> üueXerl / CkAMix « M Lucl. .^. üvlli>?- ir ^ n artige -Kinder K'inlc'U.Iiu,- , »j crzpdr 8lu6e >E»- AM KW> KM 4-.Ä« -o Ü'i KML I.^Hom Vülilein,öas ül»erall lsLt mitgenommen !em wollen. Denk an! das Büblein ist einmal Spatziren gangen im Wiesenthal; Da wurd's müd gar sehr, Und sagt: ich kann nicht mehr; Wenn nur was käme, Und mick mitnähme! Da ist das Bächlein geflossen kommen Und hat's Büblein mitgenommen; Das Büblein hat sich aufs Bächlein gesetzt Und hat gesagt: So gefällt mirs jetzt! Aber was meinst du? das Bächlein war kalt, Das hat das Büblein gespürt gar bald; Es hat gefroren gar sehr, Es sagt: Ich kann nicht mehr; Wenn nur was käme, Und mich mitnähme! Da ist das Schifflein geschwommen kommen Und hat's Büblein mitgenommen; Das Büblein hat sich aufs Schifflein gesetzt Und hat gesagt: da gefällt mir's jetzt! Aber flehst du? das Schifflein war schmal, Das Büblein denkt: da fall' ich einmal, Da fürcht't es sich gar sehr Und sagt: Ich mag nicht mehr; Wenn nur was käme, Und mich mitnähme! Da ist der Reiter geritten gekommen Der hat's Büblein mitgenommen, Es hat sich hinten auf's Pferd gesetzt Und hat gesagt: so gefällt mir's jetzt! Aber gib Acht! das ging wie der Wind, Es ging dem Büblein gar zu geschwind; Es hopst drauf hin und her Und schreit: Ich kann nicht mehr! Wenn nur was käme, Und mich mitnähme' M Da ist die Schnecke gekrochen gekommen Und hat's Büblein mitgenommen; Das Büblein hat sich in's Schneckenhäusel gesetzt Und hat gesagt: da gefällt's mir jetzt! Aber denk! die Schnecke war kein Gaul, Sie war im Kriechen gar zu faul; Dem Büblein ging's langsam zu sehr; Es sagt: Ich mag nicht mehr! Wenn nur was käme, Und mich mitnähme! .Nc EH WZ Da ist ein Baum ihm in's Haar gekommen Und hat das Büblein mitgenommen; Er hat's gehängt an einen Ast gar hoch, Dort hängt das Büblein und zappelt noch. Das Kind fragt: Ist denn das Büblein gestorben? Antwort: Nein! es zappelt ja noch! Morgen gehn wir 'naus und thun's'runter. Dcr Spielmann. Der Spielmann stimmt seine Geigen, Und spricht zu ihr: Du sollst dein Kunststück zeigen, Komm geh' mit mir! Der Spielmann geht mit ihr vor ein Schloß; 'Sist Nacht, der Spielmann fidelt darauf los. Der Spielmann sagt: 'Sist nicht genug, Ich muß sideln noch einen Zug. Vor dem Schloß ist ein Garten, Mit Bäum und Pflanzen; Die können die Zeit nicht erwarten Zu tanzen. Der Spielmann fidelt vor dem Schloß, Die Bäume tanzen alle drauf los. Der Spielmann spricht: 'Sist nicht genug, Ich muß sideln noch einen Zug. Im Garten ist ein Weiher, Darin sind Fisch; Die hören auf das Geleier, Und tanzen frisch. Der Spielmann fidelt vor dem Schloß, Die Bäum' und die Fische tanzen drauf los. Der Spielmann spricht: 'Sist noch nicht genug, Ich muß sideln noch einen Zug. MMW .' IM: WM KHBMUH > 1 !