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ben, und überhaupt schon fast vom Ansehen eines et-was bituminösen MergclschjeferS vor.
Uebngens beruht eö wohl noch auf seiner ver-meintlichen Identität mit dem Alpenkalkstein, wennman «»giebt, daß der Zechstein , auch in den Karpa-then, in Schlesien ''), in Oberöstreich, an derMuhr, zuBerchtvlsgaden "), Tyrol, in den Schwel-Her-Alpen, in den Apenninen, in der PeruanischenAndeSkette u. s. f. vorkomme.
ii. Dachflötz.
Mehr Thongehalt als im Zechstein , verbundenmit jchiefriger Textur; aber weniger Gehalt an Me-tallen und Bitumen, wie im Kupferschiefcrstötze; cha-rakterisier das Mcrgelschicfcrstöy, welches immerunmittelbar über dem Kupferschiefer liegt, und sol-chen durch einen vollkommnen Uebergang mit demZechstein verbindet.
Da es keine gross Mächtigkeit und weniger all-gemeines geoguostisches Interesse hat, wie die übri-gen Flöhe der untern Kalkfonnation, ist es bisherwenig beachtet worden, doch wird es in einigen neuerngeoguvstischen Schriften richtig als Mergelschiefer er-wähnt;
") S. v. Buch« Versuch einer Mineral. Bcschr, vonLander?, G. 2Z. 24.
* 4 ) S. Rarsten« min-ral. Tabellen, S. 6;.
Deiscn Profil de» A>penger>irge« zwis-tienlwienund Tricfi ,1. s f. j„ Gilbect» Annalen für die Ppx-fik, 180;. St. 6. S. 197.
5 k) S. Reuß a. a. V. S. 460.