„andemOrth/ oderwo man es sonstenzum besten findet/ all-,,wegzusätzlicher Beruhigung/unddero Vollkommenheit er-s,förderlichst vermittelst Göttl. Gnaden bringen möge / worzu.-dieselbe auch nitweniger hoffen/jhre HerrenMit Mediatoren,„wie sie hierzu Freund ° Eydtgnösiisch ersucht werden / nach rctff-„licher Überlegung discr Wohlmeynung zu cvopericrcn / und«mitzusteuren das Belieben tragen werden. Woraustwir GOtt /der ehrbaren Wclt/dem vnpartheyischen Lcser/jedem ohnuinbfangnen Ge-müth/ und dessen gesunder natürlicherVcrnunsttmässigkeit überlassen müs-sen/ zu ermessen / ob wir/die wir ferner Zeit/ und Örth anerbetten/ undüberlassen das Merck zu gäntzlicher Vollkommenheit zubringen / das ist/allseithia-authenkischen Sigill/ und Brieffen gemäß die denen zuwider kla-gende Beschwärden zuheben/ und zuvermitlen/ ob wir darmit die auffall-stithig-authentische Instrumenten hin niemand nichts zugeben/noch zunem-men von denen Lobl. Catholischen Orthen verlangt-und gemeinsamblichbeliebte ohnbedingt - ohnpartheyjsche ^leäiarion abgebrochen/ oder ob nitvilmehr wohlermelte unsere Herren MiEectiaroren (aussert der Ver-hör) in erstcrmelte ^leäiLiion mit Äuffrechthaltting beydseirhiger Sigill/und Brieffen niemahls fthrner sich einlassen/selbige fortsetzen / oder anhe-ben wollen?
Gestalten dieselbe allhier selbst bekennen / und verfechten / daß sieihren Herren und Oberen alles das / was in diser iVtecksrion verlosten /hinderbringen / und denen die weitere K.c6exi»n überlassen. Nun habenwohlermelte Herren Mir - i^eäiscoren eintweders hinderbringen wollen /daß wir mit unseren! Vorschlag es bey deme niemand nichts zugeben/noch zunemmen/ und mithin ein-und anderseithig-authentische Bricff-schafftrn auffrecht verbleiben lassen/ und denen gemäß die totsöiakion, undMitlung ferner anerbottcn haben / oder was anders ? So diß erstere/so istnit zubegreiffen/ warumb sie ein Sach hinderbringen wollen/ woraust diet^eckakionüskiliert gewesen/und sie nit vilmehr dieselbe fortgesetzt/ oderangehoben / sonder mir solchem Hinderbringen abgebwchen.
Fahls aber wohlermelte Herren Mit-^leäisroren etwas anders / alsdises von uns härten hinderbringen wollen / wird abermahl jeder ohnpar-tbeyischer Leser auß dem Vorschlag lub 4. abnemmm mögen/ob wiretwas anders vorgeschlagen/ als die mehrermelte bleä.srion aust dem Frißniemand nichts zunemmen/ noch zugeben/ und also keinem Theil seine Si-gill