 7. Decanatus in Leym Alschwiller. Arlesheim. Attenschwiller. Baerschwil. Rixheim. Ruelisgein 59. Sanct Leodegarius 59. 73. Schlierbach, Slierbach 59. 73. Sierentz. Steinbrunn-le-bas. Steinbrunn-le-haut. Stetten. Tagsdorff. Uffheim. Utingen 59.74 (unbekannt). Village-Neui'. Walbach. Waltenheim, vgl. auch 73. Zaesingen, Zessingen 59. 74. Zillisheim. Zimmersheim. gaudiae, Eisgau. Lucelle. Miöcourt. Miserez, Miserach 61.76. Moos. Oberlarg, s. Large. Ocurt 61. 76. Ottendorf 61. 76. Pfetterliausen, Ober-, Unter- 61. 76. Röchesy, Roeschlis 61. 76. Saint-Brais, Sanctus Bricius 61.76. Saint-Ursanne, St. Ursicimus 61. 76. Seppois-le-bas. Sept 61. 76. Sondersdorff. Soubey. Viler 61.76. Winckel. Zersener 61. Zersonen 7(i. n t h a 1, Y a 11 i s Lutosae. Bermswilr 61. 75. Beinwyl. Bencken 60. 74. Blauen. Basel. 107 187] Bouxwiller, Buchswilr 60. 75. Brislach. Büren. Buschwiller, Buswilr 61. 75. Büsserach. Dittingen. Dörnach. Duggingen. Diirmenach. Erswilr 60. 75. Ettingen. Ferrette, s. Pflrt. Folgensbourg, s. Yolkensperg. Gempen. Grindel. Hagenthal-le-bas. Hagenthal-le-haut. Hobel, Hochwald. Hofstetten. La Burg. Landskron. Lauffon, Louffen 60. 75. Leymen. Liebenswiller. Liesberg. Loewenburg. Lutter. Lutzei 61. 75. Mariastein. Meltingen. Metzerlen, Metzerion 60. 74. 8. Decanatus Salis Altorff 65. 80. Bassecourt. Bellelay. Blenne 65. 80, s. Pleigne. Bo6court. Bourrignon. Buestingen 65. 80. Burgus 65. 80. Corban. Courchapoix. Michelbach-le-haut. Moderswilr 61. 75. Movelier. Muospach 60.75. Neuwiller. Niedermuespach. Nenzlingen. Oberkirch. Oberwiller. Oltingen. Petit-Lucelle. Pfeffingen. Pfirt 60. 75. Raedersdorf, Redersdorff 60. 74. Raterstorff 60. 74. Reinach. Rodersdorf. Roggenbourg, Roggemberg 61. 75. Rohr. St. Apollinaire. Saint-Blaise, Luliskirch. Saint-Pantal6on. Seewen. Terwiller. Vieux-Ferrette. Yolkensperg 60. Volkersperg 75. Weisskirch, Wiskilch 60. 75. Wentzwiller. Witterscliwil. Wolscliwiller, Wolfswilr 60. 75. Zwingen. gaudiae, Salisgau. Courfaivre, Curfauer 65. 80. Courrendlin. Courroux. Courtätelle. Del6mont, Telsperg 65. 80. Develier, Titwilr 65. 80. Glovelier. Lajoux. Leoltingen 65. 80. Les Bois. 108 Basel. [188 Les Breuleux. Les Genevez. Les Pommerats. Luterstorff 65. 80. Mervelier. Montfaucon, Montfalcon 65. 80. Montsevelier. Mutzwilr 65. 79. Noirmont. Pleigne, Blenne 65. 80. Rebeuvelier, Rippoltzwilr 65.80. Repais, Rippetscli 65. 80 (wüst). Paroisses rüformdes B6vilard, Beueler 65. 80. Chaliere. Cliindon (Zer Kinden). Court. Crandval (Granfeld). 9. Decanatus S i s Arnstorff. Augst, s. Ougst. Bendwilr. Bertzwilr. Bubendorff. Burron. Dietkon. Eptingen. Gelterkingen. Kilchberg. Leyfelfingen. Liestal. Luwilr. Magton. Mely. Mey sprach. 10. Decanatus F r i c 1 Boetzberg. Bnsz, Buus. Eitkon, Eiken (I, LXXXIV). Elflngen. Ernlispach, Erlispach 78. Saignel6gier. Saulcy. Soulce. Sougern 65. Sorgern 80. Telsperg 65. 80, s. Delemont Titwilr 65. 