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II. Das Kostüm des 16. Jahrhunderts.
heit statt hatte, und welche Höhe es namentlich um die Mitte de»liunderts erreichte, von da an sich aber allmiilig verflachte, iern, ° r
noch zahlreiche Werke der Art zu bezeugen. Hier mag es genüge"
nur beispielsweise, m
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Fiy. 208. des ersten Zeitraums,
auf die kostbare Stur»*«®Franz L (? Fig-auf einen reich durchgeh'Helm (Fit 7 . 297 b), und hm**
lieh des zweiten Zeitraums, ®falls auf eine Sturmhaube
298 a) und einen allerding 0 ^^minder geschmackvoll ' crz e j.
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sen. — Als kunstreiche 1ganz vorzüglich geschätzunter anderen , 1 in t & ar di,Seraph. Bresciano , 1Philipp Nigroli, Kiccininh^^^,Nicola Jlomero ; in ^ ^p orr pn'Franc. Alcocer, J)i° n * s ' „ ■ J.tes, Ant. Ritiz, Jul.de Litcarde: inAnion Jaquard, LV 'Z' (si 'der itlSin Deutschland : ^ g r o$S'
Colman (Bolman), ^ ran ^ n dr( aSschedel, Martin Ilof er ’ J ^7/'Janghaus, Kunz Loch ^’ _heim Seuscnhofer u. * 1 0 ss e,
Die Rüstung d f T j )eU t?d>'durch Maximilian I. al icl>
land cingeführt und "^„det,hier immer häufig er an ° 0 |,) lii"'
machte fortdauernd S erzier ell(ie11
sichtlich der Zusammensetzung als auch in Anbetracht d ,"Liehe A “ 3 'Ausstattung den völlig ähnlichen Gang durch, wie die 1 gtü c *‘ e
rüstung. Im Ganzen behielt man die dafür einmal gebniuc i
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