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Die Clösterliche Disciplin in kurtzem Begriff auss den Regeln, und Geistlichen Lehren der H.H. Vättern / in Lateinischer Sprach zusammen gezogen durch R.P. Amandum Krenner von Lambach, Ord. S. Benedicti jetzund aber in Teütscher vorgestellt von R.P. Henrico Hegner Priestern dess Hochlöbl. Gottshauss Wettingen, dess exempten Cistertienser-Ordens, der zeit Beichtigern dess Hochwürdigen Gottshauss Magdenaw
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260 Die klösterliche Disciplin.

einen grossen / und einen lang-anhal-tenden Schmertzen außstehn. DOS

hak vir Narur zur Linderung ertheilt. Gar schonsaac 8eneca: (6) Die Starckmüthigkeikemes Manns erzeigt sich nicht alleinauf dem Meer/oder in einer Schlacht/sonder es kombt auch die Lugend anLag in dem Geliger etnes Krancknen.G^>tt selbst als der Acht der heylenwill/ lasset zu / oder schicket zu uns dieKranckheiten. (c) Die Skarcke wirdin der Schwachheit vollkommen. Da,

hero spricht der Apostel von sich selbsten: (^)

Wann ich schwach bin / alsdann binich mächtig, wie das? (?) Die Vileder leiblichen Krässten sind eine Hin-deNlUß deß Geists. Vnd LetNLr<lu8:(/) Du schest/ daß die Schwachheitdem Geist die Krässten vermehret/unddarreichet; Also must du hergegenwlffrn / daß die Starcke deß Fleischesden Geist schwach mache. Vnd besserrmden : Was Wunders/ daß du star-ker wirst / nach dem der Feind schwa-cher worden?

Die leibliche Kranckheit heyler eine gefahrli,

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