^' Im Schlosse drin sind Mäuse, Der Spielmann spielt auf, Die Mäuse hören leise, Sie wachen auf. Der Spielmann fidelt vor dem Schloß; Bäume, Fisch' und Mäuse tanzen drauf los. Der Spielmann spricht: 'Sist noch nicht genug, Ich muß fideln noch einen Zug. Im Schloß sind Tisch und Bänke, Die werden wach, Sie kommen aus dem Gelenke, Und tanzen nach. Der Spielmann spielt vor dem Schloß; Bäume, Fische, Mäuse, Bänke tanzen drauf los. Der Spielmann spricht: 'Sist noch nicht genug. Ich muß fideln noch einen Zug. Sind denn keine Menschen vorhanden! Der Spielmanu spricht: Ich spiele mich schier zu Schanden, Sie hören nicht. Bäume, Fische, Mäuse, Bänke tanzen drauf los; Wollen die Menschen nicht aus dem Schloß! Der-Spielmanu spricht: Sist noch nicht genug, )ch muß fideln noch einen Zug. Da wird das Schloß auf einmal ganz Lebendig, Es stellt sich auf die Spitz', und tanzt Unbändig. Der Spielmann spielt, es tanzt das Schloß, Die Menschen schlafen noch immer drauf los. Der Spielmann spricht: Sist noch nicht genug, Ich muß fideln noch einen Zug. Da tanzt das Schloß bis in Stücken es geht Mit Krachen; Nun hören es endlich die Menschen im Bett, Und erwachen; i 8 « WS^ MU WW WLM SÄSSO Sie hören den Spielmann spielen vor m Schloß, Und tanzen nun auch mit dem andern Troß; Der Spielmann spricht: Nun ist es genug; Doch will ich fideln noch einen Zug. Warum denn noch einen ? Wegen des Männleins in der Gans. Muß das auch an den Tanz?' Wird gleich erscheinen. N. ^)as Mönnlern in^>er Grrns. Die Gans hat 'sMännlein muntergeschlrickt, Sie hat einen guten Magen; Aber das Männlcin hat sie doch gedruckt, Das wollt' ich sagen. Da schreit die Gans ganz jämmerlich; Das ist der Köchin ärgerlich. Das Männlein ging spazieren einmal Aus dem Dach, ei seht doch! Das Männlein ist hurtig, das Dack ist schmal, Gib Acht, es fällt noch. Eh sichs versieht, fällts vom Dach herunter, Und bricht den Hals nicht, das ist ein Wunder. Unter dem Dach steht ein Wässerzuber, Hineinfällts nicht schlecht; Da wird es naß über und über, Ei das geschieht ihm recht. Da kommt die Gans gelaufen, Die wirds Männlein saufen. MM M. ' ^ :MLS« WU A7r§^^ D^WWWWWME? Die Köchin wetzt das Messer, Sonst schneidts ja nicht: Die Gans schreit so, es ist nicht besser, Als daß man sie sticht Wir wollen sie nehmen und schlachten Zum Brateu auf Weihnachten. Sie rupft die Gans und mmmt sie aus, Und brät sie, Aber das Männlein darf nicht raus, Versteht sich. Die Gans ward eben gebraten; Was kanns dem. Männlnn schaden? MWW W .M . Müiii,!',! >l!jk -v? - 9 Weihnachten kommt die Gans auf den Tisch Im Pfännlein; Der Vater thut sie 'raus und zerschneidt sie frisch. Und das Männlein? Wie die Gans ist zerschnitten, Knechts Männlein aus der Mitten, Da springt der Vater vom Tisch auf, Da wird der Stuhl leer; Da setzt das Männlein sich drauf, Und macht sich über die Gans her. Es sagt: du hast mich gefressen, Jetzt will ich dafür dich" essen. Da ißt das Männlein gewaltig drauf los, Als wärens seiner sieben; Da essen wir alle dem Männlein zum Trotz, Da ist nichts übergeblieben L Von der ganzen Gans als ein Tätzlein, Das kriegen dort hinten die Kätzlein. Nichts kriegt die Maus , Das Märlein ist aus. Was ist denn das? Ein Weihnachts-Spaß; Aufs Neujahr lernst Du, was? , Den Ernst, MW-, sWW 1 m iv/Dor Srsineiöer rn c>er N'remlie. Der Schneider Franz, der reisen will, Weint laut und jammert sehr: O Mutter, lebt denn ewig wohl, Euch seh' ich nimmermehr! Die Mutter weint entsetzlich: Das laß