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2 (1817) Zweiter Theil, von der Verschanzungskunst, worin zugleich das Rekognosziren, die Vertheidigung und der Angriff der Schanzen, Verschanzungen, Landstädte, Dörfer etc. abgehandelt wird / von G. v. Scharnhorst : mit 12 Kupfern
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467
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Dieser letzte Angriff geriet!, in Stecken, die Schanz^^AVM,der wurde, nachdem man sie lebhaft beschössest/^gcgriffcn, und da nur iou Mann darin waren gs-»oinnren.

L-er herzog von Würtcmbcrg ließ drei Grenadier-Bataillons aus der Verschauzung rücken, um die SchanzeXXVtii. dem Feinde wieder wegzunehmen.

Der Hcwptmann von Below, der mit io<» Mann. * Besatzung der Schanze hatte ablösen sollen, kam>b»en, da er bemerkte, daß die Russischen Arbeiter keineBedeckung hatten, zuvor, griff mit seinen rc>o Mann"dd Z Pelotons Verstärkung, als er sich heran geschlichen,Schuß in vollem Lauf mit Geschrei die Russen an^ nahm die Schanze in Besitz. Ein Grenadier-Ba->EEvn besetzte die Schanze, die andern beiden setzten sich^»ter ihr, und der General von Thaden auf ihrer linken«rite.

Die Russen rückten in dem dicken Nebel vor, stürm-en die Schanze, wurden zurückgeschlagen; von Thaden^bn, sie en Flank. Sie verloren über 3ooo Mann.

Die Russen machten den bedeckten Graben oo, das^erk t und den 22 sten des NachtS die Zickzacks x und>e Batterie r. Die Preußen machten, um in die Bat-von ok>en zu schießen, die Flesche XXXII.

Abends 8 Uhr sollten 5 Bataillons die Russen inrkein überfallen, aber sie verirrten sich.

Die Russen erweiterten noch ihre Werke vo, wo-Hrgen man aber von dem Listen an 3 Pelotons Infan-oon lo Uhr Abends bis 2 Uhr Morgens immersie feuern ließ.

.. Die Russen feuerten von ihren Batterien, errichteten^ Batterie und g.

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