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nen; ^eine Bestich zu kalken ; Deinem ^heiligen Wo> rzu glauben; aufdeineohn,endliche Barmhertzig-und Gritigkeil zuhoff n; Dich anzuketten / zu loben / unddenm hig von dir als dem lebendigenBrunnen/ und Quell alles Gutens/ zuerbitten / was ich Vorwochen hab. Ichglaub daß ich dir umb alle deine Guttha«ken dar cken / und dich niemahlen mit ei«Niger S und beieydigen solle. Ich glau«be mit einem Work alles / was du geostfeibahret / tMddieheiiigeCakholischeKlr»chen besticht zu glauben. Auf disem ablein stekigmachenden Glauben begehre ichju sterben; OIEsumein Heyland/ gibmirgnridiglich / daß was ich hierdurchden Glauben dunckel gesehen hab/ alldortvon Angesicht zu Angesicht sehen möge/Amen.
Wie dir Hoffnung?
«^§in GOtt und alles ! Ich hoffe indich über alles/und setze mein Kind'lichcsVerti auwen gcmhlich aufdeine obn<endliche Gütigkeit /welche meiner Seelen lch'epi niehrers verlanget/ und suchet / a!S fichselbsicn ; wie auch aufdie ohnendliche
Ver-