Fünfter Gang. roz
O wir bitter ist die Welt für meinSee! in dem Tod-Bett, wo ich alles,und alles auf einmahl verlassen muß.O wie süß aber wird alles Creutz undLeyden , wo die Freud darauf in dielange Ewigkeit folgen wird. DarumO IEsu sage ich ewig ab der Sundund Liebe diser falschen Welt, daß ichdas süsse Joch deiner Gebotten aufneh-men , und bis zum seeligen Tod tragenmöge.
VI.
hinterlasset der Welt in demkD Schleyer Veronica ein Spiegelder an ihm verübten Graussamkeit, daer sein blutig-verspeites Angesicht da-rin entwirffet.
JESUS.
Von meinem AngesichtDein Augen hast gewendet,
Und von Wollust geblendet,
Nur auf die Welt gericht:
Veronica kan zeigen
INI Schleyer meinen Schmertz,
Doch