80, s. Develier. Vermes. Vertmen 80. Vicques. Undervelier, Underschwiller, Unders- wilr 79. ans le ineme döcanat. Minvilier. Moutier (Munster). Reconvillier (Regwiller). Sornetan (Sornethal). Tavannes (Dagsfeld). gaudiae, Sisgau. Muntzach. Nugron, Nugrol 77. Onetzwilr, Ünotzwilr 77. Ougst. Rigoltzwilr. Rinfelden. Sanctus Remigius. Schönthal. Sewen. Sissach 77. Tennikon. Wintersingen. Zeiningen. Zifen. Ziterton. gaudiae, Frickgau. Frick. Gansingen. Gouwenstein; Gauenstein, auch Auen- stein (I, LXXXIV). Hertznach. 189] Basel. 109 Horniskon, Hornüssen (I, LXXXIV). Kiemberg, Kienberg. Kilchberg. Kronberg 78. Louffenberg. Luggern. Mandach. Metton. Moental. Mumpff inferior. Mumpff superior. Oeschkon. Oltingen. Rein, Rheinsulz. 11. Decanatus Buch Baisthal. Bannwyl. Bawilr 64. 79. Buchsiten 64. 79. Egerkingen. Erlinsbach. Fulenbach. Goeskon 64. 79. Haegendorf. Halderwanck 64. 79. Holderbanck. Kappel. Kestenholz. Kienberg. Laupersdorf. Lostorf. Mazendorf. Mümliswyl, Mümliswilr 64. Münlis- Rinsultz. Rotenfluo. Schintznach Schupffart. Stein. Sultz. Talheim. Untikon 78. Umiken (I, LXXXIV). V, 63 steht irrig Vinikon. Veithein. Wegenstetten. Witnon. Wolfliswilr, Wolfswilr 77. Zutzkon, Zusgen. gaudiae, Buchsgau. wilr 79. Neuendorf. Niederbipp. Oberbuchsiten. Obergoeszgen. Oberbipp. Olten. Oesingen, Oensingen 64. Oengsingen 79. Saint-Joseph, Gaensbrun. Stusslingen. Trimbach, Tirnbach 64. Tirmbach 79. Waltkilch 79. Wangen. Welschenrolir. Wolfwyl, Wolfenwilr 64. 79. Iffentlial. Die folgenden Pfarreien gehörten ursprünglich zur Diözese Basel und wurden im Jahre 1779 tauschweise an die Erzdiözese Besangon abgetreten. Angeot. Brebotte. Bretten. Chavanne-sur-l’etang. Eteimbes. Etuef- font. Fontaine. Felon. Grosne. La Chapelle. La Riviere. Lutran. Mon- treux-Chäteau. Montreux-le-jeune. Novillard. Petit-Croix. Perouse. Phaf- fans. Rechesy. Reppe. Rougemont. Saint-Oönie. St. Germain. Suarce. Vauthiennont. 110 Basel. [190 Die folgenden Pfarreien wurden 1779 von der Erzdiözese Besangon an die Diözese Basel abgetreten, gingen dieser aber schon im Jahre 1792 wieder verloren. Alle. Asuel. Beurnevesain. Boncourt. Bonfol. Buix. Bressaucourt. Bure. Chevenez. Coeuve. Cornol. Courchavon. Courzenay. Courtedoux. Courtemaiche. Damphreux. Damvant. Pahy. Pontenais. Grandfontaine. Grandgourd. Montignez. Porrentruy. Saint-Gelin. Yendelincourt. 191] Speier. 111 Diözese Speier. Wür dt wem, Steph. Alex., gibt in seinen Subsidia diplomatica, Band 10, S. 283—347, 1777 die Archidiakonate, Dekanate und Pfarreien des Bistums Speier nacli einem unter Bischof Matthias von Ramung (1464 bis 1478) aufgestellten Verzeichnis. Hierauf gründet sich eine Abhandlung „Der Kirchsprengel des alten Bisthums Speier“, welche in den gedruckten „Schematismus der Geistlichkeit des Bisthums Speier für das Jahr 1832“ auf Seite 1—72 aufgenommen ist. Verfasser soll Johannes Geissei, der spätere Erzbischof von Köln, gewesen sein. Uebersicht. Die Diözese