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fug, so Ihm bey der Befchueidlmg gesgebe» worden.
Wie die Beschneid»»- felbsten?
Gott hat mtt dem Erzvater / und •Patriarchen Abraham einen Bund ge/macht, Genes. 17 . v. 10. rc. Daß er ■(Abraham) und alle vom ihm hmstammende Kinder sollen das liebste/und auserwählre Volk Gottes seyn;jedoch mit diesem Beding, daß allemännlichen Geschlechts beschnitten wer/den sollen' und diese Beschneiduvg isti. Gewesen ein Sakrament, durch wel/cheö die Erbftind nachgelassen worden;dieses aber ist mit Blutvergießung,und großen Schmerzen der zarten Kin/der geschehen; denn es mußte 2. Einjedes Kind am achten Tag nach feinerGeburt, mit einem steinern Messer,am aller empfindlichsten -Ort des Leibsbeschnitten werden, wobey ihm ein Na/mro gegeben wurde, gleichwie jctzr iadem neuen Testament bey dem heilige«!Sakrament des Laufs auch einer mgeben wird.
Warum hae Lhrrst-rs wollen be*schnitten werden? I
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