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davon formiren £, r, <7 und <p ein ungleichfeitiges Viereck an derBruft, Schulter und Pfeil; wovon £ und <r die hellften find. Diefehaben die kleinen Sterne am Kopf über fich. Weiter hin nachOften unterfcheiden lieh noch vier kleine Sterne b, 00, a und c na-he beyfammen am Rücken des Pferdes. Beym Bogen des Schützensift die Milchftrafse fehr lebhaft, und es zeigen fich durch Fernroh-re in und bey derfelben, wie auch im Schützen felbft, verfcliiedeneNebelflecke und Sternhäuflein.

Ein und zwanzigfies Blatt.

Der Steinbock.

Nach den Fabeln foll dies gleichfalls die Ziege Amalihea feyn,mit deren Milch die Nymphen den Jupiter in feiner Kindheit er-nähret haben. Der Steinbock hat nur fünf kenntliche Sterne; zweyam Kopf oder an den Hörnern « und ß, und drey am Schwanz7 und e. Elftere findet man auf einer von Wega durch Atair nachSüden foitgefülirten Linie. Sie ftehen nahe unter einander; deröberfte « ift doppelt. Die diey übrigen zeigen fich von den vori-gen oftwärts; 7 Deneb-Algedi genannt und 5 ftehen neben einan-der, und e unterhalb beyden zur Rechten.

Der Luftballon.

Ift er ft vor wenig Jahren von de la Lande miter die Sternezu verletzen vorgefchlagen.

Der Waffermann.

Nach der griechifclien Fabel bildet diefes Geftim den Deu-halion, einen Sohn des Prometheus , ab, welcher nach der Theffali-fchen Waflerfluht mit feiner Gemahlin Pyrrha allein am Lebengeblieben. Es fteht zunächft oftwärts am Steinbock. Gerade über