Ham, und stellten sich gegenüber des französischen Lagers auf.
Da dieses Lager schwer anzugreifen war, unddurch die Nähe der Festung Peronne , Turenne sichunverfolgt über die Somme zurückziehen konnte; soblieben beyde Armeen 3 oder 4 Tage unthätig einan-der gegenüber; worauf sich die Spanier gegen Guisezogen, dessen Besatzung Turenne mit 1200 Reiternund 600 Mann Infanterie verstärkte.
Diese Verstärkung gelangte, wegen dem zögern-den Marsche der Spanier, früher nach Guise, alssie es umringten; daher standen sie von ihrem Vor-haben es anzugreifen ab, und nahmen eine Stellungbey Eolincourt, zwischen Peronne und St. Quentin .
Indessen zogen sich die Franzosen durch Peronncüber die Somme zurück, und stellten sich beyHam auf.
In dieser Stellung blieben beyde Armeen beyi 5 Tage; worauf die Spanier sich nach Roccoi wen-deten , um diesen Platz zu belagern.
Schluß.
Auf diese Art hielt Turenne, mit 12,000 Mann,den großen Sonde, mit einer mehr als zweymahl stär-keren Macht, sechs Wochen an der Gränze Frankreichs fest; welchen ein anderer General, mir einer ihmüberlegenen Mach:, nicht aufgeholten haben würde.
Dieses Benehmen, welches Turenne den Dankdes hefreyten Vaterlandes, und den Ruhm eines Fa-bius erwarb , beweiset: was für Vertheile einem ge-