Von der Anatomie des menschlichen Wrpers. Hl
die Haare in dem untern Theilehrx.Allse, die gemeinen Decken, das O-ltzAlitlein, Haut und Fett. Die inner-L'lad die Beine, die Knorbel, dieder Scheidewand der Nasen,^Aacherley Gänge und Höhlen. Dieweich und sehr gefäßigt,sie um-Ny Nasen-Löcher, Höhlen undUn-. VH Ä derselben; Unter dieser Hautnjp sehr kleine Drüsen wahrgenom-tzr^^ZU8ecerliirungdes Rotzes gewid-Hqä. Die Geruchs-Nerven, so durch die«ls^Wreuet, sind sehr groß,doch kleinerW Der Nutz der Nasen ist
ShÄ abzuführen, ein Aufenthalt der^ Feuchtigkeit der Augen zu seyn,brr a/As zur Schönheit beyzutragen, a-weder die Lufftmoch die Nasen-^ zum Gehirne.
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fiu^j4. Das Werckzeug des Gehöres^kii- b Ohren. Sie pflegen in dreyÜkri,ilLetheilt zu werden, in den ausser-fw f Ekelsten, und innersten. Der aus-^%/pi das äussere Ohr, oder Ohr-Vüclrfjcu imterfdnefceneHöhlen und anders der-%C,7 i u mercken. Der Nutzen des
kiLMhen, Ohres ist dem Schall gleich-^eh^cheinSprach-Rohr besser aufzu-.Der mittelste wird das Tym-f*» v die Drommelgenennt. Der% oder dritte Theil des Ohres,heist, oder der Jrrgang. DieUktzte^lft ein diesen Gängen entgegen, le sehest,siehet einer Schnecke gleich,^nge^üidtiie Haut, so durch alle Höh-e5E^rrganges gebreitet, und vonÄ^^^MUng des Gehör-Nervens ent-der vornehmste Theil desdes Gehörs, als wie das"äe Hautlein im Auge.
^che^jDas Werckzeug des FühlensM die^h'wtichten Wärtzgen aus,wel-der Haut - Nerven sind, soOber - Fläche, dochKuud vo^u flachen Händen, Fußsoh-Mer,M^ehmlrch in den Spitzen derNe'yuS das Fühlen am schärfsten,er-fcy, ätzan!?^n Ober-H äutlein bedeckt^^leseWartzgen von Obje^is^>»2°»' wirb der Smn deserwecket, und die fühlende
Eigenschaffren, was rauch, glatt, feucht,trocken,warm, kalt, hart und weich ist,unsentdeckt. Mit diesen Sinn kommt ammeisten der Sinn des Geschmacks üder-ein, wann die nervösen Wärtzgen auf derZunge von den schmackhastren Cörpernberühret worden, so machen sie mancher-ley Unterschiede desGesthmacks.
§. 56. Bey dem Blut - Gefässeuhat man am ersten zu betrachten, Arrcttsw»
die Pulö - Ader / welcher ein schlagen-der,eiallsscher,ästiger Gang,so das Eeblü-the von demHertzen zu allen Theilen desLeibes führet, es sind ihrer zwo in den gan-tzenCörper,die Lungen-und grosse Puls-Ader, woraus die übrigen alle, als Aesiekommen. Arteria Pulmonalis, die Lllltt
gen PulS-Ader/ nachdem sie aus derrechten Hertz-Cammer entsprungen,wirdsie mit unzchlich viel Aestgen nur alleindurch die Lunge ausgetheilet. Aorta,die grosse PulS-Ader/ so bald sie miteinen (Dtamm aus der lincken Hertz-Cam-mer herausgegangen, stößet sie über ihrenhalb-Monden-förmigenFallthürleinzwoPuls - Adern. Pena, die Blut-Ader/ist ein Gefäße, so das Blut von allenThei-len des Leibes zu den Hertzen zurück fuhrt.Vena Pulmonalis „ die LllNgeN Blut'Ader / kommt aus dem lincken Ohr-Lap-lein des Hertzens, hernach wird sie erstlichin vier, und dann in unzehliche Aeste, sodurch die Lunge ausgebreitet sind, gerhei-let. Vena cava , die Hohl - Ader/gehet aus dem rechten Ohr-Lchlein desHertzens, und giebet allda die Krantz-Blut-Ader von sich.
§. 57. Vena portse, die Pfort-Ader, isteinen Baum gleich, dessen Wurtzeln oderUnter - Aeste in den rechten und lincken' eingetheilet werden. Von dem rechten> kommen alle Gekrös-Adern derGedärme,die innerliche Goldene Ader, und die rech-ten Netz-Adern; von den lincken die Msttz-Ader und andere. Die grösten Blut-A-dern bestehen aus einer häutichten, gefäs-sigten und museulöstn Haut,aber aus weitdünnern, als die Puls-Adern.
tz.z8> dlervi, die Nerven, sind llinglichttründe, weißliche und mehrentheüs z hse-riate,oder aus Faden zusammengesetzte
Theile,