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Die Frage, welches die mittlere Höhe dieses Plateausvon Ladak oder den drei Tübets sei, vermag man nur an-näherungsweise zu beantworten, indem man gewisse Gl enz-werthe feststellt. Yon Eifer beseelte Reisende, welche injene unwirthbaren Gegenden vorgedrungen, haben sich mehrmit der Höhe der Pässe beschäftigt, von denen manche dieenorme Erhebung von 2900 Toisen* **) ) erreichen, mit demUrsprünge der Flüsse und der äussersten Grenze des Ge-treidebaues und des Baumwuchses, als mit allgemeinen geo-gnostischen Ansichten über die Continuität des Bodenreliefs undseine mittlere Höhe. Es ist mit diesen Bestimmungen wiemit den Beobachtungen gegangen, welche so lange denFortschritt der Klimatologie aufgehalten haben. Die Reisen-den haben sich Anfangs nur mit den Extremen der Wärmebeschäftigt, und solche Angaben haben bis zur zweiten Hälftedes 18. Jahrhunderts die übertriebensten Vorstellungen von devKälte der Regionen des Nordens sowohl, als von den glut-heissen Klimaten der tropischen Ebenen verbreitet. Der Cap.Webb findet mittelst Combination von Messungen für denTheil des Plateaus von Tübet, in dem ein Haus des Lamanahe am Ufer der beiden Seen Manasa und Rawana-hradagelegen, 2266 Tois. Höhe”). Moor er oft (1825) glaubte,dass das ganze Plateau des Königreichs Ladak eben so hochsei, als der Gipfel des Mont-Blanc d. i. 2475 t. Aber wirdürfen durchaus nicht diese beiden Angaben als die Grenz-werthe, zwischen denen die Höhe des Plateaus von Tübetschwankt, betrachten. Es giebt wenig unterbrochene Ebe-nen zwischen Bikhur, Shipke undMeyang im westlichen Tü-bet, und doch liegt, nach einer directen Messung des Cap.Herbert, der Ort Shipke am Ufer des Setledj, nur 1474 t.(9430' engl.) über dem Meeresspiegel ***) und erreicht alsonicht die Höhe des Plateaus von Quito . Ich beharre bei