Franzosen,
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TervafluS und Portaflu«, nach rbt» demsrlben. n.) Di«Anbetung der Weisen, nach P-ußin. ,».) DrrMartvrer-t»dt dr« H. Andrea«, nach le Brun.
Wilhelm Chateau, geb. r6;;. zu Orleans;lernte bey Matthäus Greuther; kam nach Paris,und verfertigte viel schöne Kupferstiche. Er warein Liebling von dem grossen Colbert, der auch seineVerdienste reichlich belohnte, und starb Ao. rüg;.
Seine besten Blätter sind:
i.) Die Steinigung Stephani, nachHanoibal karracci.r.) Die Himmelsartb Marti, nach eben demselben, z.)Die eherne Schlang in der Wüste. 4 ) Die Heilung de«Blinden zu Jerich». ;.) Die Erhebung Pauli, in den drit-ten Himmel. «.) Die Flucht des Pyrrhu«. Alle vier Blät-ter nach N. Poußin.
Ferner arbeitete er nach p. von Lortona, Ra.phael, Lorreggio, Albani, L. Ferrt, C. Maratti,G. rourtois, rc'
Claudina Stclla, geb. 16;;. Arbeitete so.wohl in der Mahlerey als im Kupferstechen. Siebat viele Zeichnungen nach Jacob Stella und Ni,colaus poußtn gestochen. Man hält sie auch fürdie einzige ihres Geschlechts, welche e-in dieser Kunst
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