ich nicht geschehn, Du darfst mir nicht so plötzlich Aus deiner Heimat gehn! O Mutter, nein, ich muß von bier! Ist das nicht jämmerlich! — Mein Kind, ich weiß dir Rath dafür, Verbergen will ich dich! In unserm Taubenschlage Berberg' ich dich, mein Kind, Bis derne Wandertage Gesund vorüber sind. Mein guter Schneider merkt sich dies Und thm, als ging er fort, Nahm kläglich Abschied und verließ Sich auf der Mutter Wort; Doch Abends nach der Glocke Stellt er sich wieder ein, Und ritt auf einem Bocke Zum Taubenschlag hinein RUM sWr- M^>.. «»W II Dir ging er. welche Wanderschaft! Im Schlage auf und ab, Und wartete, bis ihm zur Kraft Die Mutter Nudeln gab; Beim Tag war er auf Reisen Und auch in mancher Nacht, Und hatte mit den Mäusen Und Ratten Krieg und Schlacht. ME !UI 1 !Ü a, ä. - > 4 > > ^ l! s >söLB Ernst hatte ferne Schwester Streit, Richt weit von seinem Haus, ^ Er hört, wie die Bekämpfte schreit , ^ Und guckt zum Schlag hinaus; f M ^ _ Mein Schneiderlein ergrimmte, Macht eine Faust und droht: «Sr ich nicht in d-r Ar-Md.. ELidk F««— ML—- 1 ß '«M8 24 di»,»,°d,! LMTMUMOM ' '»sWWKMsMR_ W-M V Dom Kleinen Däumling. Kleiner Däumling! kleiner Däumling! Allwärts ist dein Ruhm posaunet. Schon die Kindlein in der Wiege Sieht man der Geschichte staunen. Welches Auge muß nicht weinen, Wie du liesst durch Waldes Grausen, Als die Wölfe hungrig heulten, Und die Nachtörkane sausten! Welches Herz muß nicht erzittern, Wie du lagst im Riesenhause Und den Oger hörtest nahen, Der nach deinem Fleisch geschnaubet! DU« Dick und deine sechs Gebrüder Hast vvm Tode du erkaufet, Wiglich die sieben Kappen Mit den sieben Kronen tauschend. Als der Riese lag am Felsen, Schnarchend, daß die Wälder rauschten, Hast du keck die Meilenstiefel Don den Füßen ihm gemauset. MWW rÄ'.>'o MMZ Kleiner Däumling! kleiner Däumling! Mächtig ist dein Ruhm erbrauset! Mit den Siebenmeilenstieseln Stritt er schon durch manch Jahrtausend. I», Vl.^as grosse Äelt. Der Vater grng auf die Jagd in den Wald, Ein gutes Wild. ersah er sich bald. Er legte Wohl an, er drückte los: Der Sperling fiel herab auf's Moos. MMW' Dre Bruder luden zu Schickten den Fang Und schleiften ihn heim und jubelten lang WZLNH Dre Töchter hatten schnell öaL Feuer geschürt, Sie rupften und sengten ihn, wie sich'S gebührt. Die Mutter briet und schmore ihn gleich: Der Braten war köstlich und schmackhaft weich. i o. Geschäftig trugen die Scbwe stern ihn auf, Gs kamen die fröhlichen Nach darr, zu Häuf; Sre sehten zu Tisch sich und saßen fest Und thaten sich gütlich beim weiblichen Fest. Sie schmausten den Sperling m guter Ruh Und tranken drei Fässer Bier dazu. HM'U. ' -Ä-Ä« MiM KDW8 VII. ^as grüno Tlsivr un^ ^,r Ilaturlrenmr. -LÄ»' Die Thadener zu Hanerau sind ausgewetzte Leute; Wär noch kein Pulver in der Welt, erfänden sie es heute! Allein, allein So wird es immer sein: Was man zum erstenmal ersieht, Kennt selber auch der Klügste nicht! Und — wie einmal die Thadener mähn, Sie einen grünen Frosch ersehn. So grüne, so grüne! So grüne war der liebe Frosch und blähte mit dem Kopfe: Den Thadnern fiel dabei vor Schreck die Mütze von dem