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Wobey gewiß ſehr viele Dinge zum Vorſcheinkommen, die wir als Schlacken oder Ulnrei-nigkeiten im gemeinen Irrwahn wegwerffen,worinnen doch nicht ſelten eine ſolche Nutz ·ahrkeit oder Curloſitaͤt, welche allerdings be-mercket zu werden verdiente, vor Augen lieget.Weil nun allhier ebenfalls etwas derglei-chen vorkoͤmmt,(“) ſo hat man um ſo viel weni-ger Urſache, an dem guten Erfolg dieſer Sa-che zu zweiffeln. Od nun gleich einige Ve-weißthuͤmer oder Experinenta hievon beyHanden ſeyn moͤchten, welche dieſe Erzeugungnoch klaͤrer darſtellen, und allen Zweiffel hebenE 4 koͤnn-
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0) Der Herr Autor hat die Kunſt erfunden, dasmit einein Aleali verbundene geidum Vitriolicum au-genblicklich zu ſcheiden, und zwar alſo, daß mandieſes Acidum gantz rein und unvermengt davonabgieſſen, und die Operation wohl gar in der hoh-len Hand vollfuͤhren kan. Ich habe in der Ueberſe-tzung der Stahliſchen Zymotechuiæ FundamentalisCap. 12. pag. 177. ſeg. in einer beſondern Anmer-ckung gemeldet, wie ich ſelbſt hinter dieſen Kunſt-griff gekommen, und kan den. Leſer verſichern, daßeben hierinnen unter andern ein Exeimpel vorkoͤm-met, wie vermittelſt der Precipitation ein ſehr ſchoͤ-ner und reiner Salpeter zuwege zu bringen. Dennwenn man nur einige Untzen des krockenen und kleingeriebenen Tartari Vitriolati nimmet, und den Vi.trioliſch⸗ſauren Theil, von dem alcaliniſchen Theildeſſelben, vermittelſt des dazu gehoͤrigen Nieder-ſchlages ſcheidet; das Glaß aber nur eineNacht ſtehen laͤſſet; ſo wird man des Morgens ſe-hen, daßt uͤber den Boden Satz die allerſchoͤnſtenEalpeter-Criſtallen empor gewachſen.