Speier zerliel in 4 Archidiakonate: I. Archidiakonat des Propstes der Haupt- oder Kathedralkirche zu Speier mit 4 Dekanaten: 1. Böhl 2. Herxheim Seite 112 3. Weissenburg 112 4. Weyher unter Rippurg Seite 113 114 II. Archidiakonat des Propstes des Kollegiatstifts zum heil. Ger- inan und Mauritius zu Speier mit 3 Dekanaten: 1. Durlach '115 j 3. Kuppenheim 115 2. Graben 115 III. Archidiakonat des Propstes des Kollegiatstifts zum heil. Guido zu Speier mit 5 Dekanaten: 1 . Bönnigheim 116 4. Marbach 117 2. Bretten 116 5. Pforzheim 117 3. Bruchsal 116 112 Speier. [192 IY. Archidiakonat des Propstes des Kollegiatstifts zur allerliei- ligsten Dreifaltigkeit, oder zu Allerheiligen, zu Speier mit den Dekanaten: Seite Seite 1. Groningen 118 3. Weil 119 2. Vaihingen 118 Die Pröpste dieses Stiftes waren von Rechtswegen die Archidiakonen. Die Stadt Speier war keinem Landdekanat zugeteilt, sondern stand unmittelbar unter den vier Archidiakonen, nach den vier Stadtvierteln. 1. Archidiakonat der Haupt- oder Kathedralkirche zu Speier 1. Dekanat B Altrippe. Assenheim, filia zu Hochdorff. Branichweiler (bei Neustadt). Bühel, Böhl. Danstatt. Ileydesheim. Durckheim. Elbstein. Eierstatt. Estell. Forst. Franckstein. Fridelsheim. Fusgesheim. Gfimmeltingen. Goenheim, filia zu Fridelsheim. Hasslach. Hochdorff. Igelnheim. Koenigsbach. Langquit. Lympurg, Kloster. 2. D e k a n a Albersweiler. Anweiler. Appenhoven. ii h e l, heute Böhl. | Maudach, i Meckenheim. I Medenheim. Siehe Neuhofen, i Muspach. i Mutterstatt, i Neidenfels. I Neuhofen (Medenheim). j Neustadt, j Nyderkirchen. j Otterstatt. Reingenheim. | Roetersheim. Ruppersberg. Sankt Lampert. Schaurheim, ttlia zu Dannstadt. Schifierstadt. Schoenfeld, Kloster. Seebach, Kloster. Wachenheim. Waissheim. | Weidenthale. | Wyntzingen. ; Herxheim. i Artzheim. Bellheim, Bellikeim. Berg. 113 193] Bergzabern. Birckenherd. Bleisweiler. Bruchweiler. Capell. Clingen. Clingenmiinster. Drnssweiler. Erlenbacli. Escbbacb. Freckenfeld. Gecklingen. Gleissenzell. Gospersweiler. Hagenbach. Hatzenbühl. Hauenstein. Herxheim. Heyna. Hügelnheim. Impfflingen. Ingenlieim. Insheim. Jock grimm. Kaltenbronn. Kandel. Knytelsheim. 1 jammersheim. Landau. Lensweiler. 3. De Altstat. Bellenborn. Celbron. Clossberg. Dörrenbach. Driegenbach. Hafftel. Hinnspach. Keffenacli. Speier. Merlheim. Morntzheim. Mühlhausen. Myndfelt. Offenbach. Ottersheim. Pfritze. Queichainbach. Queichheim. Rainssbach. Reintale. Rheinzabern. Rielzheim. Rode. Rohrbach. Schwanden. Servilingen. Steinweiler. Sultzfeld. Than. IJlvesheim. Utzingen. Waldhombach. Waldrolu’bach. Werden. W ernersberg. W eydenthal. Winden. Wolmsheim. Wylgartzwysen. anat Weissenburg. Kleburg. Lautterbach. Moderen. Munchhausen. Neuburg. Otterbach. Reclitenbach. Rode. Roddern. T h u d i c h u m , Diözesen. 8 114 Speier. [194 Rytseltz. Salmbach. Scheibenhard. Scheide. Schleithal. Schlettenhach. 