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Erste Prüfung
der Beobachtungen und der Methode, derensich Herr Lcxell bedienet, so wie der daraushergeleiteten Schlöffe.
I) diese Elemente richtig bestimmt sind)
und die respective Parallaxenwirkung ge-hörig angebracht worden: so muffen eben jene Unter*schiede der Meridiane herauskommen, welche Herr Lexellberechnet ha t; und wenn dieses nicht ist: so ist es einoffenbarer Beweis, daß die Methode nicht durchausvollkommen sey.
U) Die Verschiedenheit und Abweichung der bey-derseiligen Unterschiede der Meridiane wird wiederumden offenbaren Beweis geben: daß entweder die ausdem Venusdurchgange hergeleiteten Unterschiede der Me-ridiane fehlerhaft sind, oder in den Beobachtungen selbstnoch andere Fehler verborgen liegen, als die Herr Le-xell angegeben hat.
Wir wollen also zuerst den Versuch mit derVcrgleichung der Hudsonsbaner Beobachtung mit denin andern Orten angestellten Beobachtungen machen, sodaß die Hudsonsbayer Beobachtung den Grund der Ver-gleichuug, unter beybehaltenen Correktionen, die HerrLexell bestimmt hat, ausmache.
Also-