Kopfe. Mit Beinen vier Ein grünes, grünes Thier! Das war für sie zu wunderlich, Zu neu und zu absunderlich! Da mußte gleich der Schult- Das grüne Thier der Schultheiß sah, als einen Hupf es machte! — Die Thadener wollten schon davon; da sprach der Alte: sachte! Laust nicht davon, Es sitzt und ruhet schon. Seid still! und ich erklär es bald: Das Thier kommt aus dem grünen Wald: Der grüne Wald ist selber grün: Davon ist auch das Thier so grün, So grüne, so grüne! So grüne; denn es lebt darin von eitel grünem Laube: Und wenn es nicht ein Hirschbock ist, - ist's eine Turteltaube! heiß her Sollt' sagen, welch' ein Thier das wär Das grüne, das grüne T O- Da hub der Haus Den Schulz mit Schrillern auf, Sie riefen: das ist unser Mann, Der jeglich Ding erklären kann, (Zr kennt und nennt es keck und kühn, Kern' Kreatur ist ihm zu grün, Zu grüne, zu grüne! - -«W 19 - VIIl/Ver S>cljnei^erjunge von UrippÜröt. In Krippstedt wies ein Schneiderjunge Dem Bürgermeister mist die Zunge: Es. war im Jahr Eintausend siebenhundert. Der Bürgermeister sehr sich wundert Und find't es wider den Respect, Weßhalb er in den Thurm ihn steckt. Es war nach der Nachmittagspredigt, Die Kirche noch nicht galiz erledigt, Am heil'gen Trinitatis Tag: Da geschah aus einmal ein großer Schlag! Es schlug, mit Gedonner, im Wettersturm Der Blitz in denselben Sauet Niklasthurm. Der Schreck durchführt die ganze Stadt, Die kaum sich vvm Brand erhoben hat. Was innen ist im Gotteshaus, Das dringt mit aller Gewait heraus: Was aussen ist, das will hinein! — Da sieht man auf einmal Flammenschein Von aussen an des Thurmes Spitze: Da rief man „Feuer! Wasser! Wo ist die Spritze?" — — Die Spritze, ja, die ist dicht dabei; Doch Kasten und Röhren sind entzwei! — Wie saure Milch lauft Alles zusammen: Man schreit und blickt aus die Feuerslammen, Dazwischen, — es war ein böser Tag, — Hallt mancher Donner- und Wetterschlag! — ' ^ ..... -sL.' ALM /MKW k?M^^ MSMMLM WW 2'?ÄÄ HWU 8M?8^ WEM- sALi -MM iMM um Nun sammelt sich der Magistrat Und Jeder weiß Etwas und Keiner weiß Rath! Der Bürgermeister, ein weiser Mann, Sieht sich das Ding bedenklich an Und spricht: hört mich, wir zwin- gens nicht! Der Thurm brennt nieder, wie ein Licht. Es kommt, wer hätte das gedacht sich, Wie Anno sechszehnhundertachtzig! Erst brennt der Thurm, die Kirche, die Stadt sodann; Drum ist mein Rath: rett' Jeder, was er kann! — Da laufen die Bürger; mit aller Kraft Ein Jeder das Seine zusammen rafft. Das ist ein Gerenne, wie fliegen die Zöpfe, Wie stoßen Wammen die Puderköpfe! Auf einmal — was krabbelt dort aus dem Loch Am Thurm? — der Junge! — Nein! — und doch! Er ist's, er klettert zu Thurmes Spitze— Der Schlingel! — Er nimmt vom Kopf die Mütze, Er schlägt aus das Feuer und — daß dich der Daus! Er löscht es mit seiner Mütze aus! Er tupft am ganzen Thurm umher, Man sieht nicht eine Flamme mehr! Und während Alle jubelnd schrein, Schlüpft er von Neuem in's Loch hinein. WMO? M - HM ^dAM WWW --Tk'L^E-^' AOL: ^ > 17 ? Wssi Z W Der Bürgermeister sprach: komm Junge, Streck noch einmal heraus die Zunge! Ich leg dir lauter Dukaten draus! Vv, sperr den Mund recht angeiweit aus! Nur rmmer mehr herausgereckt! — Wir haben Alle vor dir Respekt! Und morgen wird, daß Nichts manquirt, Die große Spritze hier probiert Und, was entzwei rst, reparirt! 