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Osteologische Tabellen / entworffen von August Schaarschmidt
Entstehung
Seite
50
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z. Die Eintheilung, in Zwei ossa, davon aufLeder Seite des Gesichts eins liegt.

4. Die Gegenden, und zwar

a) Superficies externa convexa.

b) Superficies interna concava , welche

den gröften Theil der kbveae zygo-maticae, innerhalb aber den aust'ernTheil der orbitae formirk.

c) Vier anguli) zwei superiores oderorbitales , und Zwei inferiores.

z. Die Verbindung, mit 4. ossibus, nehnilichMit dem osse maxillari, frontali, Iphoe-noideo und dem temporali.

6. Die Substanz, welche compact ist, und'

mit wenig diploe versehen.

7. Die Hervorragungen und Vertiefungen,

und zwar

a) < 251 « apophyses, nehmlich

St) Orbitalis superior oder fron-talis , welche an die apophysinorbitalem externam stößt,b) Orbitalis inferior oder maxil-laris , welche an die apophysinorbitalem ossis maxillaris stößt.*y~) Malaris ) auch bafis offis juga-lis genannt, welche an das" osmaxillare stoßt.

L?) Zygomatica , Welche NN die

apophysin zyAornatiearn. ossi; ltemporum stoßt.

b) Eine tovea zygomatica genannt, inwelcher rnnleulstvala und nervi liegen.

c) Ein