260 Die klösterliche Disciplin.
einen grossen / und einen lang-anhal-tenden Schmertzen außstehn. DOS
hak vir Narur zur Linderung ertheilt. Gar schonsaac 8eneca: (6) Die Starckmüthigkeikemes Manns erzeigt sich nicht alleinauf dem Meer/oder in einer Schlacht/sonder es kombt auch die Lugend anLag in dem Geliger etnes Krancknen.G^>tt selbst als der Acht der heylenwill/ lasset zu / oder schicket zu uns dieKranckheiten. (c) Die Skarcke wirdin der Schwachheit vollkommen. Da,
hero spricht der Apostel von sich selbsten: (^)
Wann ich schwach bin / alsdann binich mächtig, wie das? (?) Die Vileder leiblichen Krässten sind eine Hin-deNlUß deß Geists. Vnd LetNLr<lu8:(/) Du schest/ daß die Schwachheitdem Geist die Krässten vermehret/unddarreichet; Also must du hergegenwlffrn / daß die Starcke deß Fleischesden Geist schwach mache. Vnd besserrmden : Was Wunders/ daß du star-ker wirst / nach dem der Feind schwa-cher worden?
Die leibliche Kranckheit heyler eine gefahrli,
» chere