z evttr t s t ag ^ rs Vorspiel w ^ -e n Auszügen und : elegraphe stspiel mit Gelang veen Aufzügen > ^ den hochobrigkeitlichen Schule» in Solothurn : en und rösten Hornung r 8^8. ^ > Platz, zahlt man 5 Bz-, für den >md für den dritten 2 Bz- : ld ist, nach Abzug der Unkosten, ru. («gedacht. 'atz ist auf hiesigem Stadttheater, >! gemäßigt wird eingeheizt seyn. ist auf den Schlag 5 Uhr. Personen im Vorspiel. Madam Nheiuthal, die Gattin eines reichen Apkmanns. - ^ Herr Joh. Bapt. Reiist, Log. Julie , ^ . . Franz Wst'Md. Franz, / . . Franz Brunner Gram. Hofrakh Stcrnbach, Freund des Hauses. Ist Glutz von Blotzheim, ^lhet. II. BerthesHerr Conrad M von V herumziehende Blotzherm MZ5 Mathes,/Musikanten. Franz Glutz vonI^' - heim,F»t. Häuschen, ein kleiner Bauernjunge. Ludwig r - Elcinenta? aer. Die Handlung geht auf einem Landgute unweit Frankfurt vor. Personen im Lustspiel. Herr Späher, Herr Franz Ios. Weissenbach, Theol, Mamsel Späher, Joseph Bader, Synt. Katharina Rambach,Hrghers Mündel, Aloys Brache, Synt. Von Holden, Amtscontrolleur zu Hochstellen, Ios, Munzinger, Rhet. ll. - Herr Storwald, Officier, Holdens Onkel, Herr Franz, Ios. Schlapp, Theol. i Doktor Schnekius, Herr Markus Wegmann , Theol. j Postmeister, Herr Heinrich Geschwind, Phyf. Walbbereiter, Anton Flury, Synt. ! Eteindler, Barbier, Ludwig Ziegler, Synt. -James, Friseur, Herr Ios. Zehnter, Phys. ' Damian, Spähers Bedienter, Hr. Joh. Bürgy, PM. Martin, Spähers Hausknecht, Franz Munzinger, Synt. Hauchen, Töchterchen im Kaffehaus, Franz Wirj, Ruo» Kaffegäste, Bürger, Knaben, u. s. w. Erster Auszug. Duett. Späher. ^)amian! Daniian! ein Kourier Bläßt sich außer Athem schier; Laufe hurtig und laviere, Frage, spähe, spionire, Was er eigentlich gebracht. Damian. Keine Ruh' ist Tag und Recht! Ist kein größrer Narr im Lmd ; Mit der Zeitung in der Hand Legt er täglich sich zu Bett«, Und, so wie er nur erwacht, Isis mit ihm die alte Metie. Späher. Schneckenart'ger fauler Wicht! Willst du gehen oder nicht? Lauf! du kannst ihm noch begegnen. Damian. Bey dem solls Extrablätter legnen, Ein Extrablatt zum Milchkafee, ' Ein Extrablatt zum Mahle, Das dritte zum Pokale, Das vierte dann zum Schveizerthee: Was gilts er hört noch au zu essen, Und will nur Extrablätter fressen! Späher. Mich verzehrt die Neugier schon; , Hurtig Damian, mein Sohn! Marsch! sonst hak er ungespannt, Und es wird uns nichts bekannt. Damian. Welch ein närrijcher Pation ! . - -Nur Geduld! ich geh' a schon. Stemdler. Späher. Jakob. Späher. Jakob. Späher. Arie. Für mich schickt sichs besser, Statt politiciren, Ich wetze die Messer, Und laufe barbiren, * * * Denn Zeitungen killen Den Hunger mir nicht, Sie schaffen nur Grillen Durch falschen Bericht. * * * Was kümmert mich weiter Der Krieg in der Welt ? Die Pest wär gescheidter; Sie trüg' mir brav Geld. * * * lind gäb' ich auch Herren knd Frauen den Rest; So blieb ich bey Ehren, es thärs ja die Pest. Duett. Hat ihn der Teufel noch nicht fort? Gestrenger Herrein einzig Wort! Jh muß sie doch erst ausfrisiren. Marsch fort! er soll mich nicht berühren. Hät er denn, dummer Jdiote / Min Ohr für ein Papiüote? Nw, ich war auch so erpicht Auj den feindlichen Bericht, Stekle halt die Nase drein, Und so wirds geschehen seyn. Geh er mir aus dem Gesicht! Huh! das brennet! huh l das sticht.' Jakob. Ey, nur so vorlieb genommen! Darf ich morgen wieder kommen ? Späher. Pack er sich jetzt auf der Stelle:.