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gesetzt worden ist. In dieser Gleichheit, die für alle Werthe vonx = 0 bis x = 1 besteht, nehmen wir x = -i —a an, so ge-langen wir auf:
u 1 = cos Ü7ia f —
1 Jo 1
(log u) a
+ U 2+ 2u sin 2 rtcc
du,
(23)
wo wir « kleiner oder höchstens gleich — erklären; wird hier noch
4r
u = 0 angenommen, so hat man auch :
MB"
/ 1 \ j-l (log u) 2 “
W-j 0 iH -" 2
du .
(24j
Aus der gegenseitigen Vergleichung dieser Resultate in (23 und 24)gelangt mau, wenn nur die numerischen Grössen beachtet werden,auf die Ungleichheit:
b "(t+“) <b "(t)'
von a — 0 bis a =
Hieraus sehliessen wir zunächst, dass der Maximumzustand derFunction B"(x) innerhalb der Werthe 0 und — von x einem Werthe
von x entspricht, der entweder gleich oder kleiner als — sei.
Dass die Annahme x =
keinen Maximumzustand für B'Vx)
herbeiführt, sind wir mit Hilfe der Gleichung (23) darzuthun in derLage. — Wird daselbst a =—tu angenommen, so gelangt man,beachtend die Bedeutung von u >, auf:
-'<ih=.Ch^
Imiw
du
oder auch :
MB" ( L _ w J = MB" (-L ) -j- 4 ruo ^ 1
(lo g
(1 -f-u 2 )
udu
oder endlich auf:
_ 2no) 1 (log u) 2 ” ,
= TiW u ’
aus der, wenn gleichfalls nur auf die numerische Grösse Rücksichtgenommen wird, sehr bald die Ungleichheit: