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sich hierzu eines mit Speck fleißig fett ge-machten Messers bedienen, und die Kohlenabschaben. Allein, dies- Arbeit ist erstenszu schmutzig, zweitens nimmt sie zu vielZeit, und drittens erhalten die Tafeln dieGlatte nicht, die man ihnen mit dem Ho-bel geben kann. Besser demnach: manüberstreicht die verkohlten Oberflachen mitSpeck, spannt sie in die Hobelbank, undüberfährt sie mit dem Hobel, dessen Eisenebenmäßig fleißig mit Fett überstrichen wer-den muß, damit es nie auf dem Kork zuknistern oder pfeifen anfange, denn sobalddieses erfolgt, reißt der Hobel auch bald Lö-cher in die Platte, und die Arbeit wirdsauer.
Zst der Kork von Kohlen völlig gesäu-bert , daß er in seiner eigenthümlichen Far-be mit seinen Poren und Rissen da liegt,so kann man ihm schon einigermaßen seineBestimmung geben, ob er zu Wanden,Säule«, oder Kranzleisten, Vertäflungen,