senkrecht auf der Ebene XO?f). Es wäre aber dann nichtmöglich gewesen, die Pumpen und die Pumpenstangen sodeutlich darzustellen, deßhalb haben wir denn in der Zeich-nung angenommen, der Kunstschacht sey um 90 ° um seinevertikale Are gedrchct.
Die Zahlen i bis n bezeichnen eben so viele Kohlen-flöhc von verschiedener Mächtigkeit; sie wechseln mit Schie-ferthon und Kohlensandsteinschichken, welche dasselbe Strei-chen und Fallen, wie die Flöhe, haben. Ueber dem Slein-kohlengcbirgc sind mehrere fast horizontal liegende Gebirgesschichten vorhanden, in welchen jedoch keine Kohlen vor-kommen.
Der zwischen beyden Schächten vorhandene Raum, dienatürliche Beschaffenheit der Flötze und die Strecken, sindauf k'iA. > so dargestellt, wie sie in der Natur vorhandensind. Auf den Fortsetzungsstücken sieht man nur einen Theildes Terrains, welches beide Schächte trennt; jedoch ist da-durch nichts weggelassen worden, was zur Deutlichkeit die-nen könnte, und die I','«. 1 gibt daher ein deutliches Bildvon dem ganzen Stcinkohlengebirge, so weit es mit denSchächten durchsunken ist, welche von Tage ab 150 Lachlertief sind.
a, L, c, e/, ü, r, sind neun hohe Säug-
pumpen - Sätze. Da auf der folgenden Platte eine solchePumpe ganz detaillirt dargestellt worden ist, so ist eS hierhinreichend, nur das Allgemeine zu betrachten.
Die senkrechte Stange / wird durch den Balancier kder Dampfmaschine X in Bewegung gesetzt. Die Pumpe ahebt die Wasser aus dem Tiefsten des Schachtes bis in denunter der Pumpe L befindlichen Reservoir, diese bis in denunter der Pumpe c befindlichen, und so fort bis zur Pumpe?, welche die Wasser zu Tage aushcbt.
Die Zugstange / besteht aus einzelnen Stücken, welche