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Dieser letzte Angriff geriet!, in Stecken, die Schanz^^AVM, „der wurde, nachdem man sie lebhaft beschössest/^gcgriffcn, und da nur iou Mann darin waren gs-»oinnren.
L-er herzog von Würtcmbcrg ließ drei Grenadier-Bataillons aus der Verschauzung rücken, um die SchanzeXXVtii. dem Feinde wieder wegzunehmen.
Der Hcwptmann von Below, der mit io<» Mann. * Besatzung der Schanze hatte ablösen sollen, kam>b»en, da er bemerkte, daß die Russischen Arbeiter keineBedeckung hatten, zuvor, griff mit seinen rc>o Mann"dd Z Pelotons Verstärkung, als er sich heran geschlichen,Schuß in vollem Lauf mit Geschrei die Russen an^ nahm die Schanze in Besitz. Ein Grenadier-Ba->EEvn besetzte die Schanze, die andern beiden setzten sich^»ter ihr, und der General von Thaden auf ihrer linken«rite.
Die Russen rückten in dem dicken Nebel vor, stürm-en die Schanze, wurden zurückgeschlagen; von Thaden^bn, sie en Flank. Sie verloren über 3ooo Mann.
Die Russen machten den bedeckten Graben oo, das^erk t und den 22 sten des NachtS die Zickzacks x und>e Batterie r. Die Preußen machten, um in die Bat-von ok>en zu schießen, die Flesche XXXII.
Abends 8 Uhr sollten 5 Bataillons die Russen inrkein überfallen, aber sie verirrten sich.
Die Russen erweiterten noch ihre Werke vo, wo-Hrgen man aber von dem Listen an 3 Pelotons Infan-oon lo Uhr Abends bis 2 Uhr Morgens immersie feuern ließ.
.. Die Russen feuerten von ihren Batterien, errichteten^ Batterie und g.
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