^ Er betritt nie mchrdix Schwelle. Zusammen. Späher. Nun noch obendrein vexirt Ist das Ohr nicht aufge- . schwollen! Hat der Schurk mich nicht , strupirt! Fort ! der Satan soll ihn holen! Schert er ,sich nicht gleich hinaus, Tret ich die Gedärm ihm aus! Arie. Späher. Wie mich nicht die Lust ducchdringt! Ich bins, der diese Kunde Zuerst von Mund zu Munde In das Kajsthaus bringt. * .' Wie werden nicht die Lassen Mit offnen Mäulern gaffen. Wenn ich so unerhörte Dinge Noch vor den, Zeitungsschreibern bringe. * » * Da werden sie sitzen, Die Ohren hoch spitzen, Vor Todesangst schwitzen, Zähnklapvern und staune^ Sich leise zuraunE-^^ Der Späher ist ein -MM Mann, Der mehr als Birnen- braten kann. Jakob Wenn sie künftig maustod sind, Oder etwa sterben wollen, Schicken sie nach mir geschwind , Lassen keinen andern holen; Denn ich steh' zu jeder Zeit Mit dem Eisen schon bereit. Arie. Danrian. Bald hüpft ja der Friseur Sie zu vexiren her, Bald bringt uns der Barbier Ein lügenvoll Geschmier. Es neckt sie ja schon, leider, Sogar ein jeder Schneider, Kommt einer her, was macht er? Er sieht sie kaum, so lacht er. Dann heißts: ,, der Diener wie der Herr." Zch bleibe keine Stunde mehr. ' ' Es laufen mir mit Schimpf und Schmach Die Buben auf der Gaffe nach , lind selbst der Kleinste nennt mich schon Hellaut den Narrenpostilion. Kurz! werden sie niemal gcicheid, Sonst heists mit uns »geschiedene Leut!,, Denn jeder solls erfahren, Ich diene keinem Narren! Arie. Storwaid. Die ganze Welt will jetzt regieren, Ein jeder fühlt in sich den Drang, Ein Staatssistem zu reformiren, Das Kabinet zu kritisiren, Wenn hie und da ein Streich mislang. * * * Wer Finger hat, ergreift die Feder vnd fährt auf dem Papier herum, Mit seinem -Gänsekiel ficht jeder ' Für sein System, und schonet weder Senat, noch Ministerium. Doch klettert zu dem Choriphäen Ins Bodeostübchen nur heran, Ihr werdet eure Wunder sehen, Wie mislich die Finanzen stehen, Wie elend sein Regierungsplan. , Hier liegt von Weine überschüttet Ein unlesbares Manuscript, Dort steht ein Strohbett ganz zerrüttet, In dem ein Heer Inseckten brütet, Und das den Mäusen Futter giebt. * * * Hieraus nun läßt sich konkludrren, Daß solch ein staatenkund'gsr Mann, > Trotz seinen Hang zum reformiren, Sein Bodenstübchen nicht regieren, Noch Ordnung drinn erhalten kann. Duett. Ratchen. Heute soll zu meiner Qual -— Storwald. Nur nicht erstes aus einmal! Nätchen. Ach! mein Eh'tag mit dem Alten Storwald. Bitt' ein Bischen einzuhalten l Ratchen. Mit dem alten Narren seyn -°"- Suche mich doch zu beftey» ! Storwald. So, nun ist es auch genug! Mehr bedarf er. nicht zu wissen, Und man kann mit gutem Fug Jetzt den Telegraphen schließen. Rätchen, Was