J* Athmospharilîen.
und Pflanzenwelt täglich beobachten, indem ihreZersetzung, ihre Auflösung oder VerwitterungFolge der Einwirkung eines fremden Einflusses,ihre Zerstörung, ihre Umwandlung das Werkfremder Kräfte und Gegenwirkungen ist. DieseMincralkörper bilden die feste Masse unsers Pla-neten , und ihre Entstehung können wir uns nichtwohl anders denken, als daß ste sich mit demWerden unsers Erdganzen in seinem Innern,oder auf seiner Oberfläche durch das An - undÜbereinandersetzen gleichartiger Theilchen, durchdie Mengung verschiedener chemischer Verbin.düngen gebildet haben.
Außer dem todten Gestein rechnen einigeneue Naturforscher auch noch diejenigen Körper,deren Gemisch den Luftkreis bilden, zur unorga-nischen Natur. Hierher gehören jene ausdehnsamebleibende oder dunstförmige Flüssigkeiten, welchedie Erde nicht nur von allen Seiten umgeben,sondern sie auch in ihrem Innern durchdringen,oder welche sich in den unterirrdischen Höhlen inder Nähe der Vulkane bilden und entwickeln.Diese nennen sie Athmosphärilien, und wollen