408 Zweyte Cl. iv. Ord. Stelzenläufer.
derfedern weiß und braun bandirt, die meistenSchwingftdern sind ganz weiß; der Schnabel ist ander Wurzel, die Füße aber ganz gelb. Er wird ameuropäischen Strande gefunden, wo er bey demAblaufen der anspielenden Wellen geschwinde zusam-men sucht, was durch das Wasser herbcygcführtworden, alsdann aber, ehe die Wellen wieder kom-men, in Eile zurück lauft, damit er nicht naß werbe.
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6. Der Schwarzschnabel.
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An den nordischen Ufern von Europa nndAmerica zeiget sich auch ein Kiebitz, der einen schwar-zen Schnabel hat, sonst ist er von oben grau, ander Brust schwarz, Kehle und Bauch sind weiß, dieSchwingfedern schwarz, desgleichen auch die Ru-derfedern, nur sind letztere an der Wurzel weiß.Brisson nennet ihn Lineria, und Larcsdy giebtihm den Namen MormellL.
7 » Der gefleckte Kiebitz. irin^^acuiLtg.
Gefleck-te. Klr- Er ist über und über schwarz und weiß gefleckt,über die Augen und über die Flügel gehet eine ge-doppelte weiße Binde, die Wurzel des Schnabels,wie auch die Füße sind hellroch. Das Vaterlandist das nördliche Amtrica und Europa.
Z. Der Sturmsegler. l'rmAs lob^rs.
Sturm« ^ ,
seglcr. Er wird hoyatL genennct, weil die Finger mitiobrtL. Lappen besetzt sind; wir geben ihm aber den NamenSrurmsegler, wcilerin den größten Stürmen mitandern seines gleichen in großer Menge herum schwim-met , bey ruhigem Wetter aber ganz einzeln in den
Süm-