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zeit ankleben, und auch bis in das Jn-nerste der Seele sich einzudringen pfle-gen. — Wohl ewig Schade! —
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<Njon so einer Wichtigkeit ist die Tu-^ gend der Keuschheit. So vieles,ja alles ist daran gelegen, daß jungeLeute keusch sind: daß sie die Keusch-heitstugend, als den edlen Schmuck ih-res zarten Alters schätzen, und inniglichlieben; wenn ihnen anders sogar ihrzeitliches Glück für die spatere Jahrelieb ist: wenn sie anders etwas Schö-nes in ihrer Jugend haben; etwas Gu-tes für ihr folgendes Alter hoffen, undnicht durch die Geringachtung diesernothwendigsten Tugend schon jtzt dengefahrvollen Grund zu ihrem künftigenallgemeinen Unheils legen wollen.
Die schöne Tugend der Keuschheitzieret die jungen Jahre am allerschön-sten. Diese edle Tugend bewahret oaszarte Alter wider die größten unheile
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