Von den Trübseligkeiten/auch auß jenen/ die sich Diener GOltes/und seine sonderbare Freund zu seyn beken-nen/ zu ihrer büllchen Straff laßt GOtt ge-schehen / daß auch die sonst aller erfahrmsteArset die Kranckheik iuk erkennen/ lind rechtdarvon rircheilen / derentwegen sie die U$Mittel brauchen/ und an statt der Gesund-heit/ die Kranckhcit/ bißweilen auch gar siikdas Leben den Todt verursachen. Die heili-ge Schrijff Lehrr uns diß mit Vorstellungdeß Exempels Königs Asa. z. Paral. 14.der Terr lamet wie folgetAsa hat recht p 1thau/ und was wolgefällig wäre in seinen lAugen/wie seinVatker David/ und ee lchcit hinweg die frömbden Altar/ und die <Höchen / und zerbrach die Säulen / und *haute die Wald ab/rc. Er hat auch allen jUn^at der Götzen gereiniget/ welche stink lVätter gemacht hatten//c. und das Hertz -Asa war recht vor GOtt alle Täg seinesLebens/ rc. Können wir aber ein stattlichere nGezengnnß haben seiner Frombkett undTn- ’ Jgend? das ihme GOtt selbflen geben/ niitletst gesehen Worten/ nembltch/feinM *wäre recht gewesen gegen GOtt alle M 6
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Anderer Discurs, und Christliches Bedencken von den Trüebseeligkeiten : auss den sehr vortrefflich- und geistreichen Schrifften Herrn Hieronymi Baptistae de la Nuza, &c. allen Betrangten zu Trost, wie auch zu Dienst der Meditanten und Predigeren göttliches Worts gezogen, geprediget, und in dise Form gebracht / durch F. Placidum Stoppelium Conventualen, und Pfarr-Herrn dess würdigen Gottshauses unser lieben Frauen bey St. Idden zu Fischingen, Notarium Apost.
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218
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