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rrafelsen,ere andreSchluß,Wenzu-
daß aufk so wie>en giebt,Unter zursich mitaber, von>er Breiten LändernOrt be-Ort den-d in einer,t er ihnäche, amSgemacht,it Schneeüber 8200)ipfel sehr-des Jahrr zu ihrenle hundertibt, wennist. Hieroerwandeltn Schnee-lliche EiS-
ie Grenzeerst wenige' Stunden; 6oo Fußusdehnung>nden, daßlchweiz bis^ so deut-
„schen Quadratmeilen liegt, welches der unversiegbare Quell„ der wichtigsten und größten Flüsse von Europa ist.« SoEbel.
Der Schnee des Jura, der mit keiner Spitze an sechs-tausend Fuß reicht, vergeht jedes Frühjahr; daher findensich auch auf seinen Bergen keine Gletscher. Höchstensbleiben ungestaltete Schneemassen in einigen BerghöhlenNcuenburgs und deS ehemaligen BiSthums Basel .
Die Gletscher nehmen mehrere Jahre nach einander oftzu oft ab. Man behauptet aber, daß sie seit einigen Jahr.Hunderten im Vorrücken begriffen seyen. Während des ganzensehr langen WinrerS finden wir diese Massen in derselbenRuhe, in welcher wir die Gewächse sehen; im Sommerhingegen entstehen Spalten, die oft mehrere Fuß breit undüber hundert lief sind. Es geschieht dieß unter donncr.ähnlichem Gekrach und mit Stößen, durch welche die nahenFelsen erzittern. Vernimmt man dieses Getöse mehrere Malean einem Tage, so schließt der Gebirgsbewohner auf Wetter-veränderung. Die Spalten der Gletscher ändern sich häufig,und sogar von einem Tage zum andern- Richt selten sindsie mit Lagen frisch gefallenen Schnee's verdeckt. Der Gangüber die Gletscher kann daher sehr gefährlich werden. ESist nöthig, daß der Reisende sich mit guten Führern versehe;schon mehrmals jedoch haben die beßten zur Vermeidung derGefahren nicht hingereicht, so daß der Wanderer mit demFührer zu Grunde gieng.
(Sieben Stufen oder Höhe-Gebiete der Schweiz .)
Der Boden der Schweiz läßt sich in sieben Gebiete oderStufen getheilt denken, in deren jeder verschiedene ArtenGewächse vorkommen. Diese Stufen unterscheiden sich nachMaaßgabe ihrer Erhebung über die. Meeresfläche. Dochmuß dsie Sache nicht allzustrenge genommen werden, indemauf die Pflanzen nicht einzig die Höhe des Landes einwirkt,sondern auch die Lage gegen die Sonne und die Winde,und die größere oder geringere Entfernung von den mitewigem Schnee bedeckten Gebirgen.
Das erste und unterste Gebiet der Schweiz ist dasdes WeinftockS. ES erstreckt sich von 7vo bis zu 170»Fuß Höhe, und bildet also einen lOMFuß breiten Streifen.Demselben gehören an: /