4. Dekanat Wiler, Altdorff. Bebingen. Bedungen. Bergalben. Berghausen. Bolenwiler. Bornheim. Dammheim. Deyrenbach. Diedesfeld. Hüttenhofen. Duttweiler. Edesheim (siehe Ober- und Nieder- Edesheim). Edikofen. Essingen (siehe Ober- und Nieder- Essingen). Euserstahle, Cisterz. Kloster. Fischbach. Franckvveiler. Freymersheim. Freyspach. Geinsheim. Gleisweiller. Godramstein. Gross-Fisclilingen. Gummersheim. Hambach. Harthausen. Heiligenstein. Heinhofen. Heylsbruck, Cisterz. Frauen-Kloster. Heynfeld. Schöneberg. Sebach. Steinfeld. Steinseltz. Stundweiler. Weissenburg. Weyer unter Rippurg. Hoffstatten. Kanskirchen. Kirrweiler. Klein-Fischlingen. Knoeringen. Krobsherg, Burg. Lachen. Lingenfeld, filia zu Westen. Lustatt (siehe Ober- und Nieder- Lustatt). Maykamm. Nieder-Edesheim. Nieder-Essingen. Nieder-Lustatt. Nussdorf. Ober-Edesheim. Ober-Essingen. Ober-Hohenstatt. Ober-Kirrweiier. Ober-Lustatt. Rab. Roschbach. Schwegenheim. Sibeltingen. Speyerdorff. Unter-1 lohenstatt. Venningen. Waltzheim. Weingarten. Westheim. Wiler (Weyer?). Zeiskam. 195] Speier. 115 ir. Arcludiakonat zum keil. German und Mauritius zu Speier. 1. Dekans Barghusen. Bilfingen. Durrlach. Duttlingen. Elmeldingen. Ersingen. Ettlingen. Gebergingen. Gotzauwe, Benediktiner-Kloster. Gretzingen. Grevenhausen. Haxgfeld (?). Joehlingen. Klein-Steinbach. Koenigspacli. Langenalb. Langen-Steinaeh. Nettingen. Neuburg, Norum castrum, Kaplanei. Über-Wesingen. 2. Deka n B lanckenlach. Dettenlieim. Eckenstein. Graben. Hausen. Hochstetten. Knautenheim. Knütlingen. Kyrrlach. 3. Dekanat Alb (Herrenalb, Alba Dominorum). Alt-Eberstein (Burg-Kaplanei). Aue. Baden. 3 Kaplaneien auf der Burg. Bohel. t D u r 1 a c h. Remigingen. Rotmarspach. Sellingen. Spilberg. St. Barbara-Berg, Kaplanei. Stein. Stupferich. Swane. Unter-W esingen. Utersburg. Weiler. Weingarten. Wesingen, siehe Ober- und Unter- Wesingen. Wespach. Wettersbach. Wolfartsweiler. Ysingen. Zelle. t Graben. Ludelsheim. Liinckenheim, Lynckenheim. Mülnberg. Reinhausen. Reinsheim. Rusheim. Speck. Udenheim. i uppen hei in. Bückesheim. Bulach. Bure, Bayertkeim. Burgbach. Butingen. Coppenheim, s. Kuppenheini. 8 * 116 Speier. [196 Durmersheim. Eberstein, s. Alt-Eberstein. Elchisheim. Ettlingenweiher. Ettigheim. Forbach. Forchheim. Gernsbach. Haweneberstein. Kuppenheim. Loffenau. Malsch. Michelsbach. Mörsch, Meriske mit Filial Neuburg. Muckensturm. Neuburg, Filial von Mörsch. Oberweiher. Rastadt. Rotenfels. Schellbronn. Selbach. Steinmauern. Völkersbach. Weiher. TTT Archidinkonut zum heil. Guido zu Speier. 1. Dekanat Bünigheim, jetzt Bönnigheim. Bünigheim, Bönnigheim. Filia Erlickeim, Erligheim. Michelbach. Ranspach. Gemmerchen, Gemmrigheim. Hoffen, Hofen. Kienbern. Losichen. Filia Freudenthal. Utzingen. Kapelle auf Burg Liebenstein (bei Neckar Westheim). Wahlheini. Wiler, Weiler. Zaberfeld. 