Buch 
Der Unwillige Barthle : das ist: Sittliches Gespräch, zwischen einem eifferigen Seelsorger, und einem einfältigen Bauren; in welchem jener disen unterrichtet, wie man unter der Zucht-Ruthen zeitlicher Trangsal die Vätterliche Hand Gottes erkennen, küssen, und anbeten solle zu süssem Trost aller betrangten und bekümmerten Gemüther vormahlen beschrieben, und zusammen getragen / von R.P. Josepho Langenauer Ord. S.P. Benedicti, dess Löbl. uralen Gottshauss Mehrerau bey Bregentz Subpriore &c.
Entstehung
Seite
37
JPEG-Download
 

MZ Z7

hann/daß alles was der Teüffel/ unddie böse Leuth thuen/ recht und guetist/nach dem Wesen / und der Sub-stanß deß Werckes / was sie thuen/weilen sie nach dem Wesen und derSubstantz deß Werckes eben dasthuen/was Gott will/ daß es gesche-he ; ja was GOtt sechsten mit ihnenthuet / und sie ohne die mitwürckendeHand GOttes nicht köndten thuen.

8>ns rne nilu! pvrestis fäcerc./van.lZ'.v. 8>ns iplo 5Mum eil nilul. ^vLN.I. V. z. Ohne mich können ihr nichtsthun; Ohne den ist nichts gemachtworden / durch welchen alles gemachtist worden; und was Er gemacht/ istalles guet. Er hat alles guet ge-macht/auch was anderwärts böß ist.Aber eben diß ist nickt recht und guetan der Weiß und Manier/ wie sie esthuen; weilen sie / was an sich sech-sten / und nach Verordnung GOttesguet und recht köndte seyn/ verdöse-