21 ^ Er scheut des Magistrates Wesen Und sitzt, als wär' gar Nichts gewesen. — Das mehrt den Jubel, die Bürger alle Rufen ihm „Bivat!" mit großem Schalle; Der Bürgermeister aber spricht, Indem sein großer Zorn sich bricht: Holt ihn heraus, ich erzeig' ihm Ehr, Und thu für ihn zeitlebens mehr! — „Da kommt er ganz ruhig, der Knirps, der Zwerg! Hoch lebe der kleine Liewenberg!" »Äitz IX. Zauberlehrling. 2>r. Hat der alte Hexenmeister Sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister Auch nach meinem Willen leben. Seine Wort' und Werke Merkt' ich und den Brauch, Und mit Geistesstärke Thu' ich Wunder auch. Walle! Walle Manche Strecke! Daß, zum Zwecke, Wasser fließe, Und mit reichem vollem Schwalle Zu dem Bade sich ergieße. Und nun komm, du alter Beten! Nimm die schlechten Lumpenhüllen; Bist schon lange Knecht gewesen, Nun erfülle meinen Willen! Aus zwei Beinen stehe, Oben sei ein Kopf, Eile nun und gehe Mit dem Wassertops. Walle! walle Manche Strecke! Daß, zum Zwecke, Wasser fließe, Und mit reichem vollem Schwalle Zu dem Bade sich ergieße. Seht, er läuft zum Ufer nieder; Wahrlich: ist schon an dem Flusse, Und mit Blitzesschnelle wieder Ist er hier mit raschem Gusse. Schon zum zweitenmale! Wie das Becken schwillt! Wie sich jede Schale Voll mü Wasser füllt! Stehe! stehe! Denn wir haben Deiner Gaben Dollgemessen! Ach rch merk' es! Wehe! webe! Hab' ich doch das Wort vergessen! ELI i-H^r«' '-'T« KsMWWK WUA MHZ<- JE ME 8KSZ»! MMM LNL!- WM MSK Ach das Wort, worauf am Ende Er das wird, was er gewesen. Ach, er läuft und bringt behende! Wärst du doch der alte Besen! Immer neue Griffe Bringt er schnell herein, Ach, und hundert Flüsse Stürzen auf mich ein. Nein nicht länger Kann ich s lassen: Will ihn fassen. Das ist Tücke! Ach! nun wird mir immer bänger, Welche Miene! welche Blicke! O du Ausgeburt der Hölle, Soll das ganze Haus ersaufen? Seh' ich über jede Schwelle Doch schon Wasserstrvmc lausen. Ein verruchter Besen Der nicht hören will! Stock, der du gewesen, Steh doch wieder strll! Willst's am Ende Gar nicht lassen? Will dich fassen, Will dich halten, Und das alte Holz behende Mit dem schatfen Beile spalten! Seht, da kommt er schleppend wieder! Wie ich mich nun auf dich werfe, Gleich, o Kobold, liegst du nieder: Krachend trifft die glatte Schärfe. Wahrlich, brav getroffen! Seht, er ist entzwei: Und nun kann ich hoffen, Und iib atkme frei. Mll Wehe! wehe! Beide Theile Stehn in Eile Schon als Knechte Völlig fertig in die Höhe! "elst nur, ach ihr hohen Mächte! Und sie laufen! Naß und nässer Wird's im Saal und aus den Stufen: Welch entsimllches Gewässer! Herr und Meister! hör mich rufen! Ach, da kommt der Merster Herr, die Noth ist groß! Die ich rief, die Geister, Werd' ich nun nicht los In dre Ecke Besen! Besen! Seid's gewesen. Denn als Geister Ruft euch, nur zu seinem Zwecke, Erst hervor der alte Meister. Ä^7' LLZSKr -MW MM?- KMW«^ L^W ^ ^ ^ ^ ^ ? ^ r; :-?NM