2. Dekanat Brettheim, heute B retten. Bauerbach. Bauschlach. Brettheim. Büchig. Derdingen. Diedelslieim. Eppingen. Flehingen. Freudenstein. Gelshausen. Gundelsheim. Rohrbach zum Gysübel. Kernbach. Maulbronn. Miilnbach, Wilhelmskloster. Neipsheim. Nussbaum. Offenburg, Stadt. Rincklingen. Sickingen. Sternenfels. Siiltzfeld. Tiefenbach bei Maulbronn. Zeussenhausen. 3. Dekanat Bruchsal. Angeloch. Buchenau. Bruchsal. Eichtersheim. 117 197] Forst. Frauenweiler. Gochtsheim. Gronau. Hambriicken. Hockenheim. Heidelsheim. Helmsheim. Lanzhausen. Lusheim. Malsch. Mentzingen. Michelfeld. Mingolzheim. Müntzeslieim. Neue Burg bei Oewesheim. Niclausweiler. Speier. Oberacker. Ober-Grombach. Ober-Oewesheim. Odenheim, Plebanie. Benedikt-Kloster. Oestringen. Rauenberg. Sankt Leo. Sinnsheim, Benedikt-Kloster. Stettfeld. Tiefenbach. Ubstatt. Unter-Gro mbach. Unter-Oewisheim. Wiesental. Zentern. 4. Dekanat Marbach. Affelterhach. Backnang. Batwar. Be sicken. Beuden. Blidelsheim. Bunyngen. Burstal. Byhingen. Erbstetten. Ertmershausen. Gross-Aspacli. Grunau. Hefhngen. Hessikeim. Huttingsheim. 5. Dekana Bache, eingegangene Kirche, ec- clesia mortua. Bretzingen. Cutisheim. Dorinentz. Durn. ! Ingersheim. j Kirchberg. j Klein-Aspach. I Marbach. I Mündelsheim. ; Mur. | Obersteinfeld. ! Oppenweiler. Ottmersheim. Redeisberg. Rittenau. Steinheim. Sultzbach. Wihingen. Wissbach. Pforzheim. Eberbach, eingegangene Kirche. Entzberg. Esselbronn. Glatbacli. Illingen. Kusselbronn. 118 Speier. [198 Langenbrand. 'Lomersheim. Lynzingen. Mentzheim. Mühlhausen. Neuenbürg (Novum castrum). Niederhofen. Niefern. Oetisheim. Pforzheim-Altstadt. Schutzingen. Ubtingen. Uspringen. Utingen. Wiemberg. Wintzheim. Wynhersheim. Zeussersweiler. IV. Arcliidiakonat zu Allerheiligen zu Speier. 1. Dekanat Grienningen Dietzingen. Eltingen. Gebersheim. Grienningen, Groningen, Mark-Grö- ningen. Heimelingen. Hemmingen. Hirschlanden. heute Groningen, Mark-Gröningen Höflingen. Lewenberg (jetzt Leonberg). Mark-Groeningen, s. Grieningen. Rotmattsheim, Rotmarsheim. Scheckingen. Thann. Wehingen. 2. Dekanat Vaihingen. Asperg. Bopsewerg, Berg. Budikeim. Bussingen. Eglesheim. Ferdingen. Glasbach. Gross-Sachsenheim. Gundelnbach. Heffener Hasloch. Hoclnlorlf. Hohenhaslach. Horheim. Kirchbach, Frauen-Kloster. Lynfeld. Nussdorf. üffenbach. Ober-Rixingen. Recheshoven, Cisterz. Frauen- Kloster. Roswag. Rytt. Sachsenheim, Schloss. Serwysheim. Tusingen. Unter-Rixingen. Urach. Vaihingen, Vahingen. Wispach. Wyhingen. Zimmexm. 199] Speier. 119 3. Dekanat Weil (die Stadt). Bletznaue. Calw. Dalacker. (In Dalacker war ursprünglich die Pfarrkirche von Weil.) Flacht. Fryhelsheim. Gochingen mit Filial Tyfringen. Hausen. Heintzlieim. Hingstetten. Hirschau. Keuthen, s. Zavelstein. Liebenzell. Malinsheim. Mercklingen. Mellingen. Mochingen. Mocklingen. Mockstadt. Mühlhausen. Neuhausen. Ostelsheim. Remyngen. Simetzheim. Steinheim. Tettelingen. Toringen. Tiefenbrun. Tyfringen, Filial von Gochingen. Warmbronn. Wile (Weil). Wildbaden. Zaffelstein (Zavelstein). Filial: Keuthen. 