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selben theils im Kampfe gefallen, theils während der Maiwochefüfilirt, auf Reisen oder im sicheren Gewahrsam sich befind.Nun, Paris hat wahrlich an diesen Leuten Nichts verloren. Mzwar auch Herr Felix Pyat mit seinem kraftvollen „6it«y'em„LUX UI'N68^ oder 6NN0NI6I8 Ä V08 xi^668" und verharrt U!seiner Unfaßlichkeit; ist auch Herr Gamben mit seiner republi-kanischen Kuh in Versailles, so sind doch immer noch einigtharmlose Personen übrig geblieben, welche dem classischen UnsmRechnung tragen. Da ist z. B. der werthe Herr Glas-Bizoin,der sich herabläßt, ein Mandat anzunehmen und dazu sich»so mehr berechtigt hält, als er nicht zu jenen Ausreißern gehöre,welche es sich während der Commune-Epoche in Versailles wohlsein ließen. Der wunderbare Herr Gagne erklärt sogar, daser die geeinigteRepublik unter dem Präsidium des großen Hm»Thiers für das einzig richtigehält, was jedoch keinesweq«die Proclamation Heinrich V. zum König von Frankreich aus-schließe; im herzlichen Einvernehmen desselben mit dem Grafenvon Paris müßte alsdann nur Kaiser Napolen III. zum Erz-monarch aller Völker ernannt werden, und die ganze gouverne-mentale Streitfrage wäre friedlich gelöst. Die meisten derheutige» Kandidaten habe» es für gut befunden, dem allgemeinenLosungswort Republik noch das Wort „gemäßigte" beizufügen,und hoffen so am Leichtesten zu reüssieren. Einige betonen »ochdie Präsidentschaft des Herrn Thiers, wie z. B. das Mitgliedder Academie, deLasteyric; Andere, wie der Professor derMedicin Pierry, stellen lange Programme auf, die sie in derNationalversammlung verfechten wollen. Während der General,Tripier selbst über das Wort Republik stillschweigend hinweg-geht, kann Hr. Clement Duver» ois seine imperialistischenSympathien und Ueberzeugungen vergessen, um auch die Re-publik hinzunehmen wenn es eben nicht anders geht. Er ver-spricht in der Republik ein guter Bürger zu wFvdsmMieOWBonapartist ein..tr«uovuUtttejthaw-llKWesn<omMM illtkMM