Lap.vm.
Das Buch Josua.
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28 . UndJosuaverbrannteAt undwachte sie zu einem ewigen Haufen derVerwüstung c-> bis aufoiesen Tag.
0) 5.Mos.
. 29. Und er ließ den Koma von Alaneinen Baum hencken/bis an me Abend-Zeit Als aber die Sonne war Unter-gängen / gebot Josua daß man seinenLeichnam vom Baum herabthät/ undwürfen ihn an die Thür des Stadt-thors/und richteten einen grosenSteimHaufen über ihm auf/ der bis aufdiesen
Tag d(l ist. <") s-Mos.2»/2;.
... ?. 18. IosmrverbranmeAr) Hiergelchicht nun erst^si«»tzltche Verheerung der Stadt durchs Feur/ nachdem"vrhcr die Beute gemacht ist/ und flc wird gemacht
Tu einem ewigen Haufen Oer Verwüstung) Welches^er/nachOrixcnisUrthcil/mkhraufdicWahrheitdesAeheiM'
^'sses/ alsderH storie/ gchet. Dann der Ort auf der Erdennwl eben so unbewohnt und wüste nicht geblieben sey/ als der Ortve Tcasil wüste seyn werde/ wann dir Sünde in niemand mehr»erricht wird. Dana Ai ist ja hernach gleich dem JerichoLieber gebaut worden / wie aus Esr. 2/18. Nchem.'»/;».L" scheu ist; nur baß aofdiese Wiedrrcrbauuog kein glcjchmäs«
Die letzte Verwüstung aber wird im Tegenbild geschehen/^anu die Welt der Ungerechtigkeit/^die Teufels-Welt/ Wird^Mrrt/ und die Verwüstung verwüstet werden.
^ v.r-.ErtiefiSenRöm'gvonAianeinenBakrmheneken)^»ch den 70 Dolmetschen: Er hiengihn an ein doppelt oder«Ü>irfaches Holn odcrEreny auf.
«. Also wird dieser König hartergestraft alsder vouIericho.^aan er hat den Isracliteo auch mehr zu Ichaffeo gemacht.
^. Der Aufenthalt derer Feinde muß mit Feuer v rbrennee^rdca / alle Feinde getödtet / And der Lonig / welcher dasS^upt von ihnen ist / muß an dsn Galgen g?henckt werdeo.
wärenicht genug / weou er uurmit denen anderen getödtrt.^urde. Er muß mit Schimpfs sterben ! Und solange dieserL°mg noch nicht durch deu Talges mit Gchimpffveruichtiget>0 müssen sich diejenigen noch Mzert fürchten/ welche seineUnterthanen umgebracht haben. Der Streich der allerausi
Ersten Verachtung ist derjenige welcher die Verstörung des
^ichs der Eigenliebe endlich vollendet.
" Esist aber/ schreibt Orio ns i»),eln Geheimniß hier vrr»-Men/ welches wenigen mag bekannt seyn: und es ist der
- wss werth/ zu erkennen/ wie der Teufel/dessen Bild der..^vnrg von Ai träget/ an einem Holtz gchrncket oder gecrentzi«
Das §rcutz unsers HErrn ILsu Lhristi war doppelt.^ «lchtbarlichcr Weise ward der Sohn GOttcs im Fletsch-An gecrcntziget: nnfichtbarcr Weise aber ward der Teufel>.""k seinen Färstcuthumen und Machtta der Finsterniß dran. Ächenckt. Glaubst du das nicht ? W» wenn ich dir den Apo«..M Panlum zum Zeugen darstelle? Lol. 1/15. Und wenn» so lesen was geschrieben ist/ so wird unser Lesen dcmSinu..^bd Absehen drs H. Geistes vielleicht erst gemäß seyn. Dann-^S nutzet uns sonst/ wann wirwiffra/daß der König von Ai-^""doppeltes Holtz aehrocketworden / wenn nicht unsere.. «eele durch den Verstand des Geheimnisses erbauet wird?^ auf solche Weise wird auch dieses Hottz zu seyn erkannt
>., Er Baiun der Erkennmisi Gates und Böses / woran bey»Es der gute Lhristus uud der böse Teuftl gehenckck worden." ^ nHgtc aber cia aofmercksamcrLicbhabrrdes göttlichen
-.s^srts hicbey sprechen: Die Form dieser Diyge kommt zwar
- «bcreia/ allein es bleibt mir noch der Scruprlübrig/ daß..M lolche Weise nach dem Bilde der Historie der Teufel und", E^.Hecr auch müßte getödtet werden/der aber leydrr nur all»
lebet. Aotw. Der Teufel ist ja überwunden und gc«: schon letzt zwar denen die mit Lhristo gecreutzigetalten Vdlckeru aber alsdann wann das erfüllet wird
-U^der Apostel sagt,.§or. ,5/11.24.26.18- Deondawirdnicht mehr seyn / wennauch der leyceZemd wird"Myadcn werdea/und GOttaUsa sey» i» allen,he) 8. io/vtl
zo. Dazumal bauete Josua einenAltar dem HErrn dem GOtt Is-raels/aufdem Berge Ebal.