120 Worms. [200 Diözese Worms. Ein Verzeichnis der Dekanate und Pfarreien gibt das Registrum synodale omnium et singularum ecclesiarum ruralium Wormatiensis dioecesis, conscriptum de commissione reverendissiini domini Joannis, epi- scopi Wormatiensis, per Jacobum Stoll, pastorem in Alnheim. A. 1496. Das Register gibt an, wer die Pfarrei zu besetzen habe, die Kirchen- Geschworenen, die Einkünfte, die Baulast u. s. w. Einen Abdruck nach mehreren Handschriften lieferte v. W e e c li in der Zeitschrift f. Geschichte des Oberrheins 27, 227—326 und 385—454, 1875. Weitere Handschriften verzeichnet Pfarrer Dr. Falk zu Hombach bei Mainz im Archiv f. kathol. Kirchenrecht 55, 436—442, 1886; er bemerkt, dass das Verzeichnis nicht vollständig sei; so fehle z. B: Gabsheim. Schannat, Jo. E., in seiner Historia episcopatus Wormatiensis 1734, S. 7—60 gibt die 243 Pfarreien nach dem Synodale von 1496, aber nicht nach Dekanaten, sondern iu alphabetischer Ordnung. Wiirdtwein, Steph. Alex., in seinen Nova subsidia dipl. 3,238 bis 320 (1782) zählt, ohne das Synodale von 1496 zu nennen, die Pfarreien nach Dekanaten auf und fügt viele Anmerkungen, auch etliche Urkunden bei. Die Diözese Worms umfasste im J. 1496 8 Dekanate mit 243 Pfarreien. Früherhin standen dieselben unter 4 Archidiakonen, nämlich den Pröpsten der Wormser Hauptkirche und der Kirchen S. Pauli, Neuhausen und Wimpfen; die Archidiakonen-Aemter kamen aber zu unbekannter Zeit ab (Schannat, S. 6—7). Von den Dekanaten lagen: Auf dem linken Rheimifer. 1 . Dalsheim (Westhofen) Seite 121 4. Guntersblum Seite 122 2. Dirmstein (Hessheim) 121 5. Landstul (Nanstall) 122 3. Freinsheim 122 6. Leiningen (Neu-Leiningen) 123 201 ] Worms. 121 Auf dem rechten Rheinufer. Seite 1. Heidelberg ■* 123 3. Weibstadt 2. Schweigern 124 4. Weinheim Seite 124 125 Auf dem linken Rheinufer. 1. Sedes Dalsheim oder Abenheim. Bermersheim. Biedesheim (Blödesheim). Dalsheim. Dientesheim (Dintesheim). Eppelsheim. Eselborn (Esselborn). Flomborn. Gundersheim. Filia Ensheim. Guntheim (Gundheim). 2. Sedes Dirmstein oder H e Agersheim (Oggersheim), vgl. auch Studernheim. Benterslieim (Beindersheim). Ebstein (Eppstein). Flamersheim (Flomersheim). Friesenheim. Heppenheim uff der Wiesen. Hessheim. Heuchelnheim (Heuchelheim). Hoigheim (Hochheim). Horglieim (Horchheim). Filia Weinsheim. Filia Weissheim. Leusselnheim (Leiselheim). Westhofen S. 261—278 1 ). Hangendten-Weysheim (Hangen- Weisheim). Herrn-Flersheim (Ober - Flörsheim). Hernsheim (Herrnsheim). Mergstatt (Mörstadt). Müllsheim (Miililheimer Hof). Nieder-Flersheim (N.-Flörsheim). Ober-Flörsheim, s. Herrn-Flersheim. Osthoffen (Osthofen). Reyn diirckh eim (Rheindürckheim). Wachenheim auf der Priem (Pfrimm). Westhoffen (Westhofen). ssen, Hessheim. S. 229—246. Mörsch. Mundenheim. Nüttesheim (Gross-Medesheim). Ormbsheim (Ormsheim) ausgegan- gener Ort hei Frankenthal. Pfeddersheim. Pfeffelkhum (Pfiffligheim). Roxheim. Filia Babenheim (Bobenheim). Ruchheim. Studernheim. Filia Agersheim (Oggersheim). Utzelsheim (Klein-Niedesheim). Wies-Oppenheim. 