ist das? Das wäre schön / Haben wir den schon gesehn , Ob ers faßt, oder nicht, Was sein Teirgraphe spricht? Storwald. Kärchen, nur nicht aufgebracht; Hab ja nur so Spaß gemacht, Siehst wohl, daß ich immer gaffe. HM'— jetzt spricht sein Telegraph-: „ Verkleidet komm' ich als Kourier ,, Noch heute Vormittag zu dir, „ Mir wird am Platz der Wagen breche«, ,, Dann juch' ich dich zu Haus zu sprechen, »Und eh' der Abend noch anrückt, »Sind wir, wills Gott schon! sehr beglückt! Zusammen. Ratchen. Das Hat er herrlich ausge- dacht! So wird er richtig aufgenommen , Er wird für mich zur Rettung komm, Wird von dem Unhold mich - befrcyn, Wir werden dan recht glücklich seyn! Gtorwald. Ein Neffe, der mir Ehre macht! Er hat den schlausten Weg genommen, Zu Spähern in das Haus zu kommen, Ihr werdet dan recht glück, lich seyn, Der Himmel gebe sein Gedeih'« ! Finale. Chor. Horcht auf! „Tradadi!" Das Posthorn klingt. Was gilts- ein Kourier, der Depeschen bringt? Späher. Richtig, da ist er, Späher hat Recht, Späher ist doch ein feiner Hecht. Chor. Seht doch, er hat die Achse gebrochen! Hurtig hinaus, mit ihm gesprochen! Späher. Hurtig hinaus, recognoscirt,' Was er Neues rapportirt. Chor. Hurtig hinaus, recognoscirt, Was er uns Neues rapportirt. Doktor. Ja, laust nur zu, ihr Narren, Ihr werdet viel erfahren! Ist der Kourier kein Thor, So liegt er euch brav vor. Späher. Ihr Herren, wer hat Recht gehabt? Da kommt er flugs daher getrabt! Späher hat Recht, Späher ist fein, Späher steckt den Dukaten ein! Chor. Spähern gebühret billig die Ehr! — Lieber Kourier, wo kommen sie her? Holden. Mitten aus dem Kampfe Wüthender Wallonen, ^ Mitten aus dem Dampfe Rauchender Kanonen, Wo aus blechernen Schachteln Kartäfchen faustn, . Und glühende Wachteln Mörderisch Hansen. Wem so ein Pilchen gereichet wird, Der ist auf ewig auskurirt. Späher. Nun, mein bester Herr Kourier, Gelt, sie speisen heut bey mir? Meine Küche und mein Wein Werden ihnen Dienstbar styn. (Folgt eine Speisetabelle ) Bey euch ihr Herren speist er nicht, Er geht auf ein gelehrt Gesicht. Nun wollen wir nach Haust gehn, Wir werden uns bald wieder sehn. Iuheisa! holla! hopsasa! Triumph! Triumph! Viktoria! Chor. Der wird mit Lügen ihn belhören, Was werden wir für Dinge hören? Die Loosnng bieibt dock- immer wahr, Der Späher ist ein ganzer Narr! Da schreit er noch so unbesonnen, Als hält' er eine Schlacht gewonnen: „ Triumph! Triumph! Viktoria! " Und wird geprellt, hahaha! Juheisa! holla! hopsasa! Zwe yter Au fzug. Rundgesang. Alle. Laßt uns trinken, Becher winken, Lieblich blinkt der Wein durchs Glas: Wenn gleich Wucher ihn vertheuerl, Und das Wasser ihn entftuert, Bleibt er doch noch immer naß. Späher. Es leben jene Officiere, Die stehen blieben in der Schlacht, Und die, gcschickel als Kouriere, Und sagen was sie mitgebracht. Alle. Laßt uns rc. (wie oben.) Storni ald. Der Feldherr lebe, der die Schwachen Des Feindes glücklich aufgespürt, Ihn überrumpelt selbst beym Zechen, Und glücklich seinen Plan vollführt. Alle. Laßt uns rc. Rälchm. Es lebe der den Telegraphen