zi. Gleichwie Moseh/der Knechtdes HErrn / geboten hatte den Kimder» Israel/ als geschrieben siehetimBuch des Gesetzes Mohh ' einen Altarvon gantzen Greinen/ über welche manmit keinem Eisen her gefahren war.Und sie opffertrn dem HErrn daraufBrandopffer/ und schlachteten Danck«opffer.
zr.Und
Hier wird nun ins Merck gcsetzet / wovon s. Mos.li/ip. rc. und 17/1. rc. das Gebot enthalten. Womitalso Josua bey Erfüllung der gnädigen Verheißung GOt-tes/ davon fle dir Probe in denen zwey pcsteu Städten erfah-ren hatten/ auch sogl ich diese Zeichen der schuldiges Danck«sagung hat abstatten / and dabey auch sobald mit der Able-sung des Segens «nd des Flaches den Band gleichsam er-neuern wollen. Nämlich daß sie die Haltung des Gesetzes/welches ihnen GOtt durch Moseh gegeben hatte/ für die Quelle-alles Segens in diesem sonsien auch im Leiblichen sehr gelegne,teo Lande hakten müßten; anfdaß sie sich bann auch des himru,lischro Segens in einer seligen Ewigkeit nibgteu zu erfreue»haben: Im Gegentheil aber auch daß sie die Versäum«»-dieser Gebote/ ja gar des Ungehorsam «nd die Verachtungderselben / vor den Ursprung alles Unheyls und aller auchle,blichen Plagen avzuftheu/ uud nicht vor dem Leib«.son-dern auch vornehmlich der Seele nach zu beförchten hät,te» / da der zeitliche und ewige Fluch dann nicht würde aussen-bleiben.
Sobald wir Lhristum im Glauben annehmen / so mache»Wir uns entweder durch den Gehorsam deSCvang.lii des Se-gens/ sderdurchden Ungehorsam/ da man Lhrtstnm nicht liebhat/ des Fluchs theilhafftig. Siehe Röm. >/f. ».Thess. ,/8.i.Lor. ,6/rz.
v. zo. Dazumal) Wie es also scheimr/nachdemAiver-brannt war.
Auf dem BergeEl'ül) Wann aber/ wie foicssbn? mel-det (»)/ der Altar ins Thal zwischen die r Berge gesetzt wor-den ; so müsse folgen / daß hier die Benennung dro gaotze»Berg in sich faßte / der bald vvu der einen - bald von der ander»Spitz« / hernach aber / weil er in das kvvs Ephraims gefall«/das Gebirge Ephraims grneuot worden, c.10/7. r.Köu.>2/15. I« Ansehungd»SThalswarenes2Berge/ diebaSThal uoterscheidete: Ja Ansehung des Fusses oder Funda-ments und der Wurtzel war es nur «in Berg vou r Spitzen.Warum aber auch die Beneunung vvu Ebal hier mag gesche-hen seyo / ist nach dem Geheimniß in etwas bch 5. Mos. 27/ 4.gemeldet worden.
v. ;i. Einen Altar) aus der Materie des Landes/welches fie vnn in Besitz nehmen sollten; womit das gavtzeLand sollte beydem Eintritt eingeweihet werden/ als eis Landdas hioküvfftig dem HErrn heilig heißensollte.
Von ganyen Steinen) der kejo Steinmetz bearbeitet/sondern wie sie sogleich vor die Hand kamen; als die zu ein««»ausscrordenNichev Dienst/ der hier vichtlaog fällte wahre»/am«rstenzabekommen «areo.
Bekannt isis / daß alle die in JEsum Lhristum glaube»lebendigeSreinegenanntwerden. '.Petr. 2/5.
Die von dem Gcdeht am meisten obliegen / und darl»Tag und Nacht beschaffkigrt sind / die Opffer einer stätea As«dacht zu bringen ; das möget» wol die Steine seyn welche eram ersten zum Altar nimmt/ deren eimnüthige Inein^d-utfüguvgdeffen Aufrichtung ausmacht/ gleichwie fie rwmUsstzßbey einander waren Apost.Grsch. 1/14.
Es ist aber damit noch nicht genug/ sondern der Altar muß
auch seinen gehörigen Z»rath haben / der ihm noch mangelt»- -
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