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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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691
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heils

Tracht. Polen . Kleidung d. Männer; der Weiber (1500

1600). 691

n °ch s u 6r ^ er ^nie zu binden, theils aber auch, wenngleich vorerstStru rnn fi. en durch eine jedoch gleichermassen enganliegende Knie- undin g at)ze ° sc zu ersetzen (Fig. 260 a). Die Fussbekleidung bestandkdrz er m S1C ^ über das Spann erstreckenden Schuhen und in einer ArtWohl n i! } '^ m it oder ohne hochhackigen Sohlen, gemeiniglich,

ste PPtenTj^ Stliindiscl ein "Vorgänge, von farbigem, auch bunt ausge-

**£ ei f op ; bedeck ungen glichen zum Theil wiederum völlig denhöhere D " Waren dies insbesondere verschiedene flachbodige undbr eitau . S ü ltz kegelförmige Mützen mit ringsumlaufendem, zuweilen sehrsie, mehr *j nclem Pel^rande (Ffy. 260 b. c). Anderntheils aber bildeten«ntergeh' 1 i, em a ÜsIavischen kurz walzenförmigenklobuk entsprechend,Seschla ^ 1C1 ü°he rul| de Flachkappen mit vorn oder ringsherum auf-Bes a t z t em sc hmälerem bald breiterem Rande, ohne einen derartigenSc hmiickt Gne W ' e t ** ese > we lebe letzteren vorzugsweise der Adel beliebte,klachka 6 ^ ew übnüch ein Busch von Reiher - oder Falkcnfedern; dieIlaTn' 1 ZUme ^ st nm c * n kürzer Stutz.

Und r p (., aar indessen wurde ganz allgemein, gleichwie bei den Tatarengeschoren Cn ^ au ^ e ' ncn kleinen Büschel über dem Scheitel vollständigbrauche* 1 ^ ® c bnurrbart hingegen wiederum nach altcinheimischem^Unhi 6 * 8 ^ 1 b e pdegt, zuweilen auch ein knapper, zierlich zugespitzterß . getragen.

Weg f rc | e ^ V<! ^liehe Kleidung erhielt sich von fremden Einflüssen durch-die e [. (% 261 b. c). Ohne sich auch nur annähernd ähnlich wieher i la e von Osten, noch auch, mindestens zunächst, von Westenda. 80öl i t 0C Weiterem bestimmen zu lassen, fand bei ihr ein Wechsel,iieh ] an 1D1 Grunde genommen lediglich aus ihr heraus, auch nur ziem-b° ck w j* Un ^ überdies auch nur im Einzelnen statt. Der eigentlicheüberhäuf./ 6 ^ aum üavon betroffen; auch äusserte sich ein solcher Wechselz ü'hk]ei(] er WCSentlich nur i u der Herausbildung einiger besonderen Ueber-bu]ft e (j eg y n< ^ darin, dass man etwa seit dem Anfänge der zweitene * n anclcr * ^bunderts mehrentheils begann, Leibchen und Rock vonbals auss cj Za trennen > erst er es dem Körper genau anzupassen, seinenAriern VOr der Brust herab zu einer Spitze zu verlängern, mit

Uui die a ^ Z zu unterlegen, und die vordem zumeist weiten Ermel^üerzjgj^ 6 Gn ^ zusammenzuziehen (Fig. 261 b). Jene besonderen^ er Jacken ! C * ^ er bildeten theils eine Art kurzer, bis zur Taille reichen-

^ e lche ik re mass 'g weiten Halb- und kurzen geschlitzten Hängeermeln,täg. n rundform nach der männlichen Ueberziehjacke entsprachendeutsc hen p theils eine Art kurzer Schultcrkrägen, nicht unähnlich dem^ 6rk zu füt t ° ller<< <Fig - 261 &) Beide Gewänder liebte man mit Pelz-Crn und zu verbrämen. Die Kopfbedeckungen glichen