1) Die bei den Dekanaten angegebenen Zahlen beziehen sich auf die Seiten des Abdrucks von v. W e e c h. 122 Worms. [202 3. Sedes Fr eins Berghaselbach (ausgegangener Ort bei Laumersheim). Filia Laumersheim. Filia Gross-Karlebach. Bettenberg. Bissersheim. Dackenheim. Erppelsheim (Erpolzheim). Freinsheim. Geroltzheim (Gerolsheim). 4. Sedes Gundersblnme Alsheim. Bechttheim (Bechtheim). Dienheim. Dolgesheim. Domdürckheim. Eimsheim, s. Ymbsheim. Eych (Eich). Filia Hammen (Hamm). Gimbsheim. Gunttersblumen. 5. Sedes Landstuhl oc Alsentzenborn (Alsenborn). Filia Enekhenbach. Armbach (Kirchen-Arnbach). Aspach (Hof Aschbach). Filia Driebschytt (Trippstadt). Filia Hilsperg (ausgegangen). Filia Burg Wilstein (Wilen- stein). Erffenbach. 1) Die alte Stadt Oppenheim mit Diözese Worms, die Neustadt, Nova i zum Erzbisthum Mainz. Vgl. Urk. d Schannat, Hist. Episc. Wonnat. 1, < Chron. Hirsaug, 1, 599. heim. S. 302—315. Herxheim. Ivircheim (Kirchheiin am Eck). Lamsheim (Lambsheim). Lusselstatt (Leistadt). Pfeffingen (Pfäffingen). Filia Ungstein. Filia Kalstatt (Kallstadt). Weisheim (Weissenheim am Sand). Weissenheim (WeissenheimamBerg). n (Guntersblum). S. 246—261. Hangen-Wallheim (H.-Walheim). Hilnsbeim (Hillesheim). Mettenheim. Oppenheim r j. Rudelsheim (jetzt Ludwigshöhe). Ubersheim (Ibersheim). Ulversheim (Wald-Uelversheim). Weinolsheim. Wintersheim. Ymbsheim (Eimsheim). >,r N a n s t a 11. S. 315—326. Eyssweiler (Thaleischweiler). Harbach (Horbach). Filia Ban (Bann). Curiae sive villulae iiliales sunt: Hermesberg, Weselberg, Linde, Quidersbach, Kinsbach pars, alia pars est dioecesis Metensis et ripa dividit dioecesin, Krieckhen- bach, Hockhstein (letzteres ausgegangen). der Kirche St. Sebastian gehörte zur livitas, mit der Kirche St. Katharina äs Erzbischofs Gerhard von 1258 bei :5, und vollständiger bei Trithemius, 203] Worms. 123 Hochspeyer. Kaiserslautern. Nanstall (LandStuhl). Ober-Lauppach (Labacher Hof). Ruppach (ausgegangenes Dorf bei Hauptstuhl). Filia Mülnbach (Mühlbach). Walhalben (Wallhalben). 6. Sedes Leinin gen, ehemals B o c k h e nli e i m. S. 278—301. Almsheini (Albsheim). Asselnlieim (Asselheim). Bissesheim (Bissersheim). Bubenheim. Colgenstein. Filia Oberkhum (Obrigheim). Filia Hedesheim (Heidesheim). Criesheim (Kriegsheim). Ebbersheim (Ebertsheim). Eysenberg. Filia Dieffenthal (Tiefenthal). Filia Stauff (Stauf). Filia Ramosa (Ramsen). Filia Hettenheim (Hettenleidelheim). Gösesheim (Gossenheim, ausgegangenes Dorf bei Klein-Bockenheim). Grinstadt (Griinstadt). Gross-Bockenheim. Hohen-Sültzen (H.-Sülzen). Kertzenheim. Klein-Bockenheim. Filia Kindenheim. Kriegsheini, s. Criesheim. Lauttersheim. Leiningen, s. Sausenheim. Mertesheim. Monsheim. Mülheim (Mühlheim). Quirnheim. Rodenbach. Sausenheim. Filia Leiningen (Neu- Leiningen). Siiltzen (Ober-Sülzen). Uffstein (Offstein). W attenheim. Filia Ludelnlieim (Leideiheim, jetzt Hetten-Leidelheim). Auf (lein rechten Rheinufer. 