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Vertragmit demRheiitthal
GyNkdNSin G. Gal-len.
Apptnzeller-Lhrontck.
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Zwischen dem Land Appeuzellund dem Rh^thalwird ein neuer Vertrag, wegen denen Höltzemerrichtet; und die aufWaltzenhausen lösen rn diese»'und folgendem Jahr, der Pfarr-Ktrcbe S.gretha und Rheineck, den Kirchen-Zehenden ab.
Als die Obrigkeit inS. Gallen zu völliger EArichtung der Religionö-Gleichförmigkeit, einenuoduni bey Ausgang des Jahrs, auf Weberhans.ihrer Stadt,angestellet, undHr. ZwingliusvoErich zum Präsidenten dazu berufen worden, auchliche Prediger aus dem Land Appenzell v. k.genburg und Rheinthal sich dabey freywillig eiEfunden: So versetzte es gleich von Anfang deE»ein heftigen Zanck; indeme die Obrigkeit irr UGallen die anwesende Predigere, zu vorbesEGleichförmigkeit, nrit den» Eyd verbinden wEHr. Dominieus Zyli Pfarrer zu S. Gallen,unEJohannes Fürtmüller Pfarrer zu Altstätten wEstuhnden diesem Ansinnen heftig, und sagten: C'st'Aus habe seinen Aposteln niemahlen keinen Eyd Efordert. Die Gewissen wurden solcher Gestalt F,bunden: Sie wollen das Evangelium predigen/,§Ueberzeugung ihres Hertzensund schuldiger PM 'und nicht um des Eyds wegen. Zumahlen esLfgenug seye wenn es heisse: GOtt wolle das-D'""von ihrerr Händen fordern rc.
Zwinglius stuhnd der Obrigkeit bey, veEnete sie zu dem Gehorsam, in Betrachtung daß,'die gegenwärtige Zeiten erfordern. Da die Ovr'».
keit durchdringen wollen, begaben sich bedeute
Herren vorn Synodo weg, die übrige blieben, n»haben aufdieGleichförmigkeit des Nachtsmahls, AnchemBanns, Kindertaofsre.geschworen.
Das i sz iste Jahr ist, wegenseinen Be^evA