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lichett raren Bûcher, und zugleich bey ihnrfteyen Tisch, Hvlz, Licht, Kleider und dasâbrige Norhwendige mitbekam. Jn dieserVerfassung brachte er drey vêllige Jahre zu,rvelche, wie er selbsten gcstehet, die glàcksee»lichsten und nuhlichsten in siinem ganzen Le»ben waren. Er hatte nehmlich nicht allemvor seinen Uàrhalt seine Sorge zu tragen,als den er kheils vom Fursten, theils von an»deren vornehmen Gonnermempsing, sonder»er war auch mit einer nutzlichen Bâcher»sammlijng versehen, die er sonsten «iemahlenum sich gehabk, und bey dieser Gelegcnheitals Oberaufseher desto bequemer gebrauche»konnte, um sich in dem Studio Theologico,welches er bey M. Friederich Gtophylo,und anderen Gottesgelehrten hèrete, vol!»kommen festzuseHen; wie er sich denn auchâufferst angelegen seyn liesi, die auf der be»sagten Bibliotheckbefindlichen biblischen Com»mentatoreS und Exegeten zu diesem Ende mitallem Fleisi zu nutzen. Bey diesen glâckli»chen Umstânden hatte er zwar fast beschlosscn,in Preusien bestândig zu bleiben; allein dader Lerm mit dem bekannten E>stander dasPreNsiische Kirchwesen inUnordnung brachte,und eineôffentlichgegen denselben mitGrând»lichkeit gehaltene Opposition ihn einigermas»sen auS der Gnade des Fursten gèsetzet hatte;(welche er aber darnach durch seine Astrolo-gie sich wieder erwarb) so ânderte er balk»
darauf