1. Sedes Heidelberg. S. 442—453. Blanckhstadt (Plankstadt). Edingen. Eppelnheim. Kircheim. Filia Horbach. Leymen. Neckeraw (Neckarau). Nussloch. Sandthusen (Sandhausen). Schwetzingen. Filia Offtersheim. Seckhenheim. Ulvesheim (Ilvesheim). Walltorf (Walhlorf). Wiblingen (Wieblingen). Wissenloch (Wieslocli) mit Alt- Wissenloch. 124 Worms. [204 2. Sedes Schweigern (Schwaigern). S. 426—442. Beckhingen (Bückingen). Berwangen. Biberach. Bonfeldt. Capella Forfeldt (Fürfeld). Filia Treschlingen (Trechk- lingen). Elsentz. Gennningen. Grossen-Gartach (Gross-Gartach). Gross-Isesheim (Unter-Eisisheim). Heimbsheim (Heinsheim). Hilsbach. Filia Wyler (Weiler). Husen. Kirchardt. Kircbhausen. 3. Sedes Weibstadt Adersbach. Filia Erstatt (Ehrstädt). Filia Haselbach (Hasselbach). Aglesterhausen. Aspach. Baldfeldt (Balzfeld). Bargen. Bischoffsheim (Neckar-Bischofsheim). Dorn (Diihren). Dudenzell (Daudenzell). Filia Breidenborn (Breitenbronn). Duelnheim (Dielheim). Filia Bauerthall (Baierthal). Epfenbach. Ersheim (Ersheimer Ziegelhütte). Esselbach (Eschelbach). Esselbronn. Flinsbach. Gauangelach (Gauangelloch). Klein-Isesheim. Kochendorff, i Massenbach. j Mülbach (Neckar-Mühlbach), j Neckher-Gartach (Neckar-G.). Filia Bellingen. Capella Franckhenbach. Northen. Nyperg. Rappenau. Richen. Schlüchtern. Schweygern (Schwaigern). Stedtbacli (Stebbach). Uckhlingen. Udalshoffen. Wimpfen. Wimpfen im Thal. (Waibstadt). S. 398—426). Grunbach (Grombach). Gudenbach. Gumper (Ober-Gimpern). Hag. Hasmersheim. Heddesbach. Filia Brambach (Brombach). Filia Schiemettenwagh. Hoichausen (Hochhausen). Hoffen (Hoffenheim). Hiiffelhardt (Hüffenhardt). Kellwarthausen (Kälbertshausen). Meckliesheim (Meckesheim). Michelbach. Monchzell. Muckhenloch (Mückenloch). Muer. Mülhausen. j Neckhergmindt (Neckargemiind). Neckersteinach. Worms. 125 205] Niedenstein. Filia Daistbach (Daisbach). Neunkirchen. Ober-Helmstadt. Oberkhum (Obrigheim). Reyhen. Richardtshausen. Rieselsheim (Reilsheim). Rodenberg. Sandhausen. Filia Geuberg. Schönborn (Schönbrunn). Siegelsbach. Spechtbach. Steinfort (Steinsfurth). Unter-Helmstadt. W aibstadt. Wesenbach (Wiesenbach). Filia Dielsberg. Filia Langenzell. Zutzenhausen. 4. Sed es Wein heim. S. 385—398. Dossenheim. Edieklieim (Edigheim). Feidenheim (Feudenheim). Firnsheim (Viernheim). Heddesheim. Hendtschuchsheim (Handschuchs- heim). Filia Newenheim (Neuenheim). Hohen-Sachsenheim (Hohensachsen). Filia Grossen-Sachsenheim (Grosssachsen). Kefferthal (Käferthal). j Lamperthum (Lampertheim. Lutershausen (Leutershausen). Filia Atzmannsweiler (Asmans- weiler oder Heiligkreuz). Filia Lützel-Sachsenheim (Lützelsachsen). Mannheim. Oppaw (Oppau). Schar (Schaarhof) Filia Sandthoffen. Schriesheim. Walstatt (Wallstadt). >7, «*j KANTONSBIBLIOTHEK THURGAU