Zuerst die Sprach hat eingehaucht, Doch ihn nicht blos zum Spiel der Waffen, Nein! —zu viel sanftem Zwecken braucht. Alle. Laßt uns rc. Holden. Es leben diese schönen Damen Und ihre beyden Freunde hier, Die mich ins Haus so freundlich nahmen, Dieß wünscht von Herzen der Kourier. Alle» Laßt uns rc. Späher. Wie lieblich nicht die Weine winken? Ihr Herren schenkt die Gläser voll! Vivant zur Rechten und zur Linken, Uns allen geh' es ewig wohl! Alle. Vivant zur Rechten und zur Linken, Uns allen geh' es ewig wohl! Gtorwald. Es leben, die mit uns sich freuen! Frisch auf, erheitert eure Brust, s Und laßt uns ganz der Freundschaft weihen; Denn das ist reine Himmelslust! Alle. Und laßt uns ganz der Freundschaft weihen; Denn das ist reine Himmelslust! Arie. Rätchen. Würde man nur Moden lehren, Wimmelte der Hvtcnsaa! Ganz von lieben umgen Herren, Und Progresse machten all'. * ^ * * Wär' die Lehre vom Pokale, > Und die Lektion vom Wein, Traun! die Mnsensöhne alle Würden dann die ersten seyn. * * * .Wenn wir andern selbst als Lehrer Geben das Kollegium, Liefen rastlos sich die Hörer In die Schule lahm und krum- * * * Jeder käm zur fechten Stunde, Keiner hätte die Absenz: ? Selbst der größte Vagabunde Kriegte dann die Eminenz! Holden. Arie. Ja wahrlich im Feld ists ein lustiges Leben; Man ißt da und trinket ,so oft man was hat, Und sollt es auch oft nichts gekochtes mehr geben, So frißt man sich doch an dem Kommißbrod satt. * » * Es ist nicht verbotten brav Wasser zu saufen, t Doch wenn er nichts kostet, so trinkt man auch Wein: Kaum sitz t man zu Tische, so heißt's oft sich raufen, Doch ist man erschossen, so läßt mans auch seyn. . * Viel wird zwar maschieret, doch rastet man wieder, Der Fuß ist oft länger, als manchmal der Schuh, Der Mantel voll Franzen bedeckt kaum , die Glieder, Das Hemde ist grau, oft lebendig dazu« * Man schläft unterm Hemmelsbett, und nicht auf Pflaumen, Man liegt seiner kothigen Mutter im Schoos; Und kitzelt kein Schncpf und kein Rebhuhn den Gaumen, So thuts ein gebratener Schenkel vom Roß. Quartett- Holden. Schlag sieben Uhr wird angerückt —- * Rätchen« Ha! wie die Nachricht mich entzückt! § Späher. Schlag sieben Uhr wird angerückt, Wenn nur das Unternehmen glückt. Gtorwald. Dem Feind wird das Konzept verrückt, Schlag sieben Uhr wird angerückt. Äätcheri. Doch, wenn der Feind den Anschlag hört Holden. Man sorgt schon, daß ers nicht erfahrt. Späher. Ja, wenn der Feind den Anschlag hört So wird der ganze Plan zerstört, j Storwald.Sey unbesorgt, das ers erfährt; Der Feind wird sicherlich belhört. ^ Rätchen. Dem Corps zur Observation, Dem sagt es sicher der Spion Holden. Das Corps zur Observation Hat schon seine Diversion. Späher. Wie die Politik sie gukirt! Sie ist schon völlig einstudirt. Storwald.Der Plan ist tresiich kalkulirt, Ich wette, daß er reußirt. Alle. Ja, ja! der Angrif wird gewagt! Der Feind wird in die Flucht gejagt, Er zieht bestürzt in vollem Trapp, Mit einer langen Nase ab. » Arte. Storwald. Die Lüge ist im Staat der Leim, Durch den die Fugen halten, Zur Lüge liegt in uns der Keim' Bey Jungen, wie bey Alten, Wie schon der erste Mensch bewies; Er log sich aus dem Paradies. 2 * -l- Der Bauer lügt dem Amtmann vor, Der Advokat dem Richter, Mit Lügen kitzelt uns das Ohr e Der Redner und der Dichter, ^ Der Mahler tauscht durch Farbentrug Und lügt mit jedem Pinseizug. Ein Staatsmann täuscht den andern oft Im schlauen Federkriege; Ein Feldherr kam ganz unverhofft - Verzweifelnd schon zum Siege / Er schlug den Feind durch Krigeslist, Die weiter nichts, als Lüge ist.' * * Verliebte müssen es wohl auch Im Ehestand erfahren , . Daß ihre Schwüre einst nur Hauch, Nur lauter Lügen waren, Als Gatte lüget nun der Mann, Das Weibchen lügt ihn wieder am * * * Der Untre liegt dem Obern vor, Der Oberste dem Höchsten, Es lügt ein Höfling sich empor, Und stürzet seinen Nächsten. Kurzum! der Mensch verträgt es hart, sagt man ihm Wahrheit in den Bart. * Drum heißts auch, wie das Sprichwort zeigt, Das einzig nie gelogen: Man schlägt dem, der die Wahrheit geigt, Ums Maul den Fiedelbogen. Berechtigt, wahr zusprechen, sind, Wer glaubt ihr wohl? — nur Narr und Kind! Arie. Späher. Eine Festung ist genommen, Keine Seele umgekommen, Nur durch List, ihr lieben Leute, Ward die Lasse uns zur Beute: Die Gefangnen sind befreit , ^1 Das Blokadecvrps zerstreut, ^ Die Capitulativn . Unterschrieb der Erbfeind schon, Auch der feindliche Spion Kriegte den verdienten Lohn, Daher die Invitation. Arie. h tN. Späh. Seht doch den Beyspiellosen Narren! Was gitts, er flucht, wird ers erfahren, Daß er heut alles invitirt, Wie man ihn hinters Licht geführt ? Haha - ! Mir hüpft das Her; vor lauter Freuden, i hdha — ^ An seinem Zorne mich zu weiden! haha —> > Finale. N- Späh« Weil du gar so lang gezaudert, Und im Kaffehaus geplaudert, Hat man dich auch so erwischt, Und die Braut dir weggefischt. — Lerne durch des Pärchens List, Daß es zehnmal besser ist, Statt Europa zu regieren, Hübsch sein Haus zu dirigiren! Besser ists sein Haus regieren, Als in Wind politiciren. Daß wir so das Ziel noch trafen, Danken wir dem Telegraphen; Ohne seine Patomin Stund' es mit uns beyden schlimm. —. Manches Mädchen < wie es scheint, Wünschte sich so einen Freund, Der, wenn sie bewachet wird, Anstatt ihr korrespondier. Thor. Holden. Rätchen. Chor. Ja manch Mädchen, wie es scheint, E brauchte wohl so eine» Freund. Doktor. Glauben sie den allen Weibern, Mehr, als allen Zeitungsschreibern; Diese machen uns nur Grillen, Um den Hunger sich zu stillen, Schreiben Neues in die Welt, Was ein altes Buch enthält. -- Schlagen sie das Ding sich. aus, SonstheißtS;„Marsch-insNarrrnhaus!" Chor. Oft verstchn die alten Weiber Mehr, als mancher Zeitungsschreiber. Hahahaha, solch ein Bericht Erschien im ganzen Kriege nicht! Hahahaha, ein Extrablatt, Wie man noch trins gelesen hat. Holde»». Zuletzt tret ich-nun froh hervor, Als Commandant von Zägercorps, Und reich der Stadt, Rambach genannt, Zur ew'gen Treue meine Hand! Chor... _ Hahaha die Stadt N. N. Die kann man hier mit Augen sehn, Der Festung, die jetzt jeder kennt